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Doch annehmbar ist es aus dbb-Sicht nicht. Der Vorschlag der Arbeitgebenden sieht eine Laufzeit: von 36 Monate vor sowie 1 Prozent zum 1. Januar 2027, 1,5 Prozent zum 1. Januar 2028 und 2 Prozent zum 1. Januar 2029. Der Vorschlag entspricht einer Erhöhung von 4,6 Prozent, die über einen Zeitraum von drei Jahren von der zu erwartenden Inflation gleich wieder aufgefressen wird. Denn es ist damit zu rechnen, dass im nächsten Jahr genau wie aktuell die Inflation drei Prozent beträgt. Sollten die Energiepreise weiter so dramatisch anziehen, kann die Zahl auch noch höher liegen. Die Arbeitgebenden zeigten keinerlei Bereitschaft, dieser schwierigen Situation Rechnung zu tragen. Nach ihrer Auffassung sind sie schon mit den Abschlüssen der vergangenen Jahre in Vorleistung gegangen. Der Kostendruck für die Beschäftigten nimmt jedoch weiter zu: Viele brauchen das Auto, um zur Arbeit zu kommen, weil der ÖPNV nicht alle Schichtzeiten abdeckt. Zugleich liegen Flughäfen zumeist in Ballungsgebieten, in denen die Mieten besonders hoch sind. Am 21. Oktober treffen sich dbb und ver.di mit dem BDLS zur nächsten Verhandlungsrunde.
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