18. Bundesjugendtag

dbb jugend wählt neues Spitzenteam – Karoline Herrmann übernimmt Vorsitz

  • Das neue Spitzenteam der dbb jugend Neues Spitzenteam: (v.l.) Patrick Pilat, Liv Grolik, Vorsitzende Karoline Herrmann, Christoph Strehle und Robert Kreyßing bilden die neue Bundesjugendleitung

Karoline Herrmann (komba jugend) ist neue Vorsitzende der dbb jugend. Die 27-jährige Kommunalbeamtin aus Schwerin wurde von den 180 Delegierten des 18. Bundesjugendtags am 12. Mai 2017 mit 93,3 Prozent an die Spitze der dbb Nachwuchsorganisation gewählt. Herrmann folgt auf Sandra Kothe, die die dbb jugend seit 2009 erfolgreich geführt hatte und von den Delegierten mit stehenden Ovationen verabschiedet wurde.

An ihre Seite wählten die Delegierten als 

 

  • Stellvertreterin Liv Grolik (31), Junge Polizei, Verwaltungsbeamtin bei der Behörde für Inneres/Polizei aus Hamburg,
  • Stellvertreter Robert Kreyßing (28), VBOB-Jugend, Regierungsinspektor im Bundesministerium für Bildung und Forschung aus Berlin,
  • Stellvertreter Patrick Pilat (28), VDStra-Jugend, Straßenwärter beim Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg aus Oderberg, sowie
  • Stellvertreter Christoph Strehle, (27), DSTG-Jugend, Finanzbeamter aus Kaufbeuren.  

Michael Gadzalla, Marco Karbach und Steffen Kollmann, bisherige stellvertretende dbb jugend-Vorsitzende, stellten sich nicht mehr zur Wahl und wurden vom Bundesjugendtag feierlich verabschiedet.

 

Die neue dbb jugend-Vorsitzende Karoline Herrmann kündigte an, dass die dbb jugend auch in Zukunft für mehr Generationengerechtigkeit und institutionalisierte Partizipation der jungen Menschen kämpfen werde. Im öffentlichen Dienst gelte es, eine nachhaltige demografiefeste Personalpolitik zu installieren, die dem Berufsnachwuchs „Sicherheit und Perspektiven statt Massenbefristung und Geringschätzung“ garantiere. „Es kann nicht angehen, dass diejenigen, die in den kommenden Jahren das Funktionieren von Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Daseinsfürsorge und Infrastruktur sicherstellen sollen, schon heute ausgebremst werden“, machte Herrmann deutlich.

 

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