10. Januar 2012
Bei der 53. dbb Jahrestagung in Köln haben Vertreter von Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften am 10. Januar 2012 Möglichkeiten erörtert, wie den Folgen des demographischen Wandels begegnet werden kann. Bei einer Podiumsdiskussion unterstrichen der Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Wolfgang Bosbach, der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler, und der stellvertretende dbb Bundesvorsitzender Klaus Dauderstädt die Bedeutung eines gemeinsamen, koordinierten Vorgehens.
10. Januar 2012
Die negativen Auswirkungen des demographischen Wandels auf den Arbeitsmarkt - 2030 werden in der Bunderepublik voraussichtlich schätzungsweise 5 Millionen Arbeitskräfte fehlen - bieten nach Ansicht des Vorstandsvorsitzenden der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, auch Chancen für die Einleitung neuer gesellschaftspolitischer Entwicklungen.
09. Januar 2012
Bei der 53. dbb Jahrestagung in Köln hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am 9. Januar 2012 die Herausforderungen durch den demographischen Wandel - insbesondere für den öffentlichen Dienst - skizziert. „Wir werden weniger, vielfältiger und im Durchschnitt älter“, so Merkel. In dieser veränderten Lebenswelt würden sich auch „die Erwartungen der Bürger an und die Arbeit im öffentlichen Dienst massiv verändern“.
09. Januar 2012
Podiumsdiskussion auf der 53. dbb Jahrestagung
Die aktuelle Lage des öffentlichen Dienstes war Gegenstand einer Podiumsdiskussion mit Vertretern der Fraktionen des Deutschen Bundestages am 9. Januar 2011 auf der Kölner dbb Jahrestagung. Einig war sich das Podium in der Einschätzung, dass das Berufsbeamtentum nicht nur eine Vergangenheit, sondern auch eine Zukunft haben müsse. Als wichtigen Erfolg des zu Ende gegangenen Jahres werteten die Diskussionsteilnehmer die Rücknahme der Kürzung bei der Sonderzahlung für Bundesbeamtinnen und –beamte.
09. Januar 2012
Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich
Die Erwartungen an den öffendichen Dienst werden sich in den konrmenden Jahren tiefgeifend ändem. Darauf hat Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich auf der Jahrestagung des dbb zum Thema "Demografischer Wandel" am 9.1.2012 hingewiesen. In seiner Rede betonte der Bundesinnenminister, dass der öffentliche Dienst mit seinen Beamten und Tarifbeschäftigten nach wie vor elementarer Bestandteil eines funktionierenden Gemeinwesens ist. Friedrich benannte aber auch die Hürden, die der öffentliche Dienst auf allen staatlichen Ebenen unter den Vorzeichen des demografischen Wandels künftig nehmen muss.
09. Januar 2012
Nordrhein-Westfalen sorgt für die Beamtenversorgung vor
„Wir werden weniger, wir werden älter und wir werden bunter. Das ist eine Herausforderung für Politik und Gesellschaft, der wir uns stellen müssen,“ brachte der nordrhein-westfälische Finanzminister Norbert Walter-Borjans, der bei der 53. dbb Jahrestagung in Köln die Ministerpräsidentin des Landes, Hannelore Kraft, vertrat, die Problematik des demographischen Wandels auf einen kurzen Nenner. Wer auf der Jahrestagung des dbb zum Thema Demographie spreche, unterstrich Walter-Borjans, müsse auch auf die Vorsorge des Landes für die Finanzierung der Beamtenpensionen eingehen. Auch hier gelte es, sich heute fit für morgen zu machen.
09. Januar 2012
Peter Heesen zur Eröffnung der 53. dbb Jahrestagung
Der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen hat am 9. Januar 2012 in Köln umfassende Reformen im öffentlichen Dienst gefordert. Dabei gehe es sowohl um die Entgelte als auch um die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten, sagte Heesen in seiner Eröffnungsrede zur 53. dbb Jahrestagung, die sich mit dem demografischen Wandel beschäftigt. Konkret nannte der dbb Chef höhere Einstiegsgehälter, bessere Aufstiegschancen sowie eine interne Fachhochschulausbildung, um den Nachwuchs frühzeitig an den Staat zu binden. Zudem sei es erforderlich, dass der teilweise „immer noch vorhandene Muff in Amtsstuben zugunsten eines modernen, für junge Menschen attraktiven Arbeitsumfeldes beseitigt wird“.
05. Januar 2012
Viel Anerkennung im Vorfeld der dbb Jahrestagung
Die dbb Jahrestagung, die alljährlich die Möglichkeit bietet, wichtige aktuelle Themen zu erörtern und zu vertiefen, ist „fester Bestandteil des politischen Kalenders“ und „eine feste Größe in der Welt des öffentliche Dienstes in Deutschland“, schreibt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in einem Grußwort für das Veranstaltungsjournal der diesjährigen Kölner Tagung vom 8. bis 10. Januar 2012.