Fraport Werkfeuerwehr

Verhandlungen fortgesetzt

  • Feuerwehr

Am 23. Januar 2019 fand eine weitere Verhandlungsrunde über Änderungen im TV Werkfeuerwehr Fraport zwischen dem dbb und den Arbeitgebervertretern von Fraport und Kommunalem Arbeitgeberverband Hessen statt.

Die Verhandlungspartner haben erneut über den Änderungsbedarf im TV Werkfeuerwehr diskutiert. Die wichtigsten Punkte waren dabei eine Reduzierung der Schichten im 24-Stunden-Dienst, eine Überarbeitung des bestehenden Zeitwertkontenmodells und sonstige Möglichkeiten einer Freistellung vor der Rente sowie Regelungen zum Gesundheitsschutz, um die Atemschutztauglichkeit dauerhaft zu erhalten oder wiederherzustellen. Darüber hinaus wurde auch über Verbesserungsbedarf bei der Eingruppierung im Vergleich zu anderen Flughafenfeuerwehren gesprochen.

 

Der dbb hat erneut darauf gedrungen, dass auch die Beschäftigten in der Funktionsgruppe III als Teil der Feuerwehr von Verbesserungen profitieren. Das gilt sowohl für einen besseren Ausgleich der Belastungen durch den 24-Stunden-Dienst, als auch für bessere Regelungen zum Gesundheitsschutz, beispielsweise eine Verbesserung der Möglichkeiten für Dienstsport. Außerdem fordert der dbb, auch den Beschäftigten in Funktionsgruppe III, die bisher nur in geringerem Umfang vom Wertkontenmodell profitieren, einen längeren Freistellungszeitraum vor der Rente zu ermöglichen.

 

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