Generationengespräch mit dbb frauen

Starke Jugend- und Frauenvertretungen nötig

  • Generationengespräch mit dbb frauen Foto: dbbj Generationengespräch: Elke Stirken, Elke Janßen, Jutta Endrusch, Helene Wildfeuer, dbb jugend-Chefin Sandra Kothe und dbbj-Vize Liv Grolig sowie Ute Wiegand-Fleischhacker (v.l.n.r.).

Zu einem Generationengespräch trafen sich am 12. Dezember 2014 in Berlin die Spitzen von dbb jugend und dbb bundesfrauenvertretung. Schnell kristallisierte sich bei dem Austausch, an dem für die dbb jugend Vorsitzende Sandra Kothe und ihre Stellvertreterin Liv Grolik teilnahmen, heraus, dass es in der gewerkschaftspolitischen Arbeit viele Schnittmengen und gemeinsame Interessen gibt: So sind die Themen Demografischer Wandel, Generationengerechtigkeit und Diversity Dauerbrenner auf der politischen Agenda sowohl der dbb jugend als auch der dbb bundesfrauenvertretung.

Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauen-vertretung: „Mit unserem Flyer ‚Junge Frauen stark im öffentlichen Dienst‘ und der gleichnamigen Homepage bieten wir bereits jungen Frauen Informationen rund um Beruf, Ehrenamt und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dabei haben wir bereits erfolgreich mit der dbb jugend zusammengearbeitet. Das werden wir auch in Zukunft tun und uns gemeinsam mit der dbb jugend noch intensiver und enger für die Belange junger Frauen einsetzen.“

 

Geplant sind weitere Generationengespräche, insbesondere zu den Schwerpunkten Mitgliedergewinnung, Gender Pay Gap und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Teilnehmerinnen waren sich einig, dass dazu starke und eigenständige Frauen- und Jugendvertretungen nötig sind.

 

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