Stellvertretender Bundesvorsitzender des dbb zählt zu Initiatoren

Jürgen Böhm startet Erfahrungsaustausch „Gemeinsam für Demokratie“

Jürgen Böhm
Das Projekt richtet sich an Lehrer in Israel und Bayern, um sich in Sachen Wertevermittlung und Demokratieerziehung gegenseitig zu beraten. „Wir wollen uns austauschen über die besten Wege, jungen Menschen demokratische und pluralistische Werte zu vermitteln“, so Böhm, Chef des Verbandes
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27. Europäischer Abend

Solidarität in Europa: Nicht nur eine Frage des Geldes

Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach
„Europäische Solidarität: Was darf’s kosten?“ Dieser Frage ging der 27. Europäische Abend am 4. Dezember 2017 im dbb forum in Berlin nach. Spitzenvertreter der europäischen Politik warnten davor, die Antwort auf rein finanzielle Aspekte zu
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dbb beteiligt sich an Zukunftsdiskussion

Europa: Solidarität ist Schlüsselmoment

Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach
„Solidarität wird das entscheidende Schlüsselmoment für die Zukunft der Europäischen Union sein.“ Das hat der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach im Vorfeld des 27. Europäischen Abends am 4. Dezember 2017 in Berlin
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Soziale Dimension Europas: Mehr Miteinander, mehr Transparenz

Ulrich Silberbach
Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach befürwortet eine Stärkung der sozialen Dimension Europas, übt aber Kritik am europäischen Sozialgipfel von Göteborg. Der am 28. November veröffentlichte Abschlussbericht finde nur teilweise überzeugende Antworten auf die Frage, wie die soziale
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Sozialgipfel von Göteborg: Gewerkschaftspluralismus im sozialen Dialog

Siglinde Hasse
„Wer die europäische Säule der sozialen Rechte mit Leben erfüllen will, muss alle europäischen Sozialpartner in diesen Prozess einbeziehen“, sagte Siglinde Hasse, die stellvertretende Vorsitzende des Beschäftigungs- und Sozialausschusses (SOC) der CESI, in Reaktion auf den Göteborger
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Die meisten EU-Staaten investieren zu wenig in ihre Polizei

Pressekonferenz zur EPU-Studie
Europa soll laut EU-Vertrag ein gemeinsamer Raum der Sicherheit sein, doch die Realität sieht anders aus. Gerade die süd-osteuropäischen Länder auf der Balkanroute, die zu allererst mit der Flüchtlingssituation konfrontiert werden, sind am schlechtesten darauf vorbereitet und dafür ausgerüstet.