Mahnwachen für berechtigte Forderungen

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Nach dem ergebnislosen Auftakt der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder am 21. Januar 2019 in Berlin reagiert die dbb jugend in mehreren Städten mit Mahnwachen, um auf ihre berechtigten Forderungen aufmerksam zu machen.

Am 22. Januar 2019 versammelten sich Mitglieder der dbb jugend saar zu einer Mahnwache  vor  dem  saarländischen  Finanzministerium in Saarbrücken, um die Forderungen der dbb jugend für die laufenden Tarifverhandlungen zu unterstreichen. Der Vorsitzende der dbb jugend saar, Kowrisan Kopalakrishnan, nutzte die Gelegenheit, diese Botschaft direkt an den saarländischen Minister für Finanzen und Europa, Peter Strobel, und den Finanzstaatssekretär,  Prof. Dr. Ulli Meyer, zu übergeben, die sich beide die Zeit genommen haben, um mit den jungen Beschäftigten ins Gespräch zu kommen und die Aktion an solch einem kalten Tag mit einem Heißgetränk und Snacks angenehmer zu gestalten.

 

Ebenfalls am 22. Januar 2019 trafen sich Vertreter und Vertreterinnen der Fachjugendgewerkschaften der dbb jugend hamburg zu einer Mahnwache vor der Finanzbehörde Hamburg am Gänsemarkt. Hierbei wurden sie von der stellvertretenden  Vorsitzenden  der  dbb  jugend,  Liv  Grolik,  unterstützt.  „Gemäß dem Motto: Ein Foto sagt mehr als tausend Worte, machen wir hier darauf aufmerksam, dass es richtig und wichtig ist, den aktuellen Forderungen ein Gesicht zu geben.“, so der Vorsitzende der dbb jugend hamburg, Matthias Hoppe.


Mitglieder der dbb  jugend  rheinland-pfalz versammelten sich am 23. Januar 2019 zu  einer  Mahnwache war vor dem Ministerium der  Finanzen Rheinland-Pfalz in Mainz. „Heute konnten wir, die dbb jugend rheinland-pfalz, im Zuge der Mahnwache vor dem Ministerium der Finanzen in Mainz auf die Forderungen der aktuellen Tarifverhandlungen aufmerksam machen und wir hatten zudem die Möglichkeit, diese mit unserer Finanzministerin, Doris Ahnen, und Staatssekretär, Dr. Stephan Weinberg, persönlich zu besprechen und zu diskutieren. Da hat sich das  Aushalten  in  der  Kälte  auf  jeden  Fall  gelohnt,“ erklärte  Sandra  Jungnickel,  Landesjugendleiterin  
der dbb jugend rheinland-pfalz.

Aufgrund des fehlenden Arbeitgeberangebots versammelten sich pünktlich zur Mittagspause Mitglieder der dbb jugend baden-württemberg vor dem Finanzministerium in Stuttgart, um unter dem Motto „Jugend ist MEHRWERT!“ auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen. Unterstützung erhielt die Jugend hierbei vom stellvertretenden Landesvorsitzenden des BBW, Jörg Feuerbacher.

 

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