Einkommensrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen

Protestkundgebungen vor VKA und Finanzministerium

Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst haben am 24. September 2020 mit einem Demonstrationszug und Kundgebungen in Berlin auf ihre Forderungen aufmerksam gemacht. Vor dem Sitz der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) und dem Finanzministerium protestierten sie gegen

Einkommensrunde im öffentlichen Dienst

Silberbach: „So kommen wir nicht weiter“

„So kommen wir nicht weiter“, kommentierte der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach die ergebnislose Vertagung der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten von Bund und Kommunen am 20. September 2020 in
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Einkommensrunde 2020

Kommunal-Verwaltung: Das Fundament des Staates bröckelt

Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Kommunen haben an über 70 Standorten bundesweit für angemessene Bezahlung protestiert. Der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach übte scharfe Kritik an den
Arbeitgebern.Weiter

Einkommensrunde im öffentlichen Dienst

Kommunalen Arbeitgebern fehlt der Wille zum Kompromiss

„Mut, Phantasie und Willen zum Kompromiss – ohne das geht es nicht, ohne das werden wir kein Ergebnis hinbekommen“, resümierte dbb Chef Ulrich Silberbach nach dem Auftakt zur Einkommensrunde für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen am 1. September 2020 in
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Einkommensrunde für Beschäftigte von Bund und Kommunen

Öffentlicher Dienst: Griff in den Geldbeutel der Beschäftigten unredlich und kontraproduktiv

„Wir werden nicht zulassen, dass die Kommunen ihre aktuellen Finanzprobleme durch einen Griff in den Geldbeutel der Beschäftigten lösen“, erklärte der dbb Bundesvorsitzende und Verhandlungsführer Ulrich Silberbach vor dem Beginn der Tarifverhandlungen mit den Arbeitgebern von Bund und Kommunen

Einkommensrunde für Beschäftigte von Bund und Kommunen

Öffentlicher Dienst fordert 4,8 Prozent – „Nicht trotz, sondern wegen Corona“

Der dbb Chef Ulrich Silberbach erwartet schwierige Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. Die Forderung nach 4,8 Prozent, mindestens 150 Euro mehr Einkommen sei angesichts der Umstände
„bescheiden“.Weiter

Pensionierung wegen Dienstunfähigkeit beim Bund nimmt zu

Nicht erst seit Corona geht der öffentliche Dienst auf dem Zahnfleisch

Arbeit im Alter
Dass die Zahl der Pensionierungen wegen Dienstunfähigkeit beim Bund seit einigen Jahren ansteigt, hat der dbb Bundesvorsitzende Ulrich Silberbach gegenüber der Welt am Sonntag (Ausgabe vom 9. August 2020) mit der demografischen Entwicklung und der Arbeitsbelastung im öffentlichen Dienst
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Stellungnahme zu Referentenentwurf

Bundespersonalvertretungsgesetz: Erwartungen an Grundlagenreform nicht erfüllt

Friedhelm Schäfer
Im Rahmen der Beteiligung des dbb zu dem Bundespersonalvertretungs-Novellierungsgesetz haben der dbb und seine Bundesbeamtengewerkschaften eine umfangreiche Stellungnahme und ein Reformkonzept
vorgelegt.Weiter

Alimentation kinderreicher Beamtenfamilien: Besoldung in NRW war teilweise zu niedrig

Alimentation kinderreicher Beamtenfamilien
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Besoldung bestimmter kinderreicher Beamtengruppen in den Jahren von 2013 bis 2015 verfassungswidrig zu gering war. Konkret geht es in dem am 29. Juli 2020 veröffentlichen Beschluss um Richterinnen und Richter sowie Staatanwältinnen

Verfassungswidrige Richterbesoldung in Berlin: Entscheidung mit bundesweiter Signalwirkung

Verfassungswidrige Richterbesoldung in Berlin
Der dbb begrüßt den am 28. Juli 2020 von Bundesverfassungsgericht veröffentlichten Beschluss zur Richterbesoldung. Demnach haben Richterinnen und Richter bestimmter Besoldungsgruppen im Bundesland Berlin von 2009 bis 2015 zu geringe Bezüge
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