VBB: Weitere Bündelung von Dienstposten im gehobenen Dienst in Aussicht

Die Entscheidung des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), im Zuständigkeitsbereich der Abteilung Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen (IUD) die Möglichkeit weiterer Bündelungen von Dienstposten im gehobenen Dienst zu prüfen, hat der Verband der Beamten der Bundeswehr (VBB) am 6. September 2017 begrüßt.

Angedacht sei demnach, vormals spitz nach A11 bewertete Dienstposten nach A11/A12 zu bündeln, um somit die für notwendig erachteten Hierarchieebenen nach der generellen Bündelung A9 bis A11 sicherzustellen. Der VBB unterstütze diese Vorgehensweise auch deshalb, weil man in Gesprächen – auch mit der Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen – stets auf notwendige weitere „intelligente“ Bündelungen zur Steigerung der Attraktivität der Arbeit bei der Bundeswehr gedrungen haben.

Gleichzeitig fordere der VBB das BMVg dazu auf, in anderen Organisationsbereichen ebenfalls solche positiven organisatorischen Dotierungsspannen zu prüfen und umzusetzen. Dazu gehöre auch die schon mehrmals durch den VBB angemahnte Bündelung der Dienstposten nach A11/A12 für die Sozialberater im Sozialdienst der Bundeswehr.

 

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