Jugendwoche der Einkommensrunde: Aktion in Mainz

  • Aktion in MainzLandesjugendleiterin der dbb jugend rlp, Sandra Jungnickel (Mitte) im Gespräch mit Staatssekretär Dr. Stephan Weinberg (2. von rechts)

Vor dem Finanzministerium in Mainz fand am 24. Januar 2017 eine Aktion der dbb jugend im Rahmen der Jugendwoche statt. Mit der Absicht, Finanzministerin Doris Ahnen auf die Forderungen der dbb jugend zur Einkommensrunde der Länder aufmerksam zu machen, hatte sich die dbb jugend rheinland-pfalz strategisch günstig vor dem Ministerium positioniert.

Die Strategie ging auf: Staatssekretär Dr. Stephan Weinberg kam zu den Demonstranten, um sich ihre Forderungen anzuhören und mit in das Ministerium zu nehmen. „Der öffentliche Dienst benötigt dringend jungen und motivierten Nachwuchs“, stellte Sandra Jungnickel, Landesjugendleiterin der dbb jugend rlp fest. „Dieser Nachwuchs kommt nur, wenn die Zukunftsperspektiven gesichert sind und die Attraktivität des öffentlichen Dienstes wieder gesteigert wird.“

 

Die dbb jugend ist mit der Forderung nach 6 Prozent Einkommenssteigerung in die diesjährige Einkommensrunde des öffentlichen Dienstes der Länder gestartet. Für Auszubildende fordert die dbb jugend ein Plus von 90 Euro und den Anspruch auf unbefristete Übernahme nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung.

 

Die dbb jugend setzt sich dafür ein, auch in Zukunft den öffentlichen Dienst für Berufsanfänger und Berufseinsteiger attraktiv zu halten. Dazu gehören natürlich, neben einer attraktiven Bezahlung, auch gute Arbeitsbedingungen.

 

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