19. September 2016

Mutterschutzreform – öffentliche Anhörung im Bundestag

Besserer Schutz für Schwangere und frischgebackene Mütter

Milanie Hengst (links) und Helene Wildfeuer.

„Seit Inkrafttreten des Mutterschutzgesetzes im Jahre 1952 hat sich der rechtliche Schutz von schwangeren und stillenden Müttern kaum verändert. Die Arbeitswelt, in der sich Frauen heutzutage bewegen, hat sich hingegen enorm gewandelt. Es ist höchste Zeit, dass wir das Gesetz entstauben und ins Hier und Jetzt holen“, sagte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung in Berlin am 19. September 2016 anlässlich einer öffentlichen Anhörung zur Mutterschutzreform im Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

17. September 2016

Zehn Jahre Föderalismusreform(en)

Regelungsvielfalt als Chance für die Gleichstellung im öffentlichen Dienst nutzen

Foto: DBB

Kann Gleichstellung über föderale Gesetzgebung tatsächlich „besser“ gesteuert werden? Zehn Jahre nach der ersten Föderalismusreform in Deutschland hat die Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung Helene Wildfeuer in einem politischen Podiumsgespräch mit der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer und der Vorsitzenden des dbb beamtenbund und tarifunion rheinland-pfalz Lilli Lenz in Mainz am 17. September 2016 Bilanz gezogen.

12. September 2016

Kindertagesbetreuung: Qualität gibt es nicht zum Null-Tarif

Kinder

Angesichts der steigenden Zahl der Kinder unter drei Jahren in Kindertagesbetreuung hat die dbb bundesfrauenvertretung höhere Qualitätsstandards bei der Betreuung sowie bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher gefordert.

08. September 2016

Fortkommen im öffentlichen Dienst

dbb bundesfrauenvertretung fordert Modernisierung der dienstlichen Beurteilung

Helene Wildfeuer

Die Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung Helene Wildfeuer hat ihre Forderung nach der Modernisierung der Beurteilungspraxis im öffentlichen Dienst erneuert. "Es geht uns darum, die Kriterien so zu gestalten, dass sie gendergerecht sind und damit auch tatsächlich vergleichbar werden", machte sie gegenüber dem „Behördenspiegel“ deutlich (Der Behördenspiegel, Ausgabe September 2016).

16. August 2016

Öffentlicher Dienst des Bundes:

Frauen und Teilzeitkräfte bei Beurteilungen benachteiligt

Frauen und Teilzeitkräfte bei Beurteilungen benachteiligt

Die dbb bundefrauenvertretung sieht die Gefahr der Benachteiligung von Frauen und Teilzeitkräften bei der dienstlichen Beurteilung im Bundesdienst. Die Bundesregierung hatte dies in einer Antwort (18/9357) auf eine kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/9254) zur gendergerechten Leistungsbeurteilung im Bundesdienst verneint.

14. Juli 2016

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Frauen 4.0 – Fachbroschüre zum digitalen Wandel im öffentlichen Dienst

Digitalisierte Welt

Wie lässt sich die Qualität der Arbeit im digitalen Zeitalter dauerhaft sichern? Welche Chancen eröffnet die Digitalisierung Frauen im öffentlichen Dienst? Und mit welchen Risiken müssen sie rechnen? In der Fachbroschüre „Digitalisierte Welt: Frauen 4.0 – rund um die Uhr vernetzt?“ vermittelt die dbb bundesfrauenvertretung zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einfluss des digitalen Wandels auf Frauenkarrieren und ordnet diese in den aktuellen gewerkschaftspolitischen Diskurs ein. Der Leitfaden richtet sich an Personal- und Betriebsräte sowie an Personalverantwortliche im öffentlichen Dienst.

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