Bundespolizei

„Die Kolleginnen und Kolleginnen der Bundespolizei leisten hervorragende Arbeit!“

Beim vorletzten digitalen Branchentag des dbb am 17. August 2020 stellten die Kolleginnen und Kollegen der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft ihre Forderungen für die Einkommensrunde 2020 vor.

In Zeiten der Corona-Krise steht der Wunsch nach einer Reduzierung der Arbeitszeit, aber vor allem eine Erhöhung des Entgelts im Fokus der Beschäftigten. Außerdem wurde über die Verlängerung der Altersteilzeitregelung diskutiert.

 

„Die Kolleginnen und Kollegen der Bundespolizei genießen hohes Ansehen in der Bevölkerung und leisten hervorragende Arbeit, auch jenseits von Corona-Zeiten“, so der dbb Fachvorstand für Tarifpolitik Volker Geyer. Peter Poysel, Bundestarifbeauftragter der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft erkläret: „Der öffentliche Dienst muss, gerade für den Nachwuchs, attraktiv bleiben.“ Geyer ergänzte: „Arbeitsplätze müssen zukunftssicher sein. Dabei geht der erste Blick vieler junger Leute auf die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung. Der öffentliche Dienst darf sich nicht weiter von der freien Wirtschaft abhängen lassen.“

 

Zur Durchsetzung der berechtigten Forderungen wurde am Ende noch über die Aktionsbereitschaft der Mitglieder gesprochen. Durch die Pandemie fallen die Aktionen in diesem Jahr anders aus als gewohnt. Trotzdem betonte Geyer die Wichtigkeit einzelner Aktionen, um den Forderungen gebührend Gehör zu verschaffen. Bei der Durchführung setzt der dbb dabei auch auf die Bereitschaft und den Eifer der Kolleginnen und Kollegen bei der DPolG, damit am Ende gemeinsam die bestmögliche Durchsetzung der Forderungen bei den Verhandlungen in Potsdam erzielt werden kann.

 

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