Die Ergebnisse der Einkommensrunde 2016
29. April 2016

Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen

Russ: „Die Einigung ist sachgerecht, nachhaltig und fair“

Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen: Einigung erzielt!

„Bei Entgeltordnung, Zusatzversorgung und Linearanpassung haben die Gewerkschaften substantielle Erfolge erzielt“, bewertete der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ am 29. April 2016 in Potsdam das Tarifergebnis für die Beschäftigten von Bund und Kommunen. Russ: „Die neue Entgeltordnung ist ein struktureller Meilenstein und eine mit 4,75 Prozent tatsächlich spürbare Einkommensverbesserung – das ist mehr als zwischenzeitlich möglich schien.“ Diese Einigung bedeute reale Einkommensverbesserungen, „die die Kolleginnen und Kollegen verdient haben und direkt im Geldbeutel spüren werden.“

29. April 2016

Stimmen aus Potsdam IV

Peter Poysel, DPolG

Peter Poysel, DPolG

Heute werden die Verhandlungen mit Bund und Kommunen in der Einkommensrunde 2016 in Potsdam fortgesetzt. Die Verhandlungskommissionen tagen seit dem frühen Morgen. Peter Poysel, Bundestarifbeauftragter der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, ist in Potsdam für den dbb vor Ort.

29. April 2016

Stimmen aus Potsdam III

Sandra van Heemskerk, komba gewerkschaft

Sandra van Heemskerk, komba gewerkschaft

Seit gestern Morgen sitzen die Vertreter der Gewerkschaften sowie von Bund und Kommunen zur dritten Verhandlungsrunde in der Einkommensrunde 2016 in Potsdam zusammen. Sandra van Heemskerk, komba gewerkschaft, ist als Mitglied der Verhandlungskommission des dbb vor Ort.

28. April 2016

Öffentlicher Dienst: Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen

Russ: Wir lassen uns nicht über den Tisch ziehen

Willi Russ

„Für eine Einigung fehlt nur eins: Ein deutlicher Schritt der Arbeitgeber in Richtung Gewerkschaftsforderungen“, sagte der dbb Verhandlungsführer Willi Russ vor Beginn der dritten und entscheidenden Verhandlungsrunde über die Einkommen der Beschäftigten von Bund und Kommunen am 28. April 2016 in Potsdam. Alle wesentlichen Faktoren für einen Kompromiss lägen auf dem Tisch: „Bei der Eingruppierung sind die tariftechnischen Details weitgehend geklärt. Jetzt geht es um einen realen Einkommenszuwachs für die Kolleginnen und Kollegen. Das bisherige Arbeitgeberangebot ist dafür völlig unzureichend. Die massiven Warnstreiks der letzten Tage sollten jedem gezeigt haben, dass die Beschäftigten sich nicht über den Tisch ziehen lassen.“

27. April 2016

Warnstreiks in NRW, Demos und Kundgebung in Bochum

Öffentlicher Dienst: „Stinksauer über Taschenspielertrick der Arbeitgeber“

Demo in Bochum

Über 10.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen haben am 27. April 2016 in Verwaltungen, im öffentlichen Personennahverkehr, bei Müllentsorgung, kommunalen Kliniken und Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen die Arbeit niedergelegt. In Bochum gingen weit mehr als 7.000 Beamte und Arbeitnehmer auf die Straße, um ihrem Ärger über das so genannte „Angebot“ der Arbeitgeber in der letzten Runde der Tarifverhandlungen am 12. April 2016 in Potsdam Luft zu machen.

27. April 2016

Streik an Flughäfen: Massive Beeinträchtigungen im Flugverkehr

Demo in Frankfurt

Am 27. April 2016 haben die Gewerkschaften im Zuge der Warnstreiks zur Einkommensrunde für die Beschäftigten von Bund und Kommunen die Bodenverkehrsdienste der Flughäfen bestreikt.

26. April 2016

Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen:

Gerechte Bezahlung bedeutet Anerkennung!

Gerechte Bezahlung bedeutet Anerkennung!

Mit einem eindrucksvollen Demonstrationszug haben rund 1.500 Bedienstete von Bund und Kommunen am 26. April 2016 in Salzgitter erneut ihren Anspruch auf einen angemessenen Tarifabschluss deutlich gemacht. Beschäftigte aus Salzgitter, Peine sowie zahlreichen Gemeinden und Betrieben das Landkreises Goslar waren in den Warnstreik getreten und hatten sich vor dem Rathaus in Salzgitter versammelt.

26. April 2016

Einkommensrunde für Bund und Kommunen:

Norddeutschland: Warnstreiks im öffentlichen Dienst – Demo in Kiel

Norddeutschland: Warnstreiks im öffentlichen Dienst – Demo in Kiel

Am 26. April 2016 kam es in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst. In Kiel versammelten sich 1.200 Beschäftigte zu einer zentralen Kundgebung. Die Aktionen sind Teil des Tarifkonflikts mit den öffentlichen Arbeitgebern von Bund und Kommunen. Vor dem Start der dritten und vermutlich entscheidenden Verhandlungsrunde am kommenden Donnerstag ist die Situation angespannt: „Der dbb fordert 6 Prozent mehr Einkommen, aber die Arbeitgeber mauern immer noch“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende der dbb Bundestarifkommission Andreas Hemsing bei der Demo in Kiel.

25. April 2016

Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen:

Warnstreiks im öffentlichen Dienst erreichen Bayern – Beschäftigte demonstrieren in Nürnberg

Foto: DBB

Wenige Tage vor Beginn der dritten und möglicherweise entscheidenden Runde der bislang ohne Fortschritte verlaufenen Tarifverhandlungen für die Bediensteten von Bund und Kommunen, hat die Welle der Warnstreiks Bayern erreicht. In Nürnberg demonstrierten 1.000 Beschäftigte für ihre Forderungen.

25. April 2016

dbb fordert mehr Wertschätzung für den öffentlichen Dienst

Klaus Dauderstädt

„Wir sehen einen Rückstau bei den Lohnerhöhungen und ein Wertschätzungsdefizit, das wir korrigiert sehen möchten“, sagte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt im Interview mit der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Ausgabe vom 23. April 2016). Der dbb Chef forderte die Arbeitgeber von Bund und Kommunen auf, in der dritten Verhandlungsrunde Ende der Woche in Potsdam ein deutlich verbessertes Angebot auf den Tisch zu legen.

22. April 2016

Öffentlicher Dienst demonstriert in Erfurt

Demo in Erfurt

Die öffentlich Bediensteten von Bund und Kommunen haben am 22. April 2016 ihren Frust über das so genannte Angebot der Arbeitgeber beim jüngsten Verhandlungstermin vor das Erfurter Rathaus getragen. Rund 350Beschäftigte waren zuvor vom Hauptbahnhof in einem bunten Demonstrationszug durch die Innenstadt marschiert.

21. April 2016

Einkommensrunde 2016 mit Bund und Kommunen:

Unmut und Protest in Saarbrücken

Foto: DBB

Die zweite Runde der Tarifverhandlungen über Einkommen und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten von Bund und Kommunen haben die Arbeitgeber am 12. April 2016 in Potsdam mit einem völlig indiskutablen ‚Angebot‘ vertan. Um ihre Forderungen vor der dritten Runde zu untermauern, sind deshalb am 21. April 2016 in Saarbrücken an die 7.000 Bundes- und Kommunalbeschäftigte auf die Straße gegangen. Die Teilnehmer machten mit einem Protestmarsch durch die Innenstadt vom Gustav-Regler-Platz zum Tbilisser Platz auf Transparenten und in Sprechchören ihren Unmut deutlich und forderten lautstark Wertschätzung für ihre Arbeit.

21. April 2016

Beschäftigte erhöhen den Druck

Warnstreik, Demonstration und Kundgebung in Peine

Demo in Peine

Nachdem auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen am 12. April 2016 in Potsdam ergebnislos geblieben ist, haben am 21. April etwa 1.000 Beschäftigte aus verschiedenen Bereichen des öffentlichen Dienstes in Peine gegen das unzureichende Tarifangebot der Arbeitgeber scharf protestiert.

20. April 2016

Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen:

Öffentlicher Dienst demonstriert in Berlin-Mitte

Öffentlicher Dienst demonstriert in Berlin-Mitte

Die öffentlich Bediensteten von Bund und Kommunen haben am 20. April 2016 ihren Frust über das sogenannte Angebot der Arbeitgeber beim letzten Verhandlungstermin in das Herz der Hauptstadt getragen. Etwa 800 Beschäftigte, darunter viele Bundesbeamte, marschierten durch Berlin-Mitte zum Finanzministerium.

20. April 2016

Einkommensrunde 2016 mit Bund und Kommunen:

Warnstreik und Demo in Stuttgart

Warnstreik und Demo in Stuttgart

Nachdem auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen über Einkommen und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten von Bund und Kommunen am 12. April 2016 in Potsdam mit einem völlig indiskutablen Dumping-Angebot seitens der Arbeitgebern vertan worden ist, werden bundesweit weitere Warnstreiks und Demos durchgeführt. Um ihre Forderungen vor der dritten Runde zu untermauern, sind am 20. April 2016 auch in Stuttgart 1.100 Bundes- und Kommunalbeschäftigte auf die Straße gegangen. Die Kundgebungsteilnehmer machten mit einem Protestmarsch durch die Innenstadt von der Lautenschlagerstraße zum Marktplatz auf Transparenten und in Sprechchören deutlich, dass sie endlich Verhandlungsergebnisse statt Hinhaltetaktiken erwarten.

13. April 2016

Mahnwachen in acht Bundesländern

Jugend mahnt die kommunalen Arbeitgeber zum Handeln

Mahnwachen, Einkommensrunde 2016

Zu einer dezentralen Mahnwache versammelten sich am 13. April 2016 in acht Bundesländern viele junge Beschäftigte des öffentlichen Dienstes vor den Sitzen der kommunalen Arbeitgeberverbände. Auch in Berlin haben Jugendvertreter mit Unterstützung der stellvertretenden dbb Bundesvorsitzenden Astrid Hollmann vor der Tür des kommunalen Arbeitgeberverbandes erneut eindringlich auf ihre Forderung hingewiesen.

12. April 2016

Öffentlicher Dienst: Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen

Russ: Arbeitgebern fehlt jeder Wille zum Durchbruch

dbb Verhandlungsführer Willi Russ

Nachdem auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen am 12. April 2016 in Potsdam ergebnislos geblieben ist, zeigt sich der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ von der Strategie der Arbeitgeber verärgert: „Das vorgelegte ‚Angebot‘ ist völlig unbrauchbar. Den Arbeitgebern fehlt jeder Wille zum Durchbruch. Wir können hier in Potsdam stundenlang die kleinen Schrauben drehen, aber solange die Arbeitgeber denken, bei niedriger Inflation dürften wir eigentlich keine Einkommensforderung stellen, kommen wir einem Abschluss keinen Millimeter näher.“

12. April 2016

Stimmen aus Potsdam II: Uwe Busack und Thomas Zeth, VAB

Stimmen vom VAB zur Einkommensrunde 2016

Heute wird die zweite Verhandlungsrunde in der Einkommensrunde 2016 mit Bund und Kommunen in Potsdam fortgesetzt. Auch die Verhandlungskommission des dbb ist wieder vor Ort. Uwe Busack und Thomas Zeth vertreten den VAB (Verband der Arbeitnehmer der Bundeswehr) in der Verhandlungskommission.

11. April 2016

Stimmen aus Potsdam I: Christian Dröttboom, komba gewerkschaft

Christian Dröttboom

Die zweite Verhandlungsrunde in den Entgelttarifverhandlungen mit Bund und Kommunen hat begonnen. Die Verhandlungskommission des dbb tagt seit heute Morgen in Potsdam, um über den aktuellen Verhandlungsstand zu beraten und über die weiteren Schritte zu entscheiden. Christian Dröttboom, stellvertretender Bundesjugendleiter der komba gewerkschaft, ist als Mitglied der Verhandlungskommission in Potsdam vor Ort.

11. April 2016

Öffentlicher Dienst: Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen

Start der zweiten Verhandlungsrunde - Russ: „Es ist genug Geld da“

Kundgebung zum Start der zweiten Verhandlungsrunde

„Der Staat hat 2015 Rekordeinnahmen erzielt. Bei einem Steuerüberschuss von fast 20 Milliarden Euro kann man den Beschäftigten im öffentlichen Dienst doch keine Sonderopfer abverlangen. Es ist genug Geld da!“ Willi Russ, der dbb Verhandlungsführer, hat die Arbeitgeber von Bund und Kommunen zum Auftakt der zweiten Verhandlungsrunde am 11. April 2016 in Potsdam aufgefordert, auf die Gewerkschaftsforderungen zuzugehen. Russ: „Selbst die Kommunen haben 2015 mehr als drei Milliarden Überschuss erwirtschaftet. Das ist zu einem großen Teil auch das Verdienst der Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Ihre Warnstreiks der letzten Tage senden eine deutliche Botschaft: Die Beschäftigten lassen sich nicht mit Almosen abspeisen, sondern wollen ihren Anteil am Erfolg und deutlich spürbare Einkommenszuwächse. Sie haben das verdient.“

07. April 2016

Einkommensrunde 2016 mit Bund und Kommunen

Beschäftigte in Flensburg fordern attraktiven öffentlichen Dienst

Protest in Flensburg

750 Bundes- und Kommunalbeschäftigte sind am 7. April 2016 in Flensburg auf die Straße gegangen, um ihre Forderungen in der Einkommensrunde 2016 zu unterstreichen. Die Teilnehmer, darunter Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung und des Kraftfahrt-Bundesamtes, zogen mit Transparenten durch die Innenstadt und machten auf einer Abschlusskundgebung am Südermarkt deutlich, dass sie Verhandlungsergebnisse statt Hinhaltetaktiken erwarten.

07. April 2016

Demonstration und Protestkundgebung in Salzgitter

Ohne öffentlichen Dienst keine Willkommenskultur

Protest in Salzgitter

Den Verzicht auf verbale Allgemeinplätze und eine angemessenere Bewertung ihrer Leistungsfähigkeit haben 520 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen am 7. April 2016 in Salzgitter gefordert. „Wir wollen hier und heute klarstellen, dass wir in der zweiten Tarifrunde am 11. und 12. April mehr von den Arbeitgebern erwarten als ausweichende Argumente wie `die finanziellen Spielräume sind begrenzt` oder `für den öffentlichen Dienst gibt es keinen Nachholbedarf`: Sie lenken ab und lassen das Wesentliche unerwähnt“, brachte der stellvertretende Vorsitzende der dbb Bundestarifkommission Andreas Hemsing den Unmut vieler Kundgebungsteilnehmer auf den Punkt: „Wie wäre es denn um die viel gepriesene `Willkommenskultur` in Deutschland bestellt, wenn die Beschäftigten im öffentlichen Dienst ihre Aufgaben nicht Tag für Tag zuverlässig, engagiert und kompetent erledigen würden?“

06. April 2016

Einkommensrunde 2016 mit Bund und Kommunen

Beschäftigte gehen in Erfurt auf die Straße

Foto: DBB

Die erste Runde der Tarifverhandlungen über Einkommen und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten von Bund und Kommunen ist am 21. März 2016 ergebnislos vertagt worden. Um ihre Forderungen vor der nächsten Runde zu untermauern, sind Bundes- und Kommunalbeschäftigte in Erfurt am 6. April 2016 auf die Straße gegangen. Die Teilnehmer, darunter Kolleginnen und Kollegen der Stadtverwaltung, der Bundesagentur für Arbeit sowie Mitglieder der Jugend machten auf Transparenten und in Sprechchören auf dem Fischmarkt vor dem Rathaus deutlich, dass sie Verhandlungsergebnisse statt Hinhaltetaktiken erwarten.

06. April 2016

Öffentlicher Dienst: Warnstreiks und zentrale Kundgebung in Fulda

Beschäftigte demonstrieren in Hessen: „Wir haben geliefert – jetzt sind die Arbeitgeber dran!“

Demo in Fulda

Mehr Bewegung der Arbeitgeberseite haben die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen in Hessen bei den aktuell laufenden Tarifverhandlungen gefordert. Arbeitnehmer von Kommunalverwaltung und Bundesbehörden traten am 6. April 2016 im ganzen Land in den Warnstreik, um ihrem Protest angesichts der ablehnenden Arbeitgeberhaltung in der ersten Verhandlungsrunde Ausdruck zu verleihen.

05. April 2016

Protestkundgebung in Bremerhaven:

"Wir sind die 6 Prozent allemal wert!"

Demo in Bremerhaven

Wenige Tage vor der Fortsetzung der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen bekräftigten am 5. April 2016 zahlreiche Beschäftigte vor dem Stadthaus in Bremerhaven ihre Unterstützung für die von den Gewerkschaften erhobene Forderung von 6 Prozent mehr Einkommen. „Wie die nächste Verhandlungsrunde am 11. und 12. April verlaufen wird, ist völlig offen. Deshalb ist es wichtig, dass Sie heute gekommen sind, um Flagge zu zeigen. Motivieren Sie auch Kollegen, die noch abseits stehen, und sich noch nicht für ihre Interessen einsetzen, bleiben Sie am Ball“, rief der Landesvorsitzende des dbb bremen, Jürgen Köster, den Kundgebungsteilnehmern zu.

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