dbb vorsorgewerk

Beamtenkredite ab 3,49%* eff. Jahreszins

Auch jetzt zum Jahresende können Sie mit den Beamtenkrediten über das dbb vorsorgewerk kurzfristig wichtige Anschaffungen realisieren oder finanzielle Engpässe überbrücken. Außerdem lassen sich teure Raten- oder Dispokredite ablösen.

Fordern Sie das passende Kreditangebot für Ihren Bedarf an oder schließen direkt online ab. Dabeiprofitieren Sie von günstigen Raten ab 3,49%* Effektivzins p. a. sowie flexiblen Laufzeiten von 12 bis 120 Monaten.

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Gedanken zur eigenen Pflege nicht verdrängen

Laut einer Umfrage hat sich die Hälfte der Deutschen noch nie Gedanken zur eigenen Pflege gemacht. Ein Drittel der Bevölkerung hat sogar auch in naher Zukunft nicht vor, das zu tun. Dabei ist es ein Thema, das fast jede und jeden betrifft - entweder ganz persönlich oder im nahen Umfeld! Denn jeder zweite Mann und zwei von drei Frauen werden im Laufe des Lebens pflegebedürftig.

Ambulante Pflegeleistungen für das altersgerechte Wohnen in den eigenen vier Wänden werden immer relevanter – die finanziellen Leistungen der Pflegepflichtversicherung und Beihilfe decken die anfallenden Kosten allerdings nicht vollständig ab. Sichern Sie die finanzielle Lücke z. B. für die häusliche Pflege mit einer privaten Pflegevorsorge der DBV Deutsche Beamtenversicherung ab. Über das dbb vorsorgewerk profitieren Sie von 3% Beitragsnachlass**.

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So sichern sich Azubis und Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst ab

Einen gesetzlichen Schutz bei Berufsunfähigkeit (kurz: BU) gibt es nicht, wenn man nach 1960 geboren wurde. Selbst für den Erhalt einer (meist geringen) Erwerbsminderungsrente bestehen Voraussetzungen, die für Berufsstarter oft schwierig zu erfüllen sind. Kurzum: Man sollte sich selbst um seine Absicherung kümmern.

Die Starter-BU der DBV Deutsche Beamtenversicherung überzeugt mit einem günstigen Beitrag und lässt sich mit einer privaten Altersvorsorge kombinieren. Und falls man später verbeamtet wird, sorgt die "allgemeine Dienstunfähigkeitsklausel" (bei der DBV inklusive!) für eine lückenlose Absicherung. Exklusiv für dbb Mitglieder und ihre Angehörigen gibt es bis zu 5,5% Beitragsvorteil**.

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Schmerzensgeld bei Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst

    
Seit nun 150 Jahren steht der exklusive Kooperationspartner des dbb vorsorgewerk, die DBV Deutsche Beamtenversicherung, an der Seite der Menschen, die für das Funktionieren und die Sicherheit der Gesellschaft sorgen. Im Jubiläumsjahr 2022 werden neu abgeschlossene Risiko-Unfallversicherungen um einen Baustein ergänzt: Sollte man im Rahmen einer Tätigkeit für den Dienstherrn/Arbeitgeber körperliche Gewalt erfahren, leistet die DBV Schmerzensgeld in Höhe von 1.000 Euro***.

Bei Neuabschluss einer DBV Unfallversicherung für sich oder die eigenen Kinder profitieren dbb Mitglieder und Angehörige von 3 Prozent Beitragsnachlass**.
 

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* Stand 11/2022. Änderungen vorbehalten. Angaben gemäß § 17 PAngV: 2/3-Beispiel: Bei einem Nettokreditbetrag von 10.000 EUR und einer Laufzeit von 84 Monaten erhalten zwei Drittel aller Kunden einen gebundenen Sollzinssatz von 5,17 % p. a. und einen effektiven Jahreszins von 5,29 %. Es sind 84 monatliche Raten zu je 142,14 EUR zurückzuzahlen. Der Gesamtbetrag beträgt 11.939,76 EUR, Bonität vorausgesetzt. Alle Angaben erfolgen ohne Berücksichtigung einer freiwilligen Restschuldversicherung.

Fester Sollzinssatz zwischen 3,44 % und 10,65 % p. a., effektiver Jahreszins zwischen 3,49 % und 11,19 %, Nettokreditbetrag von 1.000 EUR bis 100.000 EUR, Gesamtbetrag von 1.020,84 EUR bis 162.932,40 EUR, monatliche Raten von 10,22 EUR bis 8.719,67 EUR, 12 bis 120 monatliche Raten, Laufzeit von 12 bis 120 Monate, Bonität vorausgesetzt. Alle Angaben erfolgen ohne Berücksichtigung einer freiwilligen Restschuldversicherung.

** Bei Neuabschluss.

*** Voraussetzung: Neuabschluss einer DBV Risiko-Unfallversicherung im Aktionszeitraum. Es gilt das Antragsdatum bis spätestens 31.12.2022. Das Schmerzensgeld wird geleistet, wenn der versicherten Person während ihrer Tätigkeit für den Dienstherrn/Arbeitgeber im Öffentlichen Dienst körperliche Gewalt angetan und dies polizeilich zur Anzeige gebracht wurde.

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