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Am 5. März 2018 hat der dbb seine Forderungen für den Tarifvertrag Nahverkehr Berlin (TV-N Berlin) beschlossen. Eine lineare Entgelterhöhung für alle Beschäftigten von 2,5 Prozent, mindestens aber 80 Euro, sei berechtigt und angemessen, da dem akuten Personal- und Fachkräftemangel insbesondere im Fahrdienst mit einer kräftigen Entgelterhöhung begegnet werden müsse.

 

Am 23. und 24. Februar 2018 traf sich die Jugendpolitische Kommission der dbb jugend. Zentrales Thema war das durch die Bundesjugendleitung ausgerufene Jahresthema „Beamte – Deal or no deal?“, das die Kommission inhaltlich und auch bei verschiedenen Aktionen begleiten wird. Die Kommissionsmitglieder nutzten die zweitägige Sitzung, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen und herauszufiltern, welche Punkte dieses komplexen Themas sie tiefer beleuchten wollen.

 

„Gerade weiblichen Teilzeitkräften müssen bessere berufliche Entwicklungsmöglichkeiten in allen Sektoren des öffentlichen Dienstes eingeräumt werden. Der Schlüssel dazu liegt in der Umsetzung von zeitgemäßen Arbeitszeitmodellen auch für Führungskräfte, bedarfsorientierten Vereinbarkeitsmodellen und einer diskriminierungsfreien Leistungsbeurteilung“, sagt Jürgen Böhm, Bundesvorsitzender des Verbands Deutscher Realschullehrer (VDR), am 7. März 2018 im Vorfeld des Internationalen Frauentages. Gerade die öffentlichen Arbeitgeber müssten hier zukunftsorientiert denken und entsprechende Rahmenbedingungen schaffen, so Böhm, der auch stellvertretender dbb Bundesvorsitzender ist.

 

Die Mediengewerkschaft VRFF hat die kommende Bundesregierung am 5. März 2018 aufgefordert, ihre Aussagen im Koalitionsvertrag bezüglich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit Leben zu füllen. Die Koalition bekenne sich in dem Vertrag zur dualen Medienordnung, ferner würden dort mehr Finanzmittel für die Deutsche Welle in Aussicht gestellt. „Wir bedanken uns für das klare Ja zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk“, heißt es dazu beim VRFF. „Und auch für die finanzielle Zusage an die Deutsche Welle. Den Worten sollten nun zeitnah Taten folgen.“

 

Laut Erlass des Bundesfinanzministeriums erhalten Zollhundeführer rückwirkend zum
1. Januar 2017 deutlich höhere Aufwandsentschädigungen. Das hat die Deutsche Zoll- und Finanzgewerkschaft (BDZ) am 2. März 2018 berichtet. Vorangegangen sei eine entsprechende BDZ-Initiative im Hauptpersonalrat (HPR). Die Aufwandsentschädigung bei Unterbringung eines Diensthundes in einer verwaltungseigenen Zwingeranlage steigt demnach um 30 Euro, bei Unterbringung in einem Zwinger auf einem eigenen oder angemieteten Grundstück sowie in einer Privatwohnung um 34 Euro. Der Zuschuss für die Pflege ausgemusterter Diensthunde wird um 32 Euro erhöht.

 

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