Berlin

dbb berlin positioniert sich gegen Rassismus und Diskriminierung

Der dbb berlin hat sich in einer Stellungnahme am 27. Oktober 2020 gegen Menschenfeindlichkeit und Rassismus positioniert.

Demnach steht der dbb berlin für eine plurale und diskriminierungsfreie Gesellschaft ein. Rassismus und seine gewaltsamen Folgen müssen mit allen Mitteln bekämpft

werden. Dies schließt auch eine kritische Selbstreflexion und eine erhöhte Aufmerksamkeit gegenüber den Betroffenen von rassistischer Gewalt sowie struktureller Diskriminierung ein. Die Verbreitung von Vorurteilen und negativen Zuschreibungen sowie das Ignorieren rassistischer Übergriffe trägt zum Aufrechterhalten diskriminierender Strukturen bei. Dabei geht es nicht um das Entlarven oder Anprangern einzelner Personen.

Als Interessenvertretung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst sieht sich der dbb berlin für eine solidarische, gerechte und demokratische Gesellschaft verantwortlich und ist entschlossen, diskriminierenden Tendenzen im öffentlichen Dienst entgegenzuwirken. Straf- und disziplinarrechtliche Maßnahmen sind in den entsprechenden Fällen zu verfolgen.

 

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