BBB lobt Wertschätzung für den öffentlichen Dienst in Bayern

Das Gesetz zur Anpassung der Besoldung von Beamten, Richtern und Versorgungsempfängern wurde mit Zustimmung aller Parteien im Landtag verabschiedet. „Ein Volltreffer, was das Datum angeht“, sagte Rolf Habermann, Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) mit Blick auf den Internationalen Tag des öffentlichen Dienstes am 23. Juni 2017. Dies sei ein deutliches Zeichen der Anerkennung für den öffentlichen Dienst in Bayern.

Bayern betone die wichtige Rolle der Verwaltung im Staat wie kein anderes Bundesland. Wie erfolgreich man damit sei, zeige sich immer wieder in den Veröffentlichungen der Rating-Agenturen. Auch weit über die Landesgrenze hinaus genießt der bayerische öffentliche Dienst demnach einen hervorragenden Ruf. Zu verdanken sei das einem zielstrebigen und von gegenseitigem Respekt getragenen Zusammenwirken von Dienstherren und Beschäftigten zur stetigen Weiterentwicklung der Rechtgrundlagen, die das Arbeitsleben von mehr als 300.000 aktiv Beschäftigten regeln.

„Nirgendwo lassen sich Privat- und Berufsleben in jeder Lebensphase so gut unter einen Hut bringen, wie hier in Bayern“, lobte Habermann. Damit stehe Bayern als Arbeitgeber ganz vorn. Auf dieser Grundlage wolle man auch künftig den öffentlichen Dienst weiter voranbringen. „Jeden Tag ein bisschen besser“, verlangt der BBB-Chef „mit Partnern, wie wir sie in der Staatsregierung, den Ministerien und dem Landtag haben, ein realistisches Ziel.“

 

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