Sozialwahlen: Die Akzeptanz muss erhöht werden

  • Erfahrungsaustausch zur SozialwahlGdS Bundesgeschäftsführerin Siglinde Hasse, Maik Wagner, stellvertretender dbb Bundesvorsitzender und Bundesvorsitzender der GdS, Klaus Wiesehügel, Stellvertreter der Bundeswahlbeauftragten, Wolfgang Becker, Leiter der Geschäftsstelle der Bundeswahlbeauftragten und Hendrik Steven (GdS, von links).

Der stellvertretende Bundesvorsitzende des dbb Maik Wagner ist am 24. August 2018 zu einem Erfahrungsaustausch mit dem Stellvertreter der Bundeswahlbeauftragten für die Sozialversicherungswahlen, Klaus Wiesehügel, im dbb forum berlin zusammengekommen.

Interesse fand der Vorschlag des dbb Vize, die alle sechs Jahre stattfindenden Sozialwahlen aufzuwerten: „Die Erfahrungen bei den Sozialwahlen 2017 haben gezeigt, dass sie trotz ihrer erheblichen Bedeutung in der Gesamtbevölkerung nicht richtig ankommen. Dabei handelt es sich bei den Sozialwahlen nach der Bundestags- und der Europawahl um die drittgrößte Wahl“, so Wagner. Einigkeit zwischen Wiesehügel und Wagner herrschte auch bezüglich des Reformbedarfs bei den Sozialwahlen. Um die Akzeptanz bei Wählerinnen und Wählern zu erhöhen, könnte zum Beispiel ein Online-Wahlverfahren eingeführt werden. Auch eine Neuregelung bei der Sammlung von Unterstützerunterschriften sowie die bessere Präsenz in den Medien seien geeignete Maßnahmen, so Wagner und Wiesehügel.

 

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