Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG)

Warnung vor Bildung linksterroristischer Strukturen

Die DPolG hat die gewalttätigen Ausschreitungen in der Silvesternacht in Leipzig-Connewitz, bei denen ein Polizist schwer verletzt wurde, auf das Schärfste verurteilt.

Bekennerschreiben sowie Erkenntnisse des Verfassungsschutzes würden darauf schließen lassen, dass es sich um gezielte Attacken von Linksextremisten handelt. DPolG Chef Rainer Wendt sagte am 2. Januar 2020: „Diese Gewalttaten, die sich konkret gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte gerichtet haben und bei denen sogar der Tod billigend in Kauf genommen wurde, indem ein Kollege schwerste Verletzungen erlitt, sind unerträglich und keinesfalls zu akzeptieren.“

Die Attacken, so Wendt weiter, würden klar die Handschrift linksextremer Kreise offenbaren und erinnerten in Zielsetzung und Ausführung fatal an die Ausbildung linksterroristischer Strukturen in den 70er Jahren. „Der Staat muss dem schnell und konsequent Einhalt gebieten. Dazu gehört auch, dass Politiker aller Parteien sich konsequent von jeglicher Gewalt gegen die Polizei distanzieren. Es ist unfassbar, dass Politiker der Linkspartei es hier an Klarheit mangeln lassen.“

 

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