Befähigung

Alle personellen Entscheidungen müssen sich im Sinne der Bestenauslese nach Art. 33 Abs. 2 GG am Leistungsprinzip und dort an den Kriterien Eignung, Befähigung und fachliche Leistung orientieren.

 

„Befähigung“ umfasst gemäß § 2 Abs. 3 Bundeslaufbahnverordnung (BLV) die Fähigkeiten, Kenntnisse, Fertigkeiten und sonstigen Eigenschaften, die für die dienstliche Verwendung wesentlich sind. Befähigung bezeichnet damit die beruflich-fachliche Seite der Eignung im weiteren Sinne. Damit sind gemeint

  • Laufbahnbefähigung,
  • Fähigkeiten, Kenntnisse, Fertigkeiten und sonstige Eigenschaften, die beruflich-fachlich unter dem Gesichtspunkt dienstlicher Anforderungen relevant sind, und
  • die allgemein für die dienstliche Verwendung bedeutsamen Eigenschaften, wie Begabung, Allgemeinwissen, Lebenserfahrung und allgemeine Ausbildung.

 

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