• 1. Deutscher Diversity-Tag
    „Was bedeutet Diversity?“ Anlässlich des 1. Deutschen Diversity-Tags startete die dbb jugend eine bundesweite Umfrage in Verwaltungen und Behörden zum Thema Vielfalt. dbb jugend-Vorsitzende Sandra Kothe und Vize Sascha Titze halfen beim Eintüten der Frage

1. Deutscher Diversity-Tag

dbb jugend: Vielfalt muss im öffentlichen Dienst ankommen – Umfrage gestartet

Mehr Vielfalt im öffentlichen Dienst und ein entsprechend nachhaltiges Diversity-Management für Verwaltungen und Behörden hat die dbb jugend anlässlich des 1. Deutschen Diversity-Tags am 11. Juni 2013 in Berlin gefordert.

dbb jugend-Vorsitzende Sandra Kothe und ihr Vize Sascha Titze folgten der Einladung des Vereins „Charta der Vielfalt“, der, unterstützt von Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, der Bundesbeauftragten für Migration, zum ersten bundesweiten Impulstreffen in Sachen Vielfalt eingeladen hatte. „Die in der Charta der Vielfalt verankerten Ideen und Prinzipien sollen verstärkt Einzug in den öffentlichen Dienst finden“, sagte dbb jugend-Chefin Kothe am Rande des Treffens. „Wenn die Gesellschaft, für die wir Dienst leisten, immer bunter wird, müssen wir auch bunter werden. Zumal intelligentes Diversity-Management in der Lage ist, personelle Schätze zu heben, die bislang unentdeckt geblieben sind – das ist soziale Verantwortung und Zukunftssicherung zugleich“, so Kothe.

Kothe und Titze stellten Staatsministerin Böhmer und Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin von „Charta der Vielfalt“, das dbb jugend „Diversity“-Themenjahr und die aktuelle Umfrage zum Thema Vielfalt vor, die die dbb jugend am 1. Deutschen Diversity-Tag startete: Von den hunderten Adressaten in Behörden und Verwaltungen will die dbb jugend etwa wissen, ob Diversity-Management vor Ort ein Thema ist, wie Vielfalt im Team bewertet wird und welche Ressourcen in Sachen Diversity zur Verfügung stehen. Böhmer und von Hardenberg zeigten großes Interesse am Vielfaltmanagement im öffentlichen Sektor und vereinbarten, mit der dbb jugend im Gespräch zu bleiben.

 

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