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Vom Landschaftsgärtner zum Müllwerker: In der aktuellen Folge von DienstTag, dem dbb-Podcast, erzählt Heiko Nickel über seinen Weg in den öffentlichen Dienst und zu den Dortmunder Entsorgungsbetrieben. Eigentlich war der Beruf des Müllwerkers bereits seit drei Generationen in der Familie Nickel vorgezeichnet. Dennoch entschied Heiko sich zunächst für die Ausbildung zum Landschaftsgärtner. Auch wenn die körperliche Belastung mit Sicherheit bei der Müllabfuhr nicht geringer ist, die Arbeitsplatzsicherheit und Aufstiegschancen sind bei den Entsorgungsbetrieben besser. „Egal, was technologisch noch passiert, Müll gibt es immer und der öffentliche Dienst zahlt wenigstens pünktlich“, so Heiko Nickel. Die größte Herausforderung im Job ist eindeutig die körperliche Belastung und der Zeitdruck: „Die meisten kommen nicht gesund aus der Nummer raus. Mülltonnen müssen aus Kellern geholt und über Hinterhöfe geschleppt werden, manchmal sogar über Treppen. Das geht auf die Gelenke.“ Kein Wunder also, dass sich auch Heiko Nickel entscheiden gegen die Verlängerung der Lebensarbeitszeit ausspricht. „Das kommt überhaupt nicht in Frage“, betont der 43-Jährige „Wir arbeiten bei Wind und Wetter, zu jeder Jahreszeit. Das Schlimmste ist dabei nicht der Gestank, daran gewöhnt man sich. Auch nicht der Frost, gegen den kann man anarbeiten. Die Hitze ist erbarmungsloser. Der entkommt man nicht.“ Die aktuelle Ausgabe gibt es auf www.dbb.de.

Die Besoldung und Versorgung aller Beamtinnen und Beamten in Deutschland wird ausschließlich durch Gesetz geregelt. Die Hamburgische Bürgerschaft hat am 14. Oktober 2026 das Hamburgische Gesetz zur Besoldungs- und Beamtenversorgungsanpassung 2026/2027/2028, zur Gewährleistung einer amtsangemessenen Alimentation sowie zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften beschlossen; es wurde am 30. Oktober 2026 im Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblatt (HmbGVBl. 2026, S. 269) verkündet. Die Besoldungs- und Versorgungsbezüge werden rückwirkend zum 1. April 2026 angepasst. Die aktualisierte Besoldungstabelle gibt es auf www.dbb.de. 

Der November-tacheles (Ausgabe 11/2026) ist online und wird an die Abonnentinnen und Abonnenten versandt. In der aktuellen Ausgabe gibt es ein Meinungsstück zur Zukunft des Sozialstaats, einen Überblick über viele Tarifthemen des öffentlichen Diensts und der privatisierten Bereiche sowie im Ratgeberteil ein Stück zu unerlaubten Fragen in Bewerbungsgesprächen und der Organisation von Demonstrationen. Das kostenlose dbb Tarif-Magazin tacheles sowie weitere Veröffentlichungen des dbb können Sie – auch als Nichtmitglied in einer unserer Fachgewerkschaften –unter www.dbb.de/tacheles bestellt werden.

 

Kommende Termine auf dbb.de.

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