• Blick auf einen Demonstrationszug
    Bildergalerie
    Beschäftigte der Autobahn GmbH protestieren vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin.
  • Ein Demo-Teilnehmer schwingt eine Fahne.
    Beschäftigte der Autobahn GmbH protestieren vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin.
  • Ein Mann in pinker Warnweste steht auf einer Bühne und spricht in ein Mikrofon
    Andreas Hemsing: "Es geht in der Einkommensrunde Autobahn nicht nur um reine Zahlen. Es geht um die Beschäftigten, ihre Arbeitsbedingungen und ihre Geldbeutel."
  • Detailaufnahme einer orangenen Arbeitsjacke
    Beschäftigte der Autobahn GmbH protestieren vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin.
  • Ein Demonstrations-Teilnehmer pfeift seine Trillerpfeife.
    Beschäftigte der Autobahn GmbH protestieren vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin.
  • Eine Personengruppe trägt Fahnen.
    Beschäftigte der Autobahn GmbH protestieren vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin.
  • Ein Mann in grüner Warnweste steht auf einer Bühne vor einem Bürogebäude und spricht in ein Mikrofon
    Vor der Niederlassung West der Autobahn GmbH in Montabaur machen die Beschäftigten ihrem Ärger Luft
  • Männer in orangenen Arbeitsjacken demonstrieren vor einem modernen Bürogebäude
    Vor der Niederlassung West der Autobahn GmbH in Montabaur machen die Beschäftigten ihrem Ärger Luft
  • Männer in orangenen Arbeitsjacken demonstrieren vor einem modernen Bürogebäude
    Vor der Niederlassung West der Autobahn GmbH in Montabaur machen die Beschäftigten ihrem Ärger Luft
  • Knapp 200 Menschen demonstrieren mit hellgrünen Fahnen in der Nürnberger Altstadt
    Auch in Nürnberg demonstrierten die Beschäftigten der Autobahn GmbH
  • Menschen mit hellgrünen Fahnen demonstrieren in einer engen Straße
    Auch in Nürnberg demonstrierten die Beschäftigten der Autobahn GmbH
  • Mehrere Menschen in orangenen Warnwesten demonstrieren auf dem Dach eines Bürogebäudes
    Auch in Nürnberg demonstrierten die Beschäftigten der Autobahn GmbH

Einkommensrunde Autobahn GmbH 2026Warnstreik und Kundgebung in Berlin

Beschäftigte der Autobahn GmbH machten Ihrem Unmut vor der Zentrale der Autobahn GmbH in Berlin Luft.

Autobahn

Die Auftaktverhandlung zur Einkommensrunde 2026 für die Beschäftigten der Autobahn GmbH am 8. Januar 2026 verlief enttäuschend. Die Arbeitgeberseite hält die Forderungen der Beschäftigten für überzogen. Die Tarifverhandlungen stehen bereits zu Anfang an einem kritischen Punkt und treten auf der Stelle.

dbb Verhandlungsführer Andreas Hemsing sagte: „Es geht in der Einkommensrunde Autobahn nicht nur um reine Zahlen. Es geht um die Beschäftigten, ihre Arbeitsbedingungen und ihre Geldbeutel. Gerade angesichts der Milliardenbeträge für das Infrastrukturpaket Autobahn, die in den kommenden Jahren verplant, verbaut und ausgegeben werden sollen, braucht das Land nicht nur mehr Personal, sondern vor allem motivierte Beschäftigte.“ Hemsing forderte ein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeberseite: „Euch, die rund um die Uhr Ausbau, Instandhaltung und Sanierung des Autobahnnetzes garantieren, sind sie das schuldig, um vernünftige Zukunftsperspektiven aufzuzeigen!“

Thomas Plasczyk, stellvertretender Bundesvorsitzender der VDStra., fügte hinzu: „Ohne die Beschäftigten der Autobahn GmbH geht nichts. Deshalb fordern wir 7 Prozent, mindestens 300 Euro und echte Anerkennung in Form einer Krankenzusatzversicherung. Wer Milliarden in Beton und Asphalt steckt, muss auch in die Menschen investieren, die dieses Land mobil halten.“

 

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