Krankheit

Beamte

Ist die Beamtin bzw. der Beamte durch Krankheit an der Dienstleistung verhindert (arbeitsunfähig), zahlt der Dienstherr die Bezüge zu 100% weiter. Krankheit in diesem Sinne ist auch eine Arbeitsverhinderung, die durch einen Unfall verursacht ist. Die Beamtin bzw. der Beamte ist verpflichtet, dem Dienstherrn eine Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer unverzüglich mitzuteilen. Dauert die Erkrankung länger als drei Kalendertage, so ist eine ärztliche Bescheinigung über die Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden Arbeitstag der Dienststelle vorzulegen.

Tarif

siehe: Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall

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Einkommenstabellen

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