dbb bundesseniorenvertretung auf der dbb Jahrestagung 2016

Erstmals präsentierte die dbb bundesseniorenvertretung sich und ihre Arbeit auf der vom 10. Bis 12. Januar 2016 in Köln stattfindenden dbb Jahrestagung. Die Geschäftsführung der dbb bundesseniorenvertretung mit Wolfgang Speck an der Spitze unterstützte Willi Russ, den Zweiten Vorsitzenden des dbb beamtenbund und tarifunion, in seiner Forderung nach Übertragung der Mütterrente auf die Beamtinnen und Beamten sowie Versorgungsempfängerinnen und –empfänger. „Willi Russ ist mit der Aussage, dass auch die dbb bundesseniorenvetretung weiter für die Übertragung kämpfen und hierbei einen langen Atem haben wird, nur Recht zu geben“, so Wolfgang Speck.

Die Rede von Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière fand Zustimmung des Vorsitzenden der dbb bundesseniorenvertretung, als er deutlich machte, dass auch Seniorinnen und Senioren bei der Bewältigung des Flüchtlingsstroms benötigt werden. Wolfgang Speck: „Ich muss schon schmunzeln, wenn nun nach Jahren, in denen man mitunter schon im Alter von 50 oder 55 Jahren zum alten Eisen geschoben wurde, die Fähigkeiten und Erfahrungen älterer Menschen geschätzt und gesucht werden.“

 

Der Vorsitzende der dbb bundesseniorenvertretung und weitere Mitglieder der Geschäftsführung nahmen nicht nur an der Jahrestagung teil, sondern führten am Stand der dbb bundesseniorenvetrretung zahlreiche Gespräche mit Mitgliedern nicht nur im Seniorenalter. Sie stellten neue Veröffentlichungen vor, wie den Selbstdarstellungsflyer und den gemeinsam mit der dbb jugend herausgegebenen Flyer zur Generationengerechtigkeit. Großes Interesse rief der „Dokumentenordner für jung und alt – Für den Notfall“ hervor. Das Musterexemplar animierte viele Mitglieder zur Bestellung des Ende Februar lieferbaren Ordners.

 

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