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Weitere Kurzmeldungen.

Am 19. Oktober 2020 hat sich der dbb, der für seine Mitgliedsgewerkschaft NahVG verhandelt, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des kommunalen Arbeitgeberverbandes Bayern zu einem zweiten Verhandlungstermin getroffen. Die Arbeitgeberseite legte ein Angebot vor, das dbb Verhandlungsführer Thomas Gelling als völlig unzureichend zurückgewiesen hat. Es wird nun die Verhandlungsrunde zum TVöD ab dem 22. Oktober 2020 in Potsdam abgewartet.

Die Corona-Pandemie stellt insbesondere Eltern vor große Herausforderungen. In einem Schreiben vom 14. Oktober 2020 hat der sächsische Staatsminister des Inneren Roland Wöller mitgeteilt, dass die Kind-Krank-Tage auch für Beamtinnen und Beamte erweitert werden.

Der SBB hatte ihn zuvor in einem Schreiben am 25. September 2020 gebeten, die pandemiebedingten Freistellungsregelungen systemgerecht auf die Beamtinnen und Beamten des Freistaates Sachsen zu übertragen.

Am 15. Oktober 2020 hat sich der stellvertretende Bundesvorsitzende der Deutschen Zoll- und Finanzgewerkschaft (BDZ), Thomas Liebel, mit dem Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zu einem ersten Meinungsaustausch getroffen. Themenschwerpunkte waren unter anderem die Stärkung der Berufsperspektiven der Beschäftigten sowie die anstehenden Herausforderungen zur personellen Besetzung durch die Altersabgänge in den nächsten Jahren.

Markus Rinderspacher, Vizepräsident des Bayerischen Landtags und europapolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, hat sich am 15. Oktober 2020 mit BBB-Chef Rainer Nachtigall zu einem Gespräch getroffen. Zentrales Thema waren die entstandenen Herausforderungen für den öffentlichen Dienst in Bayern durch die Corona-Pandemie.

Am 12. Oktober 2020 hat sich der Bundesvorstand des Deutschen Gerichtsvollzieher Bund (DGVB) mit der brandenburgischen Justizministerin Susanne Hoffmann getroffen. Der DGVB-Bundesvorsitzende Karlheinz Brunner machte darauf aufmerksam, dass die Corona-Krise zeigt, dass die Justiz sich auf die gut organisierten Gerichtsvollzieherbüros und die besonders hohe Motivation der Gerichtsvollzieherinnen und Gerichtsvollzieher verlassen kann.

 

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