• Bundesjugendleitung sagt „Tschüss“
    Bilanz nach fünf Jahren: Die noch amtierende Bundesjugendleitung mit (v.l.) Marco Karbach, Liv Grolik, Steffen Kollmann, Michael Gadzalla und Sandra Kothe.

Legislaturperiode endet

Bundesjugendleitung sagt „Tschüss“, „Servus“ und „Auf Wiedersehen“

In Berlin traf sich am 10. Mai 2017 zum letzten Mal die Bundesjugendleitung der dbb jugend (Bund). Am 12. Mai wird auf dem 18. Bundesjugendtag eine neue BJL gewählt, die dann für die nächsten fünf Jahre die Geschicke der dbbj lenken wird.

Auf dem Programm standen die letzten Vorbereitungen für den Bundesjugendtag und natürlich auch ein bisschen Wehmut. „Wir haben uns in den vergangenen fünf Jahren gemeinsam für die Jugend im dbb und im Öffentlichen Dienst eingesetzt“, meinte Sandra Kothe, die amtierende Vorsitzende der dbbj. „Wir haben zum Beispiel Diversity als Thema für uns entdeckt, und freuen uns, dass es auch im dbb beamtenbund und tarifunion inzwischen ein Thema ist, an dem man nicht vorbeikommt. Oder auch das Thema „Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst“ ist von uns lange beackert worden- jetzt ist es auf der bundespolitischen Bühne angekommen.“ Gemeinsam mit Sandra Kothe haben ihre Stellvertreterin Liv Grolik und ihre Stellvertreter Marco Karbach, Michael Gadzalla und Steffen Kollmann in der letzten Sitzung die vergangenen fünf Jahre Revue passieren lassen. Sie sind sich einig, dass es eine intensive und auch aufregende Zeit war – klar, dass es auch mal Meinungsverschiedenheiten gab, aber das Interesse, die dbb jugend voranzubringen, hat zu Ergebnissen geführt, die von allen unterstützt worden sind.

 

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