Nordrhein-Westfalen

Attraktivitätssteigerung für den öffentlichen Dienst: Gespräche gestartet

Der öffentliche Dienst in Nordrhein-Westfalen soll attraktiver werden. Wie das gelingen kann, darüber hat der DBB NRW am 19. Mai 2020 Gespräche mit der Landesregierung aufgenommen. Da bei soll es insbesondere auch um die Arbeitszeit gehen. Vereinbart wurden das Treffen bereits bei den letzten Gesprächen über Besoldungsanpassungen.

„Der Auftakt ist gelungen, jetzt geht es an die Details. Denn gerade die aktuelle Situation rund um die Corona-Pandemie macht wieder deutlich, wie wichtig ein funktionierender öffentlicher Dienst ist“, sagte Roland Staude, 1. Vorsitzender des DBB NRW, nach der Auftaktrunde mit Ministerpräsident Armin Laschet, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten Joachim Stamp und Finanzminister Lutz

Lienenkämper.


Nachdem erste Ansatzpunkte einer Attraktivitätsoffensive besprochen wurden, sollen nun insbesondere die Themen „Arbeitszeit“ beziehungsweise „Langzeitarbeitszeitkonten“ in Arbeitsgruppen ausgearbeitet werden, an denen sowohl Vertreterinnen und Vertreter von DBB NRW, DGB NRW und DRB NRW als auch der Landesregierung beteiligt sind.

 

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