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dbb Innovationspreis 2012 für der Prozess-Daten-Beschleuniger „P23R“ des Fraunhofer Instituts:

Schluss mit Insellösungen und Mehrfachaufwänden

Aufgrund nationaler Gesetze und Verordnungen existieren mittlerweile über 10 000 Meldepflichten, die den Unternehmen Datenübermittlungen an die Verwaltung abverlangen. Bürokratiekosten von über 50 Milliarden Euro auf Seiten der Wirtschaft sind die Folge, denn es gibt weder zentrale Informationsdienste für die jeweils relevanten Meldepflichten, die häufig zu gleichartigen Sachverhalten gegenüber verschiedenen Behörden bestehen, noch einheitliche elektronische Datenübertragungssysteme.

Auch für die Behörden führen Prüfungen und Rückfragen wegen unterschiedlicher Datenqualität zu erhöhten Aufwand.

Eine Analyse der heutigen Meldesituation führte zur Entwicklung des P23R-Prinzips, das Schluss machen will mit unnötigen Mehraufwänden und elektronischen Insellösungen: Als Bindeglied zwischen Unternehmen und Verwaltung verbindet es methodische, technische und organisatorische Elemente, um Verbesserungen bei Bürokratielasten, Datenqualität und Transparenz für alle Prozessketten-Beteiligten in Wirtschaft und Verwaltung zu realisieren, insbesondere vor dem Hintergrund sich häufig ändernder Vorschriften.

 

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