14. Frauenpolitischen Fachtagung 2018

Frauen 4.0: Ab durch die gläserne Decke! Neue Perspektiven für den öffentlichen Dienst

  • 14. Frauenpolitische Fachtagung

Der öffentliche Dienst befindet sich im Umbruch: Die Digitalisierung ermöglicht, zunehmend flexibel und ortsungebunden zu arbeiten. Starre Organisationsstrukturen, festgeschriebene Arbeitszeiten, starre Arbeitsmethoden und ein Leistungsbegriff, der Arbeitsleistung und Büropräsenz gleichsetzt, sind nicht länger zeitgemäß. Familienorganisation und berufliche Karriere stehen nicht länger im Widerspruch. Frauen eröffnen sich damit ganz neue Berufschancen. Um aber gut ausgebildete jungen Frauen für den öffentlichen Dienst zu gewinnen, muss eine neue Führungskultur entwickelt werden – unter den Vorzeichen einer sich wandelnden Arbeitswelt, mit Blick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Karriere richten.

14. Frauenpolitische Fachtagung

Frauen 4.0: Ab durch die gläserne Decke! Neue Perspektiven für den öffentlichen Dienst.

  
14. Juni 2018 von 10 bis 16 Uhr
im dbb forum berlin

Flyer mit Programmablauf (PDF)

Diskutieren Sie mit in den sozialen Medien: #AbdurchdiegläserneDecke #Frauen40

Ziel der 14. Frauenpolitischen Fachtagung 2018 ist, die Idee einer diskriminierungsfreien, zukunftsfähigen Verwaltungskultur in die Praxis zu überführen und den Begriff ‚Leistungsträgerin‘ neu zu besetzen. Neben der Einführung und Weiterentwicklung neuer Führungskonzepte – wie etwa Top-Sharing und Führen aus der Ferne – sollen die Lebensrealitäten weiblicher Beschäftigter konkret in den Blick genommen werden.

 

Die Fachtagung sucht Antworten auf folgende Fragen: Wie muss die Arbeitskultur von morgen in der öffentlichen Verwaltung und Betrieben der öffentlichen Hand aussehen, damit sich Frauen mit Familie – alleinerziehend oder in partnerschaftlichen Familienkonstellationen – beruflich optimal entwickeln können? Was kann der öffentliche Dienst von der Generation Y, den „Digital Natives“ lernen? Welche Rolle spielt der gesellschaftliche Wertewandel hin zu einer partnerschaftlichen Arbeitsteilung beruflich wie privat? Und was müssen öffentliche Arbeitgeber tun, um diesen hoch qualifizierten, hoch motivierten Frauen eine attraktive berufliche Zukunft zu bieten?

 

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