Die meist gestellten Fragen zur Lehrerausbildung und zum Lehrerstatus

Jedes Bundesland und jede dazugehörige Schulform haben unterschiedliche Regelungen.
Wählen Sie zuerst Ihre Frage und anschließend das Bundesland.

01Wie ist der Vorbereitungsdienst ausgestaltet?
Baden-Württemberg
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungstermin am ersten Schultag im Januar, bzw. am ersten Schultag im Februar (nur Lehramt Sonderpädagogik) – Bewerbungsschluss am 15. Juni (bzw. 1. September) des Vorjahres
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Bayern
Grundschule
24 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungstermin im September (für alle Lehrämter) – Bewerbungsschluss Mitte April
Zusätzlicher Einstellungstermin im Februar (für Lehrämter für Gymnasien und berufliche Schulen) – Bewerbungsschluss Mitte September
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Berlin
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungstermin nach den Sommerferien – Bewerbungsschluss im März
Einstellungstermin nach den Winterferien – Bewerbungsschluss im September
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Handbuch zum Vorbereitungsdienst (PDF, berlin.de)
Brandenburg
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungstermin am 1. Februar – Bewerbungsschluss am 5. Oktober des Vorjahres
Einstellungstermin am 1. August – Bewerbungsschluss am 2. April
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Bremen
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungstermin am 1. Februar – Bewerbungsschluss am 31. Oktober
Einstellungstermin am 1. Mai – Bewerbungsschluss am 31. Januar
Einstellungstermin am 1. August – Bewerbungsschluss am 30. April
Einstellungstermin am 1. November – Bewerbungsschluss am 31. Juli
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Hamburg
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungstermin am 1. Februar – Bewerbungsschluss am 15. September des Vorjahres
Einstellungstermin am 1. August – Bewerbungsschluss am 1. April
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Hessen
Dauer:
21 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungstermin am 1. Mai – Bewerbungsschluss am 1. Januar
Einstellungstermin am 1. November – Bewerbungsschluss am 1. Juli
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Mecklenburg-Vorpommern
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
aber 24 Monate für Lehrämter mit Doppelqualifikation (zur Erläuterung: zum 1. August eines Jahres werden zusätzlich Stellen für das Lehramt an Gymnasien und an Haupt- und Realschulen bzw. Regionalen Schulen ausgeschrieben. Für diese Stellen ist eine sogenannte Doppelqualifikation nötig. Die Referendarinnen und Referendare erwerben neben dem Zweiten Staatsexamen für das Lehramt an Haupt- und Realschulen bzw. Regionalen Schulen die in Mecklenburg-Vorpommern gültige Unterrichtserlaubnis für die Tätigkeit an Grundschulen bzw. neben der Zweiten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien die in Mecklenburg-Vorpommern gültige Unterrichtserlaubnis für die Tätigkeit an Grundschulen oder Regionalen Schulen. Eine Unterrichtserlaubnis für Grundschulen kann nur erwerben, wer das Erste Staatsexamen in Deutsch und/oder Mathematik erworben hat. Für die Unterrichtserlaubnis an Regionalen Schulen gelten bezüglich der Fächer keine Einschränkungen. Im Falle des Ersten Staatsexamens für das Lehramt an Gymnasien wird freigestellt, sich für beide Doppelqualifikationen gleichzeitig zu bewerben.)
Beginn:
Einstellungstermine am 1. Februar und 1. August
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Niedersachsen
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungstermine am 1. September 2014 (Bewerbungsschluss: 15. April 2014) und 26. Januar 2015 (Bewerbungsschluss 30. September 2014).
Davon abweichende Einstellungstermine für das Lehramt an berufsbildenden Schulen zum 1. Mai 2014 (Bewerbungsschluss: 31. Dezember 2013) und 1. November 2015 (Bewerbungsschluss: 31. August 2014).
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Nordrhein-Westfalen
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungstermin 1. Mai – Bewerbungsschluss 15. November des Vorjahres
Seit 2007 stellt Nordrhein-Westfalen auch zu einem zweiten jährlichen Termin zum 1. November ein. Über die Einrichtung dieses Zusatztermins wird allerdings jährlich neu entschieden.
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Rheinland-Pfalz
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Die einzelnen Einstellungstermine richten sich nach den Studienseminaren, die den Vorbereitungsdienst begleiten.
die aktuelle Terminübersicht (Stand: 09/2014 mit Terminen bis 11/2019 - PDF, bildung-rlp.de)
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Saarland
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
Dauer:
Einstellungstermin am 1. Februar – Bewerbungsschluss am 1. November
Einstellungstermin am 1. August – Bewerbungsschluss am 1. Mai
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Sachsen
Dauer:
12 Monate für alle Lehrämter (für Bewerber die den Abschluss eines akkreditierten Bachelorstudiengangs an einer Universität mit mindestens 6 Semestern Regelstudienzeit sowie den Abschluss eines akkreditierten lehramtsbezogenen Masterstudiengangs an einer Universität zum "Master of Education" mit mindestens 4 Semestern Regelstudienzeit erlangt haben)
Beginn:
Einstellungstermin zum 1. Februar(Für Absolventen mit einer lehramtsbezogenen Hochschulabschlussprüfung bzw. einer Ersten Staatsprüfung für ein Lehramt, die die o.g. Bedingungen nicht erfüllen, beginnt am 1. August jährlich ein 24-monatiger Vorbereitungsdienst.)
Status:
öffentlich-rechtliches Ausbildungsverhältnis
Sachsen-Anhalt
Dauer:
16 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungstermin am 1. April – Bewerbungsschluss am 2. Januar
Einstellungstermin am 1. September – Bewerbungsschluss am 30. April
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Schleswig-Holstein
Dauer:
18 Monate für alle Lehrämter
Beginn:
Einstellungsbeginn am 1. August – Bewerbungsschluss am 1. April
Einstellungsbeginn am 1. Februar – Bewerbungsschluss am 1. Oktober
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
Thüringen
Dauer:
18. Monate für das Lehramt Grundschulen (Verkürzung auf 12 Monate möglich), 24 für alle anderen Lehrämter (Verkürzung auf 18 Monate möglich)
Beginn:
Einstellungstermine am 1. Februar und 1. August
Status:
Beamtenverhältnis auf Widerruf
02Gibt es eine besonders geregelte Berufseinstiegsphase?
Baden-Württemberg

Nein, aber aktuelle Fortbildungen für „Berufsanfänger“(auch schulartübergreifend), die von den Regierungspräsidien (Abt. Schule und Bildung) organisiert werden.

Bayern

Nein, aber es gibt Fortbildungsangebote für Junglehrer (im ersten Arbeitsjahr), die in der Fortbildungsdatenbank FIBS (Fortbildung in bayerischen Schulen) aufgeführt sind.

Fortbildungsdatenbank FIBS (fibs.schule.bayern.de)

Berlin

Ja, Unterstützung in der Berufseinstiegsphase (BEP), organisiert durch die Senatsverwaltung für Bildung als ein einjähriges berufsbegleitendes Angebot für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger an der Berliner Schule. BEP bietet zudem gezielte Fortbildungs- und Beratungsangebote und richtet sich an Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger.
Es steht ein Online-Handbuch zum Download mit folgenden Inhalten zur Verfügung:

  • Grundlegende Informationen zur Schullandschaft in Berlin,
  • Checklisten für die ersten Tage in der Schule,
  • Gesundheits- und Zeitmanagement,
  • Tipps zur Hilfe und Beratung von Kollegen und Schülern,
  • Materialien zum Unterrichtsalltag, z.B. Hinweise für Klassenlehrer, eine Zusammenstellung kostenloser Internetportale, nützliche Hilfen für die Planung von Klassenfahrten etc.,
  • eine übersichtliche Zusammenfassung der relevanten Rechtsvorschriften und
  • mögliche Fort- und Weiterbildungen in Berlin.

Online-Handbuch (PDF, bildungsserver.berlin-brandenburg.de)

Brandenburg

Nein, aber das Landesinstitut für Lehrerbildung (seit dem Schuljahr 2013/14 das LISUM) bietet Lehrkräften in Zusammenarbeit mit den Beraterinnen und Beratern für die Berufseinstiegsphase der Schulämter professionelle Unterstützung an, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und ihnen bei der Bewältigung der Probleme hilft, die typischerweise in den ersten Berufsjahren auftreten.
Die wesentlichen Unterstützungsangebote sind:

  • schulform- und schulstufenübergreifende Regionalgruppen
  • Abruffortbildungen speziell für Berufseinsteigerinnen und -einsteiger
  • kollegiale Fallberatung
  • Supervision und Coaching

Informationen bieten die Staatlichen Schulämter des Landes.

Bremen

Jährliche verbindliche Informations- und Fortbildungsveranstaltung des Landesinstituts für Schule (LIS) für alle neueingestellten Lehrkräfte („Startsprung“) mit einem Senatsempfang und einer ganztägigen Fortbildungsveranstaltung des LIS, ergänzend gibt es optionale Fortbildungsveranstaltungen.

Hamburg

Verpflichtende Teilnahme (seit dem 1. August 2011) an einer einjährigen Berufseingangsphase im Umfang von 38 Stunden.
Die Berufseingangsphase (BEP) richtet sich an alle Lehrkräfte, die nach Abschluss ihres Referendariats ihre Lehrtätigkeit im Hamburger Schuldienst beginnen und wird von dem Landesinstitut Hamburg durchgeführt. Die BEP-Austauschgruppen werden mit 33 Stunden pro Jahr organisiert, fünf Stunden werden als Wegezeiten angerechnet. In der Auftaktveranstaltung „Willkommen an Bord“ findet eine Begrüßung durch den Schulsenator statt. Im zweiten Berufsjahr besteht die Möglichkeit, freiwillig an Fortbildungsveranstaltungen teilzunehmen.

Hessen

Nein (Pilotprojekt für Berufseinstieg von Lehrern an beruflichen Schulen lief von 2001 bis 2004, aktuell bietet der Förderverein des Studienseminars GHRF in Darmstadt Seminare zum Berufseinstieg für Grund-, Haupt-, Real- und Förderschullehrer/innen in Form einer Ausbildungsveranstaltung innerhalb des Vorbereitungsdienstes an).

Mecklenburg-Vorpommern

Nein.

Niedersachsen

Nein, aber das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung bietet auf seinem Bildungsserver sowohl einen Leitfaden zum Berufsstart als auch Hinweise zu Fortbildungen an.

Niedersächsischer Bildungsserver (nibis.de) Leitfaden zum Download (PDF, nibis.de)

Nordrhein-Westfalen

Nein.

Rheinland-Pfalz

Nein.

Saarland

Nein.

Sachsen

Nein, aber es besteht die Möglichkeit, innerhalb von 2 Jahren 4 Blockmodule (je 2,5 Tage) auf freiwilliger Basis bei einem externen Bildungsträger (begleitet durch das Sächsische Kultusministerium) zu belegen, die sich speziell an Berufseinsteiger richten.

Sachsen-Anhalt

Es gibt keine speziell geregelte Berufseinstiegsphase, aber eintägige Fortbildungsveranstaltungen für die Berufseingangsphase, die der Bildungsserver Sachsen-Anhalt auflistet.

Bildungsserver Sachsen-Anhalt (bildung-lsa.de)

Schleswig-Holstein

Nein, aber das Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holsteins bietet Seminare auf freiwilliger Basis für Berufseinsteiger an.

Institut für Qualitätsentwicklung SH (iqsh.de)

Thüringen

Die Berufseingangsphase ist im Thüringer Lehrerbildungsgesetz geregelt (§ 31 ThürLbG) und soll insbesondere der Einführung in die Arbeitsstrukturen der Schulen dienen, sie vertieft und erweitert die erworbenen Qualifikationen und fördert gezielt individuelle Qualifikationsschwerpunkte im Hinblick auf die weitere Berufslaufbahn.
Zuständig für die Fortbildung und Personalentwicklung in den ersten beiden Berufsjahren ist die Schulleitung; sie wird dabei von den Einrichtungen der Lehrerbildung unterstützt.

03Werden Lehrkräfte angestellt oder verbeamtet?
Baden-Württemberg

I. d. R. Verbeamtung
Informationen (lehrer-online-bw.de)

Bayern

I. d. R. Verbeamtung

Im Einzelnen:
Beschäftigung als Beamter/Beamtin (auf einer Planstelle) oder
Beschäftigung mit einem Arbeitsvertrag [unbefristet oder befristet mit der Zusage zur Verbeamtung (= Supervertrag) oder befristet].
Informationen (km.bayern.de)

Berlin

Lehrkräfte werden im Angestelltenverhältnis eingestellt.
Lehrkräfte aus anderen Ländern, die Beamte sind, behalten bei einer Versetzung nach Berlin diesen Status.
Informationen (berlin.de)

Brandenburg

I. d. R. Verbeamtung
Informationen (mbjs.brandenburg.de)

Bremen

I. d. R. Verbeamtung
Informationen (bildung.bremen.de)

Hamburg

I. d. R. Verbeamtung
Informationen (hamburg.de)

Hessen

I. d. R. Verbeamtung
Informationen (kultusministerium.hessen.de)

Mecklenburg-Vorpommern

Ab 1. August 2014 ist eine Verbeamtung von Lehrerinnen und Lehrern bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen möglich, ansonsten erfolgt die Einstellung im Angestelltenverhältnis.
Informationen (lehrer-in-mv.de)

Niedersachsen

I. d. R. Verbeamtung
Informationen (mk.niedesachsen.de)

Nordrhein-Westfalen

I. d. R. Verbeamtung
Auch wenn die Verbeamtung der Regelfall ist, verfügt NRW gleichwohl über ca. 32.000 tarifbeschäftigte Lehrer bei insgesamt knapp 200.000 Lehrern.
Informationen (schulministerium.nrw.de)

Rheinland-Pfalz

I. d. R. Verbeamtung
Informationen (lehrer-werden.rlp.de)

Saarland

I.d.R. Verbeamtung
Informationen (saarland.de)

Sachsen

Lehrkräfte werden als Tarifbeschäftigte angestellt. Es ist gegenwärtig nicht vorgesehen, diese Arbeitsverhältnisse durch Beamtenverhältnisse zu ersetzen. Insofern besteht keine Möglichkeit, als Lehrerin oder Lehrer im Beamtenverhältnis tätig zu werden.
Für Lehrkräfte, die bereits in einem anderen Bundesland in einem Beamtenverhältnis tätig sind und in den sächsischen Schuldienst wechseln möchten, bedeutet dies, dass sie aus dem Beamtenverhältnis ausscheiden müssten.
Die Berufung in ein Beamtenverhältnis in Sachsen kommt lediglich für Schulleiter und stellvertretende Schulleiter in Betracht, soweit sie die einschlägigen Bedingungen (z. B. Altersgrenze) erfüllen.
Informationen (lehrerbildung.sachsen.de)

Sachsen-Anhalt

Seit dem Schuljahr 2012/2013 ist die Verbeamtung von „Junglehrern“ – in Reaktion auf den Wettbewerbsdruck mit anderen Bundesländern – grundsätzlich möglich.
Informationen (PDF, mk.bildung-lsa.de)

Schleswig-Holstein

I. d. R. Verbeamtung
Informationen (schleswig-holstein.de)

Thüringen

Seit 2007 Anstellung nur im Angestelltenverhältnis.Ankündigung Ministerpräsident Ramelow im Gespräch mit dem thüringer beamtenbund (tbb) am 6. Januar 2015: „Wir wollen Lehrerinnen und Lehrern bestmögliche Beschäftigungsbedingungen anbieten. Dafür wird das Bildungsministerium alle Möglichkeiten prüfen, um die Attraktivität des Lehrerberufs in Thüringen zu steigern. In diese Überlegungen wird auch eine mögliche Wiedereinführung der Verbeamtung einbezogen.“
Informationen (thueringen.de)

04Welche Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten bestehen?
Baden-Württemberg
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (lehrer-online-bw.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
Grundschule:
Funktionsstellen
Hauptschule:
Funktionsstellen oder Zusatzqualifikationen durch Erweiterungsstudium oder Erweiterungsprüfungen: z. B.: Beratung, interkulturelle Bildung und Erziehung, Informatik, Medienpädagogik, Gesundheitsförderung.
Realschule:
Funktionsstellen
Gymnasium:
Beförderungsamt und Funktionsstellen
Förderschule:
Funktionsstellen
Berufsbildende Schulen:
Beförderungsamt und Funktionsstellen
Bayern
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (km.bayern.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
An allen Schularten Funktionsstellen und Beförderungsstellen.
Berlin
Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (berlin.de)
Brandenburg
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (mbjs.brandenburg.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
An allen Schularten Funktionsstellen und Beförderungsstellen.
Bremen
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (bildung.bremen.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
Funktionsstellen und Beförderungsstellen an allen Schularten außer Realschulen
Hamburg
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (hamburg.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
An allen Schularten Funktionsstellen und Beförderungsstellen.
Hessen
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (verwaltung.hessen.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
Funktionsstellen an Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen; Funktionsstellen und Beförderungsstellen an Gesamtschulen, Gymnasien und Beruflichen Schulen
Mecklenburg-Vorpommern
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (lehrer-in-mv.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
An allen Schularten Funktionsstellen und Beförderungsstellen.
Niedersachsen
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (mk.niedersachsen.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
An Grundschulen nur Funktionsstellen; an allen anderen Schularten Funktionsstellen und Beförderungsstellen.
Nordrhein-Westfalen
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (schulministerium.nrw.de)
Aufstiegsmöglichkeiten
An Grundschulen nur Funktionsstellen; an allen anderen Schularten Funktionsstellen und Beförderungsstellen.
Rheinland-Pfalz
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (add.rlp.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
An Grund- und Realschulen nur Funktionsstellen; an allen anderen Schularten Funktionsstellen und Beförderungsstellen.
Die Schulstrukturreform („Realschule plus“) sieht vor, dass an einer Reihe von „Realschulen plus“ auch über eine 11. und 12. Jahrgangsstufe die Fachhochschulreife erreicht werden kann. Nach Ablegen einer Aufstiegsprüfung (Erwerb der Lehrbefähigung für das Lehramt an berufsbildenden Schulen bzw. an Gymnasien) können Realschul- oder Grund- und Hauptschullehrkräfte auch in diesen Stufen unterrichten.
Saarland
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (saarland.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
An Grund- und Realschulen nur Funktionsstellen; an allen anderen Schularten Funktionsstellen und Beförderungsstellen.
Sachsen
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (lehrerbildung.sachsen.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
Im Rahmen von Arbeitsaufgaben (dies gilt nicht für Gymnasien), oder eingruppierungsrechtlich.
Sachsen-Anhalt
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (bildung-lsa.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
Funktionsstellen an allen Schularten, Beförderungsämter an Gymnasien.
Schleswig-Holstein
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (schleswig-holstein.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
An Grund- und Gemeinschaftsschulen nur Funktionsstellen, ansonsten auch Beförderungsstellen.
Thüringen
Einstiegsmöglichkeiten (Stellenportal):
Informationen (thueringen.de)
Aufstiegsmöglichkeiten:
An allen Schularten Funktionsstellen und Beförderungsstellen.

Die Lehrerverbände unter dem Dach des dbb beamtenbund und tarifunion:

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