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<title>dbb Schlagzeilen</title>
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<description>dbb beamtenbund und tarifunion</description>
<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:33:36 GMT</lastBuildDate>
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<title>DBB image RSS</title>
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<title>dbb Chef plädiert für Weiterbeschäftigung älterer Mitarbeiter im öffentlichen Dienst </title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen hat mit Blick auf die aktuellen demographischen Entwicklungen dafür plädiert, mehr ältere Beschäftigte – insbesondere im öffentlichen Dienst - in Arbeit zu halten. Auf dem 16. Gewerkschaftstag der VdB Bundesbankgewerkschaft am 8. Mai 2012 in Berlin verwies Heesen darauf, dass weit mehr als 700.000 Menschen, die heute noch im öffentlichen Dienst arbeiten; in den nächsten Jahren altersbedingt ausscheiden werden, „und in manchen Segmenten haben wir schon heute keinerlei Reserven mehr. Das sind Zukunftsprobleme, die dringend gelöst werden müssen“, sagte Heesen. </description>
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<pubDate>Tue, 08 May 2012  11:45:15 GMT</pubDate>
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<title>Heesen zieht Erfolgsbilanz vor dbb Bundesvorstand</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Der dbb Bundesvorsitzende  Peter Heesen hat eine ausgesprochen positive Bilanz über die dbb Politik der vergangenen Monate  gezogen. Insbesondere die zurückliegende Einkommensrunde, betonte Heesen vor dem dbb Bundesvorstand am 3. Mai 2012 in Berlin, sei für den dbb sehr erfolgreich verlaufen. Nicht nur das ausgehandelte Tarifergebnis für die Arbeitnehmer von Bund und Kommunen mit einem Gesamtvolumen von 6,4 Prozent könne sich mehr als sehen lassen, sondern auch die Tatsache, dass der Bundesinnenminister dem dbb gegenüber Wort gehalten und zeitnah einen Gesetzentwurf zur zeit- und inhaltsgleichen Übertragung des Tarifergebnisses auf die Bundesbeamten vorgelegt habe.</description>
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<pubDate>Fri, 04 May 2012  11:14:40 GMT</pubDate>
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<title>dbb beim Beteiligungsgespräch zur Besoldungsanpassung: Bundesregierung hält Wort</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Lobende Worte hat der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen für den jetzt vorgelegten Gesetzentwurf zur Anpassung der Besoldungs- und Versorgungsbezüge im Bund in den Jahren 2012/2013 gefunden. „Damit halten die Bundesregierung, das Bundesinnenministerium und das Bundesfinanzministerium Wort“, sagte Heesen bei einem kurzfristig anberaumten Beteiligungsgespräch zu dem Gesetzentwurf am 2. Mai 2012 in Berlin. Wie angekündigt sei der Gesetzentwurf zeitnah vorgelegt worden. Auch inhaltlich sei der Entwurf „in allen Punkten ausdrücklich zu begrüßen“, so der dbb Chef.</description>
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<pubDate>Thu, 03 May 2012  08:50:20 GMT</pubDate>
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<title>Besoldungs- und Versorgungsanpassung: Gesetzentwurf liegt vor</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Das Bundesinnenministerium hat den Entwurf eines Bundesbesoldungs- und -versorgungsanpassungsgesetzes 2012/2013 vorgelegt. Damit soll der Tarifabschluss für die Arbeitnehmer bei Bund und Kommunen vom 31. März 2012 auf die Dienst- und Versorgungsbezüge der Bundesbeamtinnen und -beamten sowie der Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger des Bundes übertragen werden.</description>
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<pubDate>Thu, 19 Apr 2012  11:08:07 GMT</pubDate>
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<title>Jetzt für den dbb Innovationspreis 2012 bewerben!</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Gute Ideen zur Verbesserung des öffentlichen Dienstes werden  vom dbb mit dem jährlich vergebenen dbb Innovationspreis gewürdigt. Für die Auszeichnung  kommen Ideen und Projekte in Frage, die Verwaltungsmodernisierungen, Initiativen für mehr Bürgerfreundlichkeit, Vorschläge für eine sparsame Ressourcenverwendung, kluge Gesetze, faire Medienberichte oder vielversprechende Forschungsergebnisse zum öffentlichen Dienst beinhalten. Für Bewerbungen für den mit  50.000 Euro dotierten dbb Innovationspreis 2012 wird es allerdings höchste Zeit, denn die Bewerbungsfrist läuft bereits am 30. April 2012 aus. </description>
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<pubDate>Wed, 18 Apr 2012  10:39:54 GMT</pubDate>
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<title>Rentenreform: Kein großer Wurf!</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Mit dem so genannten „Lebensleistungsanerkennungsgesetz“ wird das Problem der drohenden Altersarmut nur halbherzig angegangen. So die Kritik des stellvertretenden dbb Bundesvorsitzenden Klaus Dauderstädt anlässlich einer ersten Besprechung des geplanten Gesetzes heute (16. April 2012) im Bundesarbeits- und Sozialministerium. Der Referentenentwurf sieht vor, dass Menschen in der Rente bessergestellt werden, die wenig verdient, aber lange gearbeitet und zusätzlich vorgesorgt haben. Auch Zeiten der Kindererziehung und der Pflege sollen stärker honoriert werden.</description>
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<pubDate>Mon, 16 Apr 2012  10:17:31 GMT</pubDate>
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<title>dbb für Kitaplätze statt Betreuungsgeld</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Der dbb lehnt ein Betreuungsgeld für Mütter und Väter ab, die keinen staatlich finanzierten Krippenplatz für ihr Kind in Anspruch nehmen. „Das ist kein geeignetes Mittel, um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen – nämlich den Anteil von Frauen am Erwerbsleben zu erhöhen und ihnen nach dem Kind eine schnelle Rückkehr in den Beruf zu ermöglichen“, sagte die stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Astrid Hollmann am 4. April 2012 in Berlin. </description>
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<pubDate>Wed, 04 Apr 2012  07:43:50 GMT</pubDate>
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<title>Stöhr: Tragfähiger Kompromiss erreicht – Tarifergebnis jetzt auf Beamte übertragen</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Die Einigung im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen ist vom dbb-Verhandlungsführer Frank Stöhr als „Sieg der Vernunft und Gewinn für den öffentlichen Dienst“ bezeichnet worden. Gewerkschaften und Arbeitgeber hatten sich in der dritten Verhandlungsrunde in der Nacht vom 30. zum 31. März 2012 in Potsdam auf tabellenwirksame Einkommenssteigerungen von insgesamt 6,4 Prozent, bei einer Laufzeit von 24 Monaten, geeinigt. </description>
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<pubDate>Sat, 31 Mar 2012  11:38:24 GMT</pubDate>
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<title>dbb Chef: Öffentlicher Dienst muss Vorreiterrolle bei Vereinbarkeit von Beruf und Familie spielen</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen sieht den öffentlichen Dienst in der Pflicht, eine Vorreiterrolle bei der besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu spielen. Auf der 9.&nbsp;Frauenpolitischen Fachtagung des gewerkschaftlichen Dachverbandes am 29. März 2012 im dbb&nbsp;forum in Berlin forderte Heesen deshalb die Politik dazu auf, die Rahmenbedingungen zu verbessern und mehr dafür zu tun, dass vor allem gut qualifizierte Frauen wieder in den Beruf zurückkehren können und wollen.</description>
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<pubDate>Thu, 29 Mar 2012  11:12:44 GMT</pubDate>
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<title>dbb: Stabilität der Systeme der Krankenversicherung nicht in Frage stellen</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Der dbb plädiert dafür, die Zweigleisigkeit der Systeme der Krankenversicherung in Deutschland nicht in Frage zu stellen. Der stellvertretende Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt verwies am 29. März 2012 auf eine alte Winzerregel: „Lobe den eigenen Wein, aber mache nicht den Tropfen des Nachbarn madig, lautet eine alte Verhaltensregel der Weinbauern“, sagte der dbb Vize. „Daran sollten sich auch die Fachleute der Krankenversicherung orientieren.“ Dauderstädt kommentierte damit die Äußerungen des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes Jürgen Graalmann, der für ein Ende der privaten Krankenversicherung (PKV) plädiert hatte. </description>
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<pubDate>Thu, 29 Mar 2012  14:16:38 GMT</pubDate>
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<title>dbb Bundesvorsitzender Peter Heesen kandidiert nicht für dritte Amtszeit</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen wird beim diesjährigen Gewerkschaftstag von dbb beamtenbund und tarifunion vom 11. bis 14. November 2012 in Berlin nicht für eine dritte Amtszeit kandidieren. Dies teilte der 64-Jährige, der seit November 2003 an der Spitze des gewerkschaftlichen Dachverbandes steht, heute in Berlin mit. </description>
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<pubDate>Fri, 23 Mar 2012  11:22:43 GMT</pubDate>
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<title>Bundesarbeitsgericht kippt altersabhängige Staffelung von Urlaubstagen</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Ab sofort stehen jüngeren Angestellten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen pro Jahr bis zu vier Tage mehr Urlaub zu. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt erklärte am heutigen Dienstag (20. März 2012) die altersabhängige Staffelung der Urlaubsdauer im Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) für unwirksam (9 AZR 529/10). Damit haben alle Beschäftigten Anspruch auf 30 Tage Urlaub im Jahr. </description>
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<pubDate>Tue, 20 Mar 2012  16:05:09 GMT</pubDate>
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<title>NRW: Landesweite Warnstreiks für höhere Einkommen</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>In Nordrhein-Westfalen haben sich am 21. März 2012 landesweit Beschäftigte des öffentlichen Dienstes an Warnstreiks beteiligt. In Köln, Bochum, Duisburg und Bielefeld kamen mehrere tausend Teilnehmer zu Kundgebungen zusammen. Frank Stöhr, 1. Vorsitzender der dbb tarifunion, sagte vor 16.000 Demonstranten in Köln: „Heute schicken wir eine klare Botschaft an die Arbeitgeber: Wir erwarten ein verhandlungsfähiges Angebot. Das bisherige Angebot ist gleichbedeutend mit weiteren Reallohnverlusten für die Beschäftigten. Das ist nicht hinnehmbar, denn der öffentliche Dienst macht Deutschland stark. Und ein starkes Land braucht faire Löhne!“</description>
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<pubDate>Wed, 21 Mar 2012  14:37:07 GMT</pubDate>
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<title>dbb: Private Krankenversicherung nicht in Frage stellen</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Zu den jüngsten, aus der CDU vernehmbaren Vorschlägen einer Neuordnung des Krankenversicherungsmarktes zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung erklärte der stellvertretende dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt heute in Berlin: “Die Abgesänge auf die private Krankenversicherung werden lauter und vielstimmiger, aber  dadurch noch keine Nationalhymne. Die Gesundheitsversorgung in Deutschland ist mit dem bestehenden System eine der besten in der Welt.“ Zusammenwirken und Wechselwirkungen zwischen GKV und PKV seien nicht nur Tradition, sondern funktionierende Realität.</description>
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<pubDate>Fri, 16 Mar 2012  09:25:03 GMT</pubDate>
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<title>dbb kündigt Warnstreiks und Protestaktionen an</title>
<link>http://www.dbb.de/</link>
<description>Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes bei Bund und Kommunen sind am 13. März 2012 in Potsdam erneut ergebnislos vertagt worden. „Jetzt haben wir zwar endlich ein Arbeitgeberangebot, aber eben ein ausgesprochen schlechtes,“ erklärte Frank Stöhr, der dbb Verhandlungsführer und 1. Vorsitzende der dbb tarifunion nach Ende der Gespräche. Stöhr: „Das ist nicht mehr als die Fortschreibung der Reallohnverluste der vergangenen Jahre. Es scheint, die Arbeitgeber in Bund und Kommunen wollen ihre Haushalte zu Lasten der Beschäftigten sanieren.“</description>
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<pubDate>Tue, 13 Mar 2012  15:04:20 GMT</pubDate>
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