Arbeitszeit

Beamtinnen und Beamte des Bundes

Arbeitszeit: dbb erwartet sofortigen Einstieg in Reduzierung

dbb Vize Friedhelm Schäfer hat die geplanten Änderungen der Arbeitszeit- und Sonderurlaubsverordnung für Beamtinnen und Beamte des Bundes begrüßt. Er kritisierte jedoch deutlich, dass ein ganz zentrales Anliegen des dbb erneut nicht aufgegriffen
wurde.Weiter

Gesetzentwurf zur Regelung des Erscheinungsbildes Beamter

Neutralität und Objektivität des Handelns stärken

Tattoo
Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat einheitliche gesetzliche Grundlagen zum Erscheinungsbild von Beamtinnen und Beamten
erarbeitet. Weiter

Gesetzentwurf zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung

Mehr Transparenz und Schutz für Patienten und Personal

Operation in Krankenhaus
Seit Jahren weist der dbb auf die Überlastung der Notfallambulanzen hin und fordert Verbesserungen für Patienten und Personal. Die vor einigen Jahren eingeführten Terminservicestellen der Krankenkassen waren ein erster Schritt - nun wird
nachgelegt.Weiter

Registermodernisierungsgesetz

Eine moderne Verwaltung braucht digitale Register

Digitalisierung des öffentlichen Dienstes
Damit Bürgerinnen und Bürger ihre Anträge künftig schnell und effizient erledigen können, müssen auch die Register in der deutschen Verwaltung dringend überarbeitet und digitalisiert
werden.Weiter

Veranstaltung "Government after Shock"

Corona-Pandemie: Verwaltung dauerhaft krisenfest gestalten

Verwaltung
Ein funktionierender öffentlicher Dienst ist das Rückgrat der Gesellschaft, wie die Krise im Zuge der Covid19-Epidemie zeigt. Die Politik muss die Verwaltung künftig besser für diese Krisen wappnen, so dbb Chef Ulrich
Silberbach.Weiter

Gesetzentwurf zur Novellierung des BPersVG

Bundespersonalvertretungsgesetz: Nur ein erster Schritt

Beratung
Auch in einem überarbeiteten Referentenentwurf hält das Bundesministerium des Innern (BMI) daran fest, dass die oberste Dienstbehörde das Recht hat, einseitig Entscheidungen der Einigungsstelle aufzuheben. Mit Augenhöhe zwischen Dienststelle und Personalvertretungen habe das nichts zu tun,
betonteWeiter