„Beamte – Deal or no Deal!?“

Herrmann wirbt für Berufsbeamtentum

  • dbbj-Chefin Karo Herrmann war wieder viel im politischen Berlin unterwegs. Hier mit dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert...
  • ...mit MdB Philipp Amthor und Steven Werner (VBOB)...
  • ...mit MdB Gesine Lötzsch (Mitte)...
  • ..mit MdB Ulla Jelpke (Mitte)...
  • ... und mit MdB Susanne Mittag (2.v.r.) und Vanessa See (VBOB, links).

Karoline Herrmann, Vorsitzende der dbb jugend, hat in der Bundespolitik intensiv für eine Stärkung des Berufsbeamtentums geworben.

Am 10. und 11. September 2018 traf Herrmann mit den Bundestagsabgeordneten Susanne Mittag (SPD), Philipp Amthor (CDU), Ulla Jelpke und Gesine Lötzsch (beide Linke) sowie dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert zusammen. Die Gespräche liefen unter dem Motto „Beamte – Deal or no Deal!?“. Unter dieser Überschrift stellt die dbb jugend im laufenden Jahr die Vorzüge des Berufsbeamtentums für die Gesellschaft heraus.

 

„Wir wollen, dass der Beamtenstatus erhalten und weiter gestärkt wird“, so Herrmann. Damit einher gehe für die dbb jugend die Ablehnung einer Zwangs-Einheitsversicherung, sowohl im Bereich der Gesundheit als auch, wie jüngst von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil ins Spiel gebracht, in den anderen Zweigen der Sozialversicherung. „Außerdem streben wir langfristig die Rückkehr zu einer bundeseinheitlichen Besoldung auf höchstem Niveau an“, so die dbbj Chefin.

 

Unabhängig vom Status müsse es im öffentlichen Dienst außerdem gerade für die jungen Beschäftigten bessere Aufstiegschancen geben und insgesamt mehr für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf getan werden. Auch die Schaffung von Wohnraum für die Beschäftigten, vor allem in Ballungsgebieten, und die Förderung des Ehrenamtes waren weitere Themen der Gespräche.

 

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