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Weitere Kurzmeldungen.

Der dbb hat mit der PRO Klinik Holding Verwaltung am 11. April 2022 neue Basistabellen bis 2024 vereinbart. Die Verkürzung der Stufenlaufzeiten in zwei Schritten stellt dabei einen echten Gewinn dar. Statt 18 Jahre für die Endstufe benötigen die Beschäftigten nur noch 15 Jahre. Durch die Umstellung kommt es auch in den Zwischenstufen zu Steigerungen, weil die Differenz aus Anfangs- und Endstufe erst auf sieben und dann auf sechs Stufenschritte verteilt wird. In der Tabelle 2022 ist die Tariferhöhung aus dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) von 1,8 Prozent zudem bereits eingerechnet. Sie gilt rückwirkend zum 1. Januar 2022. Die Tabellen 2023 und 2024 nehmen an den Tariferhöhungen des nächsten TVöD-Abschlusses teil. Sie steigen dann nochmals und sind erst nur Rohtabellen. Weitere Infos und ein Mitgliederinfo als PDF mit den vollständigen Tabellen gibt es auf dbb.de.

Der Bayerische Beamtenbund hat am 11. April 2022 eine Online-Umfrage zu den Erfahrungen der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes mit der Digitalisierung gestartet. „Die Digitalisierung hält seit Jahren mit zunehmender Geschwindigkeit Einzug in alle Lebensbereiche. Die Corona-Pandemie hat dieser Entwicklung mit den von ihr auferlegten Kontaktbeschränkungen seit dem Jahr 2020 einen enormen zusätzlichen Schub verliehen. Zahlreiche Abläufe wurden in den digitalen Raum verlagert. Dem muss sich der öffentliche Dienst in all seinen Facetten stellen! Der BBB wird diese Entwicklung eng begleiten, sie vorantreiben und – wo nötig – Maßnahmen zu Gunsten der Beschäftigten fordern“, hieß es dazu vom dbb Landesbund.

Am 31. März 2022 riefen die dbb jugend m-v, die Junge Polizei, die komba jugend m-v und der Junge VBE zu einer Mahnwache vor dem Rathaus auf dem Rostocker Neuen Markt zur Ehrung der Corona-Helden auf. In kurzen Ansprachen würdigten unter anderem der Vorsitzende des dbb mecklenburg-vorpommern Dietmar Knecht sowie die Vorsitzende der dbb jugend Karoline Herrmann den Einsatz der Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst und seiner privatisierten Bereiche in der Zeit der nunmehr schon seit zwei Jahren andauernden Pandemie. „Dankbarkeit und Wertschätzung für die Leistungen der Menschen, die uns beschützen, uns retten, unsere Kinder betreuen und bilden, das mitunter vorhandene Chaos ordnen, uns in Krankheit und im Alter pflegen und uns durch diese Pandemie sowie andere Krisen bringen, dürfen sich nicht auf Applaus beschränken", unterstrich Knecht.

Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, übernimmt die Schirmherrschaft des vom Deutschen Philologenverband (DPhV) und der Heraeus Bildungsstiftung getragenen „Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ“ für die Wettbewerbsrunde 2022. Bewerbungen für die drei Kategorien „Ausgezeichnete Lehrkräfte“, „Unterricht innovativ“ und „Vorbildliche Schulleitung“ können ab sofort über www.lehrkraeftepreis.de eingereicht werden, Bewerbungsschluss ist der 16. September 2022.

 

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