Einkommensrunde 2018

Mahnwachen der dbb jugend

  • Mahnwachen der dbb jugend Mahnwache der dbb jugend in Hannover
  • Mahnwachen der dbb jugend Mahnwache der dbb jugend in Hannover
  • Mahnwachen der dbb jugend Mahnwache der dbb jugend in Koblenz
  • Mahnwachen der dbb jugend Mahnwache der dbb jugend in Berlin
  • Mahnwachen der dbb jugend Mahnwache der dbb jugend in Kiel

Am 14. und 15. März 2018 hat die dbb jugend in Hannover, Koblenz, Kiel und Berlin vor Arbeitgebereinrichtungen Mahnwachen aufgestellt, um auf ihre Forderungen zur Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen aufmerksam zu machen.

In Hannover positionierten sich die jungen Beschäftigten vor dem Rathaus in Hannover. Unterstützung erhielten sie vom dbb Landesvorsitzenden Martin Kalt: „Mit dieser Mahnwache wollen wir auf die Verweigerungshaltung der Arbeitgeberseite in der zweiten Verhandlungsrunde aufmerksam machen: Es gibt immer noch kein Angebot.“ Mario Römer, Vorsitzender der niedersächsischen dbb jugend, ergänzte: „100 Euro mehr für Auszubildende sind angemessen für einen zukunftsfähigen öffentlichen Dienst. Die Zukunftsängste müssen aus den Köpfen des Nachwuchses verschwinden!"

 

Auch vor dem Rathaus imn Koblenz wurde protestiert. Sandra Jungnickel, Vorsitzender der rheinland-pfälzischen dbb jugend, erklärte: „Der öffentliche Dienst braucht gute Argumente im Wettbewerb mit der Privatwirtschaft um die besten Köpfe. Ein zusätzlicher Urlaubstag für Auszubildende wäre ein ordentlicher Anfang.“

 

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