• dbbj zum Spitzengespräch im Bundesinnenministerium
    Spitzengespräch im Bundesinnenministerium: dbb jugend-Vorsitzende Sandra Kothe (2.v.l.) mit Hans Hofmann (l.), Abteilungsleiter D, Herrn Schröder und Frau Junghans, ebenfalls BMI.

Spitzengespräch im Bundesinnenministerium:

Öffentlichen Dienst attraktiver gestalten

Zu einem Spitzengespräch über die aktuelle Lage im öffentlichen Dienst traf sich die dbb jugend-Vorsitzende Sandra Kothe am Mittwoch, 4. September 2013, im Bundesinnenministerium mit dem Leiter der für den öffentlichen Dienst zuständigen Abteilung D, Ministerialdirigent Prof. Dr. Hans Hofmann.

Ausführlich diskutierten Kothe und Hofmann die Potenziale von „Diversity“ und „Migranten im öffentlichen Dienst“ – insbesondere im Zusammenhang mit dem Personal- und Fachkräftemangel, der sich im Zuge des demografischen Wandels noch verstärken wird. Die Vertreter des Bundesinnenministeriums kündigten an, dass im kommenden Jahr eine Umfrage unter den Beschäftigten in Sachen Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst geben werde, um zunächst einmal den „Ist"-Zustand“ zu ermitteln.

Die dbb jugend-Chefin nutzte die Gelegenheit, um Abteilungsleiter Hofmann noch einmal die Aktion „Der Staat sieht alt aus“ zu erläutern, mit die die dbb jugend am Vormittag vorm Bundeskanzleramt auf die überalterte Verwaltungsstruktur und den dringend benötigten Berufsnachwuchs aufmerksam gemacht hatte. Bei der Frage, wie man im Wettbewerb um die besten Köpfe mit der Wirtschaft konkurrieren könne, herrschte Einigkeit: Der öffentliche Dienst muss als Arbeitgeber attraktiver gestaltet werden. BMI-Experte Hofmann nannte als wichtige Parameter in diesem Zusammenhang für Familienfreundlichkeit und attraktive Einstiegsgehälter.

 

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