Personalvertreter der Bundesverwaltung beim dbb

Am Donnerstag, 29. August 2013, sind die in den Mitgliedsgewerkschaften des dbb organisierten Personalvertreter der obersten und oberen Bundesbehörden zu einem ersten Meinungsaustausch mit der neuen dbb Spitze in Berlin zusammen gekommen.

Nach einer Begrüßung durch den dbb Bundesvorsitzenden Klaus Dauderstädt und einer Einführung durch den stellvertretenden dbb Bundesvorsitzenden und Fachvorstand Beamtenpolitik, Hans-Ulrich Benra, haben die Personalratsmitglieder die Möglichkeit genutzt, große und kleine Probleme der Mitarbeiter in der Bundesverwaltung zu thematisieren.

 

Angesprochen wurden u.a. Fragen der demografischen Entwicklung in den Bundesressorts. Dabei ging es um die Frage, wie die Beschäftigten angesichts des Altersschnitts fit gehalten werden können, um die Aufgaben weiterhin qualifiziert erbringen zu können. Dazu gehören auch Fragen der Arbeitszeitgestaltung wie etwa das mobile Arbeiten, Langzeitarbeitskonten oder die Faktorisierung der Lebensarbeitszeit. Eindrücke aus der Praxis vor Ort wurden ausgetauscht über die aktuellen Reformvorhaben der Bundeswehr und ihrer Verwaltung sowie die Probleme mit den zunehmenden ressortübergreifenden Maßnahmen. Ein weiteres Thema war die Frage der Nachwuchsgewinnung für die ehrenamtliche Arbeit in Personalvertretungen. Zum Abschluss wurden auch die Einschätzungen über die Bonn-Berlin-Frage für die Zeit nach der Bundestagswahl erörtert.

 

Der dbb plant, diesen Austausch künftig zweimal im Jahr fortzuführen.

 

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