20. Oktober 2011
Heesen: „Gerade in der Krise setzt Leistung sich letztlich durch – gegen alle Klischees“
Der langfristige Trend einer nachhaltigen Imageverbesserung des öffentlichen Dienstes hält an. Das geht aus der aktuellen „Bürgerbefragung öffentlicher Dienst 2011“ hervor, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag des dbb beamtenbund und tarifunion zum fünften Mal durchgeführt hat. „Je stärker globale Krisen die Bürgerinnen und Bürger verunsichern, desto mehr Vertrauen setzen sie in die Verlässlichkeit und Qualität staatlicher Dienstleistungen."
18. Oktober 2011
A+A 2012 in Düsseldorf
Der dbb beamtenbund und tarifunion nimmt vom 18.-21. Oktober 2011 erstmals mit einem eigenen Messestand an der weltgrößten Arbeitsschutzausstellung A+A in der Messe Düsseldorf teil. Auf dem Stand Informiert der dbb über seine Initiativen und gewerkschaftspolitischen Aktivitäten im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz.
12. Oktober 2011
Heesen würdigt großen Einfallsreichtum und Bürgerorientierung:
Der dbb beamtenbund und tarifunion hat am 12. Oktober 2011 in Berlin erstmals seinen dbb Innovationspreis verliehen. „Mit der Auszeichnung wollen wir als gewerkschaftlicher Dachverband Neuerungen im öffentlichen Dienst initiieren, fördern und der breiten Öffentlichkeit als Vorbild bekannt machen“, sagte der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen bei der Preisverleihung im dbb form berlin.
06. Oktober 2011
Kongress dbb/Transparency International „Dankt der Staat ab?“
„Grundregeln des demokratischen Prozesses wie die klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten scheinen aus dem Blick zu geraten. Das Primat der Politik droht, verloren zu gehen. Das Vertrauen der Bürger in eine gerechte, auf Ausgleich und Gleichbehandlung bedachte Politik scheint zu schwinden,“ heißt es im Vorwort der jetzt erschienenen Dokumentation über die gemeinsame Tagung „Dankt der Staat ab?“, die dbb und Transparency International Deutschland am 31. Mai 2011 im dbb forum berlin durchgeführt haben. Beispiele wie Stuttgart 21, von Externen erstellte Gesetzentwürfe und bilaterale Verträge zwischen der Bundesregierung und vier großen Stromkonzernen im Vorfeld parlamentarischer Gesetzesberatung gäben Anlass, die Entscheidungsprozesse der Politik zu überdenken.
01. September 2011
Der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen sieht in der politischen Unabhängigkeit einen wesentlichen Grundsatz für die Arbeit der Medien in Deutschland. „Eine unabhängige Berichterstattung ist für das gesamte öffentliche und politische Leben unverzichtbar“, sagte Heesen zum Auftakt der 6. dbb Medienkonferenz am 1. September 2011 in Berlin. Die Tagung beschäftigte sich mit dem Thema „Medien, Macht und Meinung – Was darf die Politik bei den Öffentlich-Rechtlichen?“
05. Juli 2011
dbb-Fachtagung zu Auswirkungen der Bundeswehrreform
Der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen hat die Reform der Bundeswehr als „schon lange überfällig“ bezeichnet. „Aber sie verlangt auch Mut, denn es geht um Veränderungen, die Menschen betreffen“, sagte Heesen zur Eröffnung der dbb-Fachtagung „Auswirkungen der Bundeswehrreform auf Streitkräfte und Verwaltung“ am 5. Juli 2011 im dbb forum berlin. „Dass die Reform gelingen muss, das sind wir der nationalen und der internationalen Sicherheit schuldig. Aber wir müssen dabei immer auch die Folgen für die Menschen bedenken.“ Die politische Situation Deutschlands und der NATO sei heute eine andere als in den Gründerjahren. „Das erfordert neues Nachdenken im Bereich der Friedenssicherung“, sagte der dbb Chef. Allerdings dürfe das Aussetzen der Wehrpflicht nicht einhergehen mit einem Aussetzen des Artikels 87b des Grundgesetzes, der die Eigenständigkeit der Bundeswehrverwaltung regelt. „Das kann nicht gehen“, machte Heesen klar.
13. April 2011
„Fast zehn Jahre nach der Einführung des Sozialgesetzbuches (SGB) IX müssen wir feststellen, dass einige Menschen immer noch nicht ausreichend über die Belange von Menschen mit Behinderung informiert sind“, sagte der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen zur Eröffnung des Forums Behindertenpolitik am 12. April 2011 in Berlin. „Dabei geht dieses Thema uns alle an. Es geht hier um die Gestaltung von Leben und Arbeit, und es geht um echte Teilhabe.“