Die elf meist gestellten Fragen zur Lehrerausbildung und zum Lehrerstatus

Jedes Bundesland und jede dazugeörige Schulform haben unterschiedliche Regelungen. Wählen Sie zuerst Ihre Frage und anschließend das Bundesland.
01Welche Eingangsvoraussetzungen gelten für das Studium eines Lehramtes?
Baden-Württemberg
Grundschule:
Hochschulzugangsberechtigung (i. d. R. allg. Hochschulreife) Aufnahmeprüfung bei einzelnen Fächern (Musik, Bildende Kunst, Sport) Besonderheiten bei Studienfachwahl
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife
Realschule:
allgemeine Hochschulreife
Gymnasium:
allgemeine Hochschulreife; teilweise auch fachgebundene Hochschulreife ausreichend; Eignungsprüfung bei Musik, Bildender Kunst und Sport
Förderschule:
Hochschulzugangsberechtigung (i. d. R. allg. Hochschulreife) Zulassungsbeschränkungen (Auswahlverfahren) kann nur an zwei Hochschulstandorten studiert werden Besonderheiten bei Studienfachwahl Für die Ausbildung zum Sonder-/Förderschullehrer besteht die Möglichkeit eines Aufbaustudiums im Anschluss an den grundständigen Studiengang GHS-Lehramt. Ferner besteht die Möglichkeit zum Ergänzungsstudium für sonderpädagogische Zusatzqualifikationen (Infos unter www.ph-heidelberg.de)
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Bayern
Grundschule
allgemeine Hochschulreife
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife / seit einigen Jahren als Eingangsvoraussetzung auch noch Fachabitur + Vordiplom Fachhochschule im Bereich Sozialpädagogik
Realschule:
allgemeine Hochschulreife
Gymnasium:
I.d.R. allgemeine Hochschulreife, teilweise ist ein Studium auch mit der fachgebundenen Hochschulreife möglich.
Förderschule:
keine Angabe
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Berlin
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife
Realschule:
allgemeine Hochschulreife
Gymnasium:
allgemeine Hochschulreife
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
allgemeine Hochschulreife
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife, alternativ fachgebundene Hochschulreife
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife, alternativ fachgebundene Hochschulreife und Berufspraxis
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Übliche allgemeine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) und Teilnahme am CCT (www.cct-germany.de)
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Hessen
Grundschule:
Hochschulzugangsberechtigung
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife, alternativ fachgebundene Hochschulreife
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Allgemeine Hochschulreife, Betriebspraktikum
Förderschule:
Hochschulzugangsberechtigung
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum, zukünftig in Kassel auch: Fachhochschulreife mit Betriebspraktikum (1 Jahr) oder abgeschlossene Berufsausbildung
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
Hochschulzugangsberechtigung für Universität bzw. künstlerische Hochschule
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Hochschulzugangsberechtigung für eine Universität bzw. künstlerische Hochschule
Förderschule:
Hochschulzugangsberechtigung für eine Universität bzw. künstlerische Hochschule
Berufsbildende Schulen:
Hier findet keine Ausbildung statt.
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife
Realschule:
allgemeine Hochschulreife oder fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung (Immaturen- oder Z-Prüfung) oder Hochschulzugangsberechtigung aufgrund beruflicher Vorbildungen (selten)
Gymnasium:
Grundsätzlich Hochschulreife, Zulassungsbeschränkungen und Beschränkungen der Fächerkombination nach den Hochschulen
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:

Hinweis auf die Reform der Lehrerausbildung nach LABG 2009:

Am 12. Mai 2009 hat die Landesregierung NRW ein neues Gesetz zur Lehrerausbildung in NRW beschlossen. Es baut auf den Modellversuchen auf, welche in vielen Universitäten in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, mit dem Ziel, die Lehrerausbildung insgesamt in Form einer gestuften Lehrerbildung zu vereinheitlichen (weitere Informationen unter www.schulministerium.nrw.de).

In der Regel reicht als Zugangsvoraussetzung für die Lehramtsstudiengänge die allgemeine Hochschulreife oder eine entsprechende gleichwertige Qualifikation. In den Fächern Kunst, Sport und Musik wird zudem eine Eignungsprüfung verlangt. Für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen werden außerdem weitere Fremdsprachenkenntnisse in bestimmten Fächern gefordert, deren Nachweise spätestens beim Eintritt in den Master of Education vorgelegt werden müssen:
  • Latinum für die Fächer Englisch, Geschichte und Katholische Religionslehre
  • Latinum oder Graecum für das Fach Philosophie
  • Graecum und Latinum oder Graecum und Hebraicum für das Fach Evangelische Religionslehre
Das Studium des Faches Englisch umfasst einen verpflichtenden Auslandsaufenthalt von mindestens 3 Monaten Dauer.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
allgemeine Hochschulreife
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife
Realschule:
allgemeine Hochschulreife
Gymnasium:
allgemeine Hochschulreife
Förderschule:
allgemeine Hochschulreife
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung der Praktikum
Saarland
Hauptschule, Realschule, Gymnasium
allgemeine Hochschulreife; Aufnahmeprüfungen in den Fächern Musik, Bildende Kunst und Sport
Grundschule:
Studium für das Lehramt für die Primarstufe wird zurzeit im Saarland nicht angeboten. Ein möglicher Beginn ist für das WS 2012/13 geplant.
Förderschule:
Studium "Sonderpädagogik" bzw. "Lehramt für Förderschulen" wird im Saarland nicht angeboten
Berufsbildende Schulen:
allgemeine Hochschulreife oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung.
Sachsen
Grundschule:
allgemeine Hochschulreife für einzelne Fächer ggf. fachspezifische Studienvoraussetzungen (Sprachtests, Eignungsprüfungen in Kunst, Sport oder Musik), hochschulinterner/örtlicher NC in einzelnen Fächern; phoniatrisches Gutachten
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife, für einzelne Fächer ggf. fachspezifische Studienvoraussetzungen (Sprachtests, Eignungsprüfungen in Kunst, Sport oder Musik); hochschulinterner / örtlicher NC in einzelnen Fächern; phoniatrisches Gutachten
Realschule:
allgemeine Hochschulreife, Eignungstests in den Fächern Musik, Kunst
Gymnasium:
allgemeine Hochschulreife
Förderschule:
allgemeine Hochschulreife, für einzelne Fächer ggf. fachspezifische Studienvoraussetzungen (Sprachtests, Eignungsprüfungen in Kunst, Sport oder Musik); hochschulinterner/örtlicher NC in einzelnen Fächern; phoniatrisches Gutachten
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
allgemeine Hochschulreife
Hauptschule:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
allgemeine Hochschulreife, fächerspezifische Zulassungsbeschränkungen (NC)
Förderschule:
allgemeine Hochschulreife
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Schleswig-Holstein
Grundschule:
keine Angabe
Hauptschule:
allgemeine Hochschulreife
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
allgemeine Hochschulreife
Förderschule:
allgemeine Hochschulreife
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
Thüringen
Grundschule:
allgemeine Hochschulzugangsberechtigung, wg. Zulassungsbeschränkung vgl. www.uni-erfurt.de
Regelschule:
allgemeine Hochschulreife
Gymnasium:
allgemeine Hochschulzugangsberechtigung: Zulassungsbeschränkung vgl. www.uni-erfurt.de, für weiterbildendes Studium: Abschluss eines Lehramtsstudiums mit Erster Staatsprüfung für Grund- oder Regelschule oder den Abschluss Magister-Lehramt Grund- oder Regelschule oder der Nachweis der erforderlichen Eignung auf andere Art und Weise
Förderschule:
allgemeine Hochschulreife
Berufsbildende Schulen:
allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und Berufsausbildung oder Praktikum
02Sind Schulpraktika in den Studiengang integriert? (Dauer und Anzahl)
Baden-Württemberg
Grundschule:
  1. Die schulpraktischen Studien dienen der Einführung in die Unterrichtstätigkeit und beziehen sich auf pädagogische, fachliche, didaktische, soziokulturelle und methodische Fragen des Unterrichts. Sie erfolgen in der Regel an Grund- und Hauptschulen sowie Sonderschulen in Form von Blockpraktika und Tagespraktika unter Anleitung eines Ausbildungslehrers. Dabei wird eines der Praktika in der nicht als Schwerpunkt gewählten Schulart abgeleistet. Die Anforderungen in den schulpraktischen Studien ergeben sich aus Anlage 2 in Verbindung mit der jeweiligen Studienordnung.
  2. Die Betreuung der Praktika erfolgt durch Professoren, Hochschul- und Privatdozenten, wissenschaftliche oder künstlerische Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie durch Ausbildungslehrer.
  3. Über mindestens drei verschiedene Praktika werden folgende Gutachten erstellt: zwei Gutachten aus einem Blockpraktikum oder Tagespraktikum durch Betreuer aus der Hochschule und ein Gutachten durch einen Ausbildungslehrer. Der Beauftragte für schulpraktische Studien stellt den erfolgreichen Abschluss der schulpraktischen Studien aufgrund der Gutachten fest und erteilt hierüber eine Bescheinigung. Bei nicht ausreichender Beherrschung der deutschen Sprache kann ein erfolgreicher Abschluss nicht bescheinigt werden.
  4. Im Blockpraktikum kann die Anleitung und Begleitung auch durch eine betreuende Lehrkraft erfolgen, die in diesem Fall auch das Gutachten nach Absatz 3 verfasst.
Hauptschule:
1. Semester: 2 SWS Einführung in die Schulpraxis, zwei dreiwöchige Grund-/Fach-Blockpraktika, 3. Semester: 4-std. Praktikum im Haupt- oder Leitfach; Modell an der PH Weingarten: 1 ganzes Praxisjahr während des Studiums.
Realschule:
zwei Blockpraktika, Wochentagspraktikum ab 1. Semester.
Gymnasium:
Schulpraxissemester in Blockform (13 Wochen) oder in Modulform (6 Wochen + 7 Wochen in den Semesterferien); ab WS 2010 Eignungstest vor Beginn des Studiums und obligates Orientierungspraktikum im Grundstudium.
Förderschule:
  1. Die schulpraktischen Studien dienen der Einführung in die Unterrichtstätigkeit und beziehen sich auf pädagogische, fachliche, didaktische, soziokulturelle und methodische Fragen des Unterrichts. Sie erfolgen in der Regel an Grund- und Hauptschulen sowie Sonderschulen in Form von Blockpraktika und Tagespraktika unter Anleitung eines Ausbildungslehrers. Dabei wird eines der Praktika in der nicht als Schwerpunkt gewählten Schulart abgeleistet. Die Anforderungen in den schulpraktischen Studien ergeben sich aus Anlage 2 in Verbindung mit der jeweiligen Studienordnung.
  2. Die Betreuung der Praktika erfolgt durch Professoren, Hochschul- und Privatdozenten, wissenschaftliche oder künstlerische Mitarbeiter und Lehrkräfte für besondere Aufgaben sowie durch Ausbildungslehrer.
  3. Über mindestens drei verschiedene Praktika werden folgende Gutachten erstellt: zwei Gutachten aus einem Blockpraktikum oder Tagespraktikum durch Betreuer aus der Hochschule und ein Gutachten durch einen Ausbildungslehrer. Der Beauftragte für schulpraktische Studien stellt den erfolgreichen Abschluss der schulpraktischen Studien aufgrund der Gutachten fest und erteilt hierüber eine Bescheinigung. Bei nicht ausreichender Beherrschung der deutschen Sprache kann ein erfolgreicher Abschluss nicht bescheinigt werden.
  4. Im Blockpraktikum kann die Anleitung und Begleitung auch durch eine betreuende Lehrkraft erfolgen, die in diesem Fall auch das Gutachten nach Absatz 3 verfasst.
Berufsbildende Schulen:
ja
Bayern
Grundschule
Vier Praktika – insgesamt etwa 70 Tage Genauer (LPO 1): Orientierungspraktikum: vor dem Studium (3 Wochen) Päd.-did. Praktikum: Umfang ca. 160 Unterrichtsstunden, wird in der Regel in zwei aufeinander folgenden Semestern abgeleistet (Praktikum kann teilweise geblockt abgeleistet werden), mit anschließendem Beratungsgespräch Studienbegleitendes fachdid. Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang Zusätzliches studienbegleitendes Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang
Hauptschule:
Realschule:
3 Praktika:
  1. Orientierungspraktikum noch vor dem ersten Semester möglich oder im 1. o. 2. Semester verpflichtend
  2. z.Z. in der Umstellungsphase (z.B. Uni Würzburg seit diesem Semester): Es werden das "A- und B-Praktikum (ehemals Blockpraktika, beide à 3 Wochen) zusammengezogen und sind nun das "Didaktisch-pädagogische Praktikum, das 160 Stunden an der Schule fordert, realisiert.(soll in den Semesterferien abgeleistet werden und umfasst ALLE Bereiche des Lehrberufs, also auch Konferenzen, Kopieren, Unterricht, Korrekturen usw. Es sind allerdings noch keine Praxiserfahrungen bekannt.)
  3. Das "ehemalige C-Praktikum" = "studienbegleitendes Praktikum: 1 Semester, immer einen Tag in der Woche in der Schule (Unterrichtshospitationen und eigen Versuche) ergänzt durch ein dazugehöriges Seminar an der Uni.(an der Schule gibt es einen C-Praktikumslehrer)
Gymnasium:
Informationen über erforderliche Praktika (§ 34 LPO I, Fassung vom 13.3.08): Betriebspraktikum (§ 34 Abs. 1 Nr. 1): hat einen Umfang von acht Wochen und soll einen Einblick in die Berufswelt außerhalb der Schule vermitteln; es kann auch im Ausland absolviert werden. Bei Studium der Wirtschaftswissenschaften kann das dort gemachte Praktikum angerechnet werden. Orientierungspraktikum (§ 34 Abs. 1 Nr. 2): hat einen Umfang von drei bis vier Wochen, wird am besten vor dem Studium absolviert und dient der ersten Überprüfung der Eignung und Neigung für den Lehrberuf; es ist nicht auf die angestrebten Unterrichtsfächer beschränkt. Pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum (§ 34 Abs. 1 Nr. 3): schließt beide Unterrichtsfächer ein und hat einen Umfang von etwa fünf Wochen, kann evtl. zeitlich aufgeteilt werden. studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum (§ 34 Abs. 1 Nr. 4): findet während eines Semesters einmal pro Woche statt (mind. vier Stunden einschließlich Besprechung); bezieht sich auf ein Fach (Erweiterungsfächer können nicht gewählt werden, Besonderheiten bei Biologie, Chemie und Physik beachten!). Wirtschaftswissenschaften: sechsmonatiges kaufmännisches Praktikum (§ 84 Abs. 1 Nr. 2). Sport: Vereinspraktikum - Ableistung von 50 Übungsstunden in einem 85 - Sportverein (§ 83 Abs. 1 Nr. 4).
Förderschule:
Fünf Praktika – insgesamt etwa 80 Tage Genauer (LPO 1): Orientierungspraktikum: vor dem Studium (3 Wochen) Päd.-did. Praktikum: Umfang ca. 160 Unterrichtsstunden, wird in der Regel in zwei aufeinander folgenden Semestern abgeleistet (Praktikum kann teilweise geblockt abgeleistet werden), mit anschließendem Beratungsgespräch Studienbegleitendes fachdid. Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang Studienbegleitendes sonderpädagogisches Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang Zusätzliches studienbegleitendes Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang
Berufsbildende Schulen:
Ja, neu für Wirtschaftspädagogen: Universitätsschulen
Berlin
Grundschule:
Orientierungspraktikum: vor dem Studium (3 Wochen) Päd.-did. Praktikum: Umfang ca. 160 Unterrichtsstunden, wird in der Regel in zwei aufeinander folgenden Semestern abgeleistet (Praktikum kann teilweise geblockt abgeleistet werden), mit anschließendem Beratungsgespräch Studienbegleitendes fachdid. Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang Zusätzliches studienbegleitendes Praktikum: einmal wöchentlich ein Semester lang
Hauptschule:
berufsfelderschließendes Praktikum für 30 Leistungspunkte beim Bachelor; für Master: zwei Unterrichtspraktika
Realschule:
1 SP pro Fach, 4 Wochen Dauer
Gymnasium:
4 Wochen Hospitationspraktikum, 2. Praktikum für 3 Monate.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Bachelor: dreiwöchiges Orientierungspraktikum, Einführungs- oder integriertes Eingangspraktikum, dreiwöchiges pädagogisch-psychologisches Praktikum, fachdidaktische Tagespraktika Master: einwöchiges psychodiagnostisches Praktikum, viermonatiges Schulpraktikum.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
6 Wochen Hospitationspraktikum mit 2 eigenverantwortlichen Stunden, Praxissemester.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Das fachspezifische Studium wird im Professionalisierungsbereich durch praktische schulbezogene Studienanteile (Praktika), Erziehungswissenschaften, Fachdidaktik ergänzt. Im Masterstudium wird der Schwerpunkt des Studiums auf praktische Studienanteile, Fachdidaktik und Erziehungswissenschaften gelegt.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Während des Bachelorstudiums 3 Schulpraktika, im Masterstudium 2 weitere Praktika,Gesamtumfang ca. 30 Wochen - Infos unter www.zfl.uni-bremen.de und Praktikumordnung für den Professionalisierungsbereich der Bachelorprogramme an der Universität Bremen mit einer für das allgemeinbildende Schulwesen zugelassenen Fächerkombination vom 20. Juli 2007.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Sie umfassen die Praxisbezogene Einführung (PE) und das Integrierte Schulpraktikum (ISP) in der Bachelorphase sowie das Kernpraktikum in der Masterphase (Zwei Praktika in zwei Semestern à 15 Leistungspunkte).
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Ja, zwei siehe auch Frage 3. "Grundstruktur des Studiums".
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Hessen
Grundschule:
Orientierungspraktikum (4 Wochen), Betriebspraktikum (8 Wochen), 2 x schulpraktische Studien (je 5 Wochen).
Hauptschule:
Vor Studienbeginn -jedoch spätestens bis zum 2. Semester -mindestens vierwöchiges Orientierungspraktikum in einer Schule oder einer anderen pädagogischen Einrichtung. Während des Studiums schulpraktische Studien in zwei Abschnitten zu je 5 Wochen. Zusätzlich ein achtwöchiges Betriebspraktikum in einem Produktions-, Weiterverarbeitungs-, Handels-oder Dienstleistungsbetrieb.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
2 Praktika
Förderschule:
Orientierungspraktikum (4 Wochen), Betriebspraktikum (8 Wochen), 2 x schulpraktische Studien (je 5 Wochen).
Berufsbildende Schulen:
ja
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
Auf der Grundlage der aktuellen Regelungen sind während des Lehramtsstudiums ein Sozial- und zwei Schulpraktika zu absolvieren. Das Sozialpraktikum ist ein Blockpraktikum im Umfang von drei Wochen und wird in der vorlesungsfreien Zeit im Grundstudium absolviert. Das Schulpraktikum I ist ein Blockpraktikum, hat einen Umfang von 4 Wochen und wird ebenfalls in der vorlesungsfreien Zeit im Grundstudium absolviert. Auch das Schulpraktikum II ist ein Blockpraktikum im Umfang von 4 Wochen. Es findet in der vorlesungsfreien Zeit im Hauptstudium statt.
Hauptschule:
Zum Grundstudium gehören ein dreiwöchiges Sozialpraktikum und ein vierwöchiges Schulpraktikum - das so genannte Orientierungspraktikum, das an einer anderen Schulart als der Grund-oder Hauptschule stattfindet. Im Hauptstudium ist ein zweites Schulpraktikum, das vierwöchige Hauptpraktikum, als Fach- oder Klassenlehrer/in an einer Grund­ bzw. Hauptschule vorgesehen. Alle Praktika sind als Blockpraktika konzipiert. Daneben ist ein Kurs in Sprecherziehung zu absolvieren.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Auf der Grundlage der aktuellen Regelungen sind während des Lehramtsstudiums ein Sozial- und zwei Schulpraktika zu absolvieren. Das Sozialpraktikum ist ein Blockpraktikum im Umfang von drei Wochen und wird in der vorlesungsfreien Zeit im Grundstudium absolviert. Das Schulpraktikum I ist ein Blockpraktikum, hat einen Umfang von 4 Wochen und wird ebenfalls in der vorlesungsfreien Zeit im Grundstudium absolviert. Auch das Schulpraktikum II ist ein Blockpraktikum im Umfang von 4 Wochen. Es findet in der vorlesungsfreien Zeit im Hauptstudium statt.
Förderschule:
Auf der Grundlage der aktuellen Regelungen sind während des Lehramtsstudiums ein Sozial- und zwei Schulpraktika zu absolvieren. Das Sozialpraktikum ist ein Blockpraktikum im Umfang von drei Wochen und wird in der vorlesungsfreien Zeit im Grundstudium absolviert Das Schulpraktikum I ist ein Blockpraktikum, hat einen Umfang von 4 Wochen und wird ebenfalls in der vorlesungsfreien Zeit im Grundstudium absolviert. Auch das Schulpraktikum II ist ein Blockpraktikum im Umfang von 4 Wochen. Es findet in der vorlesungsfreien Zeit im Hauptstudium statt.
Berufsbildende Schulen:
in Bearbeitung
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
insgesamt 14 (andere Nennungen: 18) Wochen: Praktikum in einem Betrieb, in einer sozialen Einrichtung oder in einem Sportverein ein allgemeines Schulpraktikum Praktikum in den beiden Unterrichtsfächern an einer Hauptschule oder in den Schuljahrgängen 5 -10 einer Gesamtschule
Realschule:
Praktika finden im "Professionalisierungsbereich" des Studiums statt (neben Pädagogik, Psychologie, Bewerbungs- und Präsentationstechnik und Sprachkurse)
Gymnasium:
Praktika und berufspraktische Tätigkeiten im Umfang eines Schulhalbjahres.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium,:

Hinweis auf die Reform der Lehrerausbildung nach LABG 2009:

Am 12. Mai 2009 hat die Landesregierung NRW ein neues Gesetz zur Lehrerausbildung in NRW beschlossen. Es baut auf den Modellversuchen auf, welche in vielen Universitäten in Nordrhein-Westfalen in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, mit dem Ziel, die Lehrerausbildung insgesamt in Form einer gestuften Lehrerbildung zu vereinheitlichen (weitere Informationen unter www.schulministerium.nrw.de).

Im Bachelorstudium: Zwei Praktika im Umfang von je einem Monat: Das schulische Orientierungspraktikum und das schulische oder außerschulische Berufsfeldpraktikum. Im Masterstudium: Ein Praxissemester von mindestens 5 Monaten Dauer. Zusätzlich zu diesen Praktika muss ein Eignungspraktikum im Umfang von 20 Tagen absolviert werden (das nicht in der Verantwortung der Hochschulen liegt); dieses sollte i. d. R. bereits vor dem Studium absolviert, muss aber erst zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst nachgewiesen werden. Informationen hierzu auf www.ELiSe.nrw.de. Eine fachpraktische Tätigkeit muss außerdem für das Lehramt Berufspädagogik nachgewiesen werden, welche 52 Wochen (12 Monate) umfasst. Ein "Portfolio Praxisphasen" muss zudem von den Studierenden geführt werden, in dem die Praxisphasen als berufsbiographischer Prozess dokumentiert werden.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
sechs Praktika /85 Tage
Hauptschule:
Bachelor-Studium: zwei zweiwöchige orientierende Praktika, ein dreiwöchiges orientierendes Praktikum, zwei dreiwöchige vertiefende Praktika (65 Tage); Master-Studium: ein oder zwei Fachpraktika mit einer Dauer von je vier (bzw. drei) Wochen (40 Tage).
Realschule:
Praktika mit insgesamt 100 Tagen
Gymnasium:
zur Zeit noch Übergangsphase: es gilt noch die alte LVO zur Lehrerbildung bzw. Übergangsverordnung, während die reformierte Lehrerbildung bereits begonnen hat, mit den folgenden gravierenden Veränderungen: Die überwiegend schulartübergreifende Lehrerbildung in den ersten sechs Semestern und Aufteilung des Studiums in einen Bachelor- und Masterstudiengang Die erhebliche Ausweitung der Bildungswissenschaften und Fachdidaktik auf Kosten der Fachwissenschaften Die erhebliche Erhöhung der Zahl der während des Studiums abzuleistenden Praktika und die vorgesehene drastische Verkürzung des Referendariates Art und Umfang der Betreuung der Praktika an Seminaren und Schulen Insgesamt in der reformierten Lehrerbildung sieben Praktika (statt bisher 2 Schulpraktika und einem betreuten Fachpraktikum) Im Bachelorstudiengang: 3 Orientierende Praktika – jeweils 10 Tage OP 1 und 2, 15 Tage OP 3, OP 1 und 2 an verschiedenen Schularten, OP 3 an Zielschulart – abzuleisten nach dem 1., 2. und 3. Semester; 2 Vertiefende Praktika – jeweils 15 Tage – abzuleisten nach dem 4. und 5. Semester; im Masterstudiengang: 2 Fachpraktika – jeweils 20 Tage – abzuleisten nach dem 6. und 7. Semester
Förderschule:
sieben Praktika, 100 Tage
Berufsbildende Schulen:
ja
Saarland
Grundschule:
entfällt, da bislang keine Studienmöglichkeit
Hauptschule:
Gemäß § 6 der seit dem WS 2007/2008 gültigen Studienordnung der Universität des Saarlandes sind zukünftig zu absolvieren: Ein erziehungswissenschaftliches Orientierungspraktikum im 1. Studienjahr, das an einer Grundschule (2 Wochen) und einer weiterführenden Schule (3 Wochen) abzuleisten ist. Im Falle des Studiums LAB sind 2 Wochen an einer allgemeinbildenden Schule der Sekundarstufe I und 3 Wochen an einer beruflichen Schule abzuleisten. In beiden Fächern je ein semesterbegleitendes fachdidaktisches Praktikum im 3. bis 5. Semester. In beiden Fächern je ein vierwöchiges fachdidaktisches Praktikum nach dem 5., 6. oder 7. Semester an einer weiterführenden Schule, möglichst in einer Schulform, die dem angestrebten Lehramt entspricht.
Realschule:
Gemäß § 6 der seit dem WS 2007/2008 gültigen Studienordnung der Universität des Saarlandes sind zukünftig zu absolvieren: Ein erziehungswissenschaftliches Orientierungspraktikum im 1. Studienjahr, das an einer Grundschule (2 Wochen) und einer weiterführenden Schule (3 Wochen) abzuleisten ist. Im Falle des Studiums LAB sind 2 Wochen an einer allgemeinbildenden Schule der Sekundarstufe I und 3 Wochen an einer beruflichen Schule abzuleisten. In beiden Fächern je ein semesterbegleitendes fachdidaktisches Praktikum im 3. bis 5. Semester. In beiden Fächern je ein vierwöchiges fachdidaktisches Praktikum nach dem 5., 6. oder 7. Semester an einer weiterführenden Schule, möglichst in einer Schul-form, die dem angestrebten Lehramt entspricht.
Gymnasium:
Nach alter Ausbildungs- und Prüfungsordnung (APO) von 2004 sind 3 Schulpraktika zu absolvieren: ein Orientierungspraktikum während des Grundstudiums und pro Fach ein fachdidaktisches Praktikum während des Hauptstudiums.

Gemäß § 6 der seit dem WS 2007/2008 gültigen Studienordnung der Universität des Saarlandes sind zukünftig zu absolvieren: Ein erziehungswissenschaftliches Orientierungspraktikum im 1. Studienjahr, das an einer Grundschule (2 Wochen) und einer weiterführenden Schule (3 Wochen) abzuleisten ist Im Falle des Studiums LAB sind 2 Wochen an einer allgemeinbildenden Schule der Sekundarstufe I und 3 Wochen an einer beruflichen Schule abzuleisten In beiden Fächern je ein semesterbegleitendes fachdidaktisches Praktikum im 3. bis 5. Semester In beiden Fächern je ein vierwöchiges fachdidaktisches Praktikum nach dem 5., 6. oder 7. Semester an einer weiterführenden Schule, möglichst in einer Schulform, die dem angestrebten Lehramt entspricht.

Förderschule:
entfällt, da keine Studienmöglichkeit
Berufsbildende Schulen:
Gemäß § 6 der seit dem WS 2007/2008 gültigen Studienordnung der Universität des Saarlandes sind zukünftig zu absolvieren: Ein erziehungswissenschaftliches Orientierungspraktikum im 1. Studienjahr, das an einer Grundschule (2 Wochen) und einer weiterführenden Schule (3 Wochen) abzuleisten ist. Im Falle des Studiums LAB sind 2 Wochen an einer allgemeinbildenden Schule der Sekundarstufe I und 3 Wochen an einer beruflichen Schule abzuleisten. In beiden Fächern je ein semesterbegleitendes fachdidaktisches Praktikum im 3. bis 5. Semester. In beiden Fächern je ein vierwöchiges fachdidaktisches Praktikum nach dem 5., 6. oder 7. Semester an einer weiterführenden Schule, möglichst in einer Schul-form, die dem angestrebten Lehramt entspricht. Zusätzlich ein Betriebspraktikum von 36 Wochen Dauer.
Sachsen
Grundschule:
ja, in der TU Dresden: Grundpraktikum, 1 Semester Blockpraktikum A, 4 Wochen Schulpraktische Übungen I (1. Fach), 1 Semester Schulpraktische Übungen II (2. Fach), 1 Semester Blockpraktikum B (1. Fach), 4 Wochen Blockpraktikum B (2. Fach), 4 Wochen und in der Universität Leipzig: Schulpraktische Studien I, 4 Wochen Schulpraktische Studien II, 1 Semester Schulpraktische Studien III, 1 Semester Schulpraktische Studien IV, 4 Wochen; Schulpraktische Studien V, 4 Wochen
Hauptschule:
mindestens ein erfolgreich abgeleistetes Schulpraktikum für die Zulassung zum 1. Staatsexamen
Realschule:
Grundpraktikum als Hospitationspraktikum über 1 Semester
2 Blockpraktika je über 4 Wochen mit insgesamt 80 Stunden zu hospitierendem Unterricht und 42 Stunden angeleitetem Unterricht Schulpraktische Übungen in 2 Fächern mit insgesamt 20 Stunden als angeleitetem Unterricht über 1 Semester
Gymnasium:
  1. allgemeines Praktikum bei Studiumsbeginn
  2. im Bachelor-Studium: schulartunabhängige Praktika
  3. im Master-Studium: halbjähriges Praktikum in gewählter Schulart
Förderschule:
A) TU Dresden:
  1. Grundpraktikum, 1 Semester; Blockpraktikum A, 4 Wochen
  2. Schulpraktische Übungen I (1. Fach), 1 Semester
  3. Schulpraktische Übungen II (2. Fach), 1 Semester
  4. Blockpraktikum B (1. Fach), 4 Wochen
  5. Blockpraktikum B (2. Fach), 4 Wochen
B) Universität Leipzig:
  1. Schulpraktische Studien I, 4 Wochen
  2. Schulpraktische Studien II, 1 Semester
  3. Schulpraktische Studien III, 1 Semester
  4. Schulpraktische Studien IV, 4 Wochen
  5. Schulpraktische Studien V, 4 Wochen
Berufsbildende Schulen:
ja
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
3 Praktika; Orientierungspraktikum (2 Wochen) und zwei Schulpraktika (insgesamt 8 Wochen); zusätzlich sind noch ein außerunterrichtliches pädagogisches Praktikum (3 Wochen) und schulpraktische Übungen zu absolvieren
Hauptschule:
Orientierungspraktikum (2 Wochen), zwei Schulpraktika (insgesamt mindestens 8 Wochen), schulpraktische Übungen sowie außerunterrichtliches pädagogisches Praktikum (3 Wochen)
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
  1. Orientierungspraktikum (2 Wochen: 30 Std. Hospitation)
  2. Schulpraktikum (4 Wochen: 2 x 10 Std. Hospitation; 2 x 10 Std. Unterricht; schulformungebunden)
  3. Schulpraktikum (4 Wochen: 2 x 20 Std. Hospitation; 2 x 15 Stunden Unterricht; am Gymnasium)
Förderschule:
  1. Orientierungspraktikum (2 Wochen)
  2. zwei Schulpraktika (insgesamt 8 Wochen)
  3. außerunterrichtliches pädagogisches Praktikum (3 Wochen)
  4. schulpraktische Übungen
Berufsbildende Schulen:
ja
Schleswig-Holstein
Grundschule:
Semesterbegleitende Praktika mit dem Fokus auf das studierte Fach im 1. und 2. Semester. Im zweiten Semester zeigt jeder Student im Teamteaching eine Unterrichtsstunde, so dass man quasi jede Stunde bei einem Studenten hospitiert. Ein verpflichtendes Hauptpraktikum vier Wochen mit ein- bis zweimaligem Besuch eines Betreuers der Universität. Es müssen jeweils mindestens 30 selbstständig geplante und durchgeführte Unterrichtstunden nachgewiesen und eine Unterrichtsreihe durchgeführt werden.
Hauptschule:
Bachelor-Studium: außerschulisches Vermittlungspraktikum im ersten Studienjahr, Schulpraktikum (Assistenzlehrerpraktikum) im zweiten Studienjahr und Vertiefungspraktikum in einem selbst gewählten Berufsfeld im dritten Studienjahr; Master-Studium: weitere Praktika
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
  1. pädagogisches Grundschulpraktikum (2 Wochen) im 2. Semester
  2. fachdidaktisches Praktikum (3 Wochen) nach dem 5. BA-Semester
  3. Hauptpraktikum (4 Wochen) nach dem 2. Master -Semester
Förderschule:
Semesterbegleitende Praktika mit dem Fokus auf das studierte Fach im 1. und 2. Semester.

Im zweiten Semester zeigt jeder Student im Teamteaching eine Unterrichtsstunde, so dass man quasi jede Stunde bei einem Studenten hospitiert.

Informationspraktikum: Vierwöchiges Praktikum während der Semesterferien, welches freiwillig zu absolvieren ist und nicht betreut wird. Es sollte vor den beiden Hauptpraktika stattfinden und wurde standardmäßig von jedem Sonderschulstudenten durchgeführt. Hier soll vor allem die Wahl der Fachrichtung klar werden. Empfohlen nach dem 1. oder 3. Semester.

Zwei verpflichtende Hauptpraktika a vier Wochen mit ein- bis zweimaligem Besuch eines Betreuers der Universität. Es müssen jeweils mindestens 30 selbstständig geplante und durchgeführte Unterrichtstunden nachgewiesen und jeweils eine Unterrichtsreihe durchgeführt werden. Empfohlen nach dem 5. und 6. Semester.

LRS-Förderunterricht: Semesterbegleitendes Praktikum im Fach Deutsch im Hauptstudium ein- bis zwei Stunden pro Woche mit Betreuung von der Uni und schriftlicher Ausarbeitung der durchgeführten Förderung an einem Förderzentrum L.

Semesterbegleitendes Praktikum im Hauptstudium eine Unterrichtstunde pro Woche im 5. Semester in der einen Fachrichtung, wie z. B. Lernbehindertenpädagogik in Kombination mit dem nichtstudierten Fach z. B. Mathematik, mit intensiver Betreuung von der Uni. Einmal wöchentlich Treffen in der Förderschule, in der die Einzelförderung von Schülern von den Studenten durchgeführt wird. Einmalige Hospitation des Betreuers im Förderunterricht, Reflexion und schriftliche Ausarbeitung zum durchgeführten Förderunterricht mit Zensierung.

Semesterbegleitendes Praktikum im Hauptstudium einmal pro Woche eine Unterrichtsstunde über zwei Semester im 5. und 6. Semester in der zweiten Fachrichtung, wie z. B. Sprachheilpädagogik, mit Betreuung von der Universität. Einmal wöchentlich Treffen in der Förderschule, in der die Einzelförderung von Schülern von den Studenten durchgeführt wird. Einmalige Hospitation des Betreuers im Förderunterricht, Reflexion und schriftliche Ausarbeitung zu einem Thema in dieser Fachrichtung mit Zensierung.

Berufsbildende Schulen:
ja
Thüringen
Grundschule:
Baccalaureus: Module im Studienbereich Berufsfeld (berufsfeldorientierende Praktika (90 Stunden/3LP) und das vorbereitende pädagogische Orientierungspraktikum – 90 Stunden/3 LP); es sind ein oder zwei Praktika zu absolvieren (max. 6 LP)
Regelschule:
Universität Erfurt: Erziehungswissenschaftliches Orientierungspraktikum min. zwei Wochen, zwei schulpädagogische Blockpraktika min. zwei Wochen; je gewähltes Prüfungsfach ein studienbegleitendes fachdidaktisches Praktikum über die Dauer von zwei Semestern
Universität Jena: zweimonatiges Eingangspraktikum (bis spätestens zum vierten Semester), ein halbjähriges Praxissemester im 5. oder 6. Semester.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Im fünften oder sechsten Semester absolvieren alle Lehramtsstudierenden ein Praxissemester. Hier sammeln sie ein halbes Jahr lang, vier Tage in der Woche Erfahrungen an Praktikumsschulen im gesamten "Campus Thüringen". Ihre Unterrichtstätigkeiten und ihre Diagnostik- und Evaluations-Projekte werden angeleitet durch hierfür vorbereitete Mentoren. In der Regel werden einer Schule drei Studierende mit einem gemeinsamen Fach als Team zugewiesen.

An einem Tag pro Woche lernen die Praktikanten an der Friedrich-Schiller-Universität in Begleitveranstaltungen beider Fachdidaktiken und der Erziehungswissenschaft, ihre Erfahrungen zu theoretisieren und exemplarisch in Handlungsmodelle zu übersetzen. Die inhaltlichen Schwerpunkte des Praxissemesters entsprechen den Kompetenzfeldern der KMK-Lehrerbildungsstandards: Unterrichten, Erziehen, Beurteilen, Innovieren. Der fünfte Schwerpunkt ist die Berufsethik.

Förderschule:
A) Bachelor-Studium:
  1. berufsfeldorientiere Praktika , 90 Stunden
  2. pädagogische Orientierungspraktika, 90 Stunden
B) Master-Studium:
  1. erziehungswissenschaftliches Praktikum, 90 Stunden
  2. zwei Praktika in sonderpädagogischen Fachrichtungen, je 90 Stunden
  3. zwei fachdidaktische Praktika, 90 Stunden in jedem der beiden Unterrichtsfächer
Berufsbildende Schulen:
ja
03Wie sieht die Grundstruktur des Studiums (inkl. Regelstudienzeit) aus? Mit welchem "Zertifikat" wird es abgeschlossen?
Baden-Württemberg
Grundschule:
Fundamentum (1.-2. Semester); Hauptstudium (3.-6. Semester)
1. Staatsexamen für Lehramt an Grund- und Hauptschulen
(PO wird derzeit gerade überarbeitet, da die beiden Studiengänge LA GS und LA HS getrennt werden).
Hauptschule:
Ausbildung an sechs Pädagogischen Hochschulen. Im Detail unterschiedlich nach Studienort. GS und HS gemeinsam. 6 Semester Grundstudium. 2 Semester Fundamentum -4 Semester Studium mit Leitfach neben D und M.
Realschule:
8 Semester, "Realschullehrer"
Gymnasium:
Fachwissenschaftliches Hauptstudium in mindestens zwei Fächern, dazu Belegpflicht für Fachdidaktik, Pädagogik, Ethisch-Philosophisches Grundlagenstudium.
Abschluss der universitären Ausbildung: Staatsexamen.
Förderschule:
Fundamentum (1.-2. Semester)
Hauptstudium (Teil 1: 3.-4. Semester; Teil 2: 5.-8. Semester)
Akad. Zwischenprüfung
Abschluss: 1. Staatsexamen für Lehramt an Förder-/ Sonderschulen
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Bayern
Grundschule
Modularisiertes Studium (210 ETCS) mit Abschluss Staatsexamen; ein Unterrichtsfach (66 ETCS); Didaktik der GS; EWS Regelstudienzeit: 7 Semester.
Hauptschule:
Das Studium der Hauptschule hat folgende Grundstruktur: Erziehungswissenschaftliches Studium Studium der Didaktiken einer Fächergruppe (3 Fächer) Studium eines Unterrichtsfaches Regelstudienzeit: 7 Semester Studienabschluss: I. Staatsexamen
Realschule:
Es werden mindestens 2 Fächer "nicht-vertieft" studiert; Abschluss ist das 1. Staatsexamen und das Zertifikat ist noch in einer sehr nebulösen Umsetzungsphase, denn an sich sind die für die RS vorgesehenen 210 ECTS Punkte ein Bachelor, gefordert wird aber der "master of arts". Die Regelstudienzeit sind 8 Semester (Mindeststudienzeit 6 Semester).
Gymnasium:
Abschluss ist das 1. Staatsexamen. Teilweise haben die Universitäten die Ausbildung schon im Sinne des BA/MA-Systems modularisiert.
Förderschule:
Modularisiertes Studium (270 ETCS) mit Abschluss Staatsexamen Sonderpädagogische Fachrichtung als Schwerpunkt (120 ETCS); Didaktik der GS oder einer Fächergruppe aus der HS; EWS Regelstudienzeit: 9 Semester.
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Berlin
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Im Land Berlin ist die Lehrerausbildung an den Berliner Universitäten ab dem Wintersemester 2004/2005 auf modularisierte und mit Leistungspunkten versehene, gestufte lehramtsbezogene Studiengänge umgestellt worden. Diese Studiengänge enden mit den Hochschulabschlüssen Bachelor und Master. Die bisherigen Staatsexamensstudiengänge mit dem Abschluss der ersten Staatsprüfung laufen aus. Mit dem Schuljahr 2010/11 wird die Hauptschule abgeschafft, daher auch keine Perspektive für die HS Lehrerausbildung.
Realschule:
Die Ausbildung der Lehrer erfolgt, nach Bildungsinhalten unterschieden:
  1. in Erziehungswissenschaft einschließlich zweier Lernbereiche sowie in einem wissenschaftlichen oder künstlerischen Fach und seiner Didaktik im Verhältnis von etwa 3 : 3 mit einer Regelstudienzeit von sieben Semestern und etwa 120 Semesterwochenstunden oder
  2. in Erziehungswissenschaft sowie in zwei wissenschaftlichen Fächern und ihrer Didaktik oder in einem wissenschaftlichen und in einem künstlerischen Fach und ihrer Didaktik im Verhältnis von etwa 2 : 3 : 3 mit einer Regelstudienzeit von neun Semestern und etwa 160 Semesterwochenstunden oder
  3. in Erziehungswissenschaft und in zwei wissenschaftlichen Fächern und ihrer Didaktik oder in einem künstlerischen und einem wissenschaftlichen Fach und ihrer Didaktik im Verhältnis von etwa 1 : 4 : 3 mit einer Regelstudienzeit von neun Semestern und etwa 160 Semesterwochenstunden. Das für das Schulwesen zuständige Mitglied des Senats kann in der Prüfungsordnung bestimmen, dass in der Ausbildung mit einem künstlerischen Fach das Verhältnis 1 : 5 : 3 und die Regelstudienzeit zehn Semester mit etwa 180 Semesterwochenstunden beträgt oder
  4. in Erziehungswissenschaft und dem Großfach Bildende Kunst und seiner Didaktik im Verhältnis von etwa 1 : 7 mit einer Regelstudienzeit von neun Semestern und etwa 160 Semesterwochenstunden.
Mit dem Bestehen der zweiten Staatsprüfung erwirbt der Lehramtsanwärter die Befähigung zur Anstellung als: 1. Lehrer (§ 7 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 Satz 1 zweite Alternative) oder 2. Lehrer – mit fachwissenschaftlicher Ausbildung in zwei Fächern – (§ 7 Abs. 1 Nr. 2) oder 3. Lehrer an Sonderschulen/für Sonderpädagogik (§ 7 Abs. 2 Satz 1 erste Alternative) oder 4. Studienrat (§ 7 Abs. 1 Nr. 3 und Nr. 4).
Gymnasium:
5 Jahre Regelstudienzeit, Bachelor- und Master- Studium, Abschluss: Master of Arts.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Bereits vollständig auf konsekutiven Studiengang umgestellt. Lehrerinnen und Lehrer müssen zuerst einen Bachelorstudiengang abschließen, der aus zwei oder drei Fächern besteht.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
5 Jahre Regelstudienzeit, Bachelor- und Master- Studium, Abschluss: Master of Arts.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Es wird in Brandenburg kein Studium der Fachrichtung Lehramt an beruflichen Schulen angeboten.
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Das Bachelorstudium führt nach einer Studienzeit von 6 Semestern zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss. Anschließend kann ein lehramtsspezifisches Masterstudium aufgenommen werden, das mit dem Grad Master of Education abschließt, der dem bisherigen ersten Staatsexamen gleichgestellt ist. Bis zum Masterabschluss dauert das Studium je nach gewählter Schulart entweder insgesamt 10 Semester (Gymnasien, berufliche Schulen, Förderzentren/Sonderschulen) oder 8 Semester (Grund-, Sekundarschulen).
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Master of Education, 6 Semester Bachelor- + 4 Semester Masterstudium
Gesetz zur Änderung der Gesetze zur bremischen Lehrerausbildung vom 30. April 2007.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Seit dem Wintersemester 2007/08 werden in Hamburg Lehrerinnen und Lehrer in Bachelor- und Masterstudiengängen ausgebildet. Bereits im Bachelorstudium gibt es eine deutliche Ausrichtung auf den Lehrerberuf, denn es werden zwei (Unterrichts-) Fächer sowie beide entsprechenden Fachdidaktiken und Erziehungswissenschaft studiert. Die nach Schularten profilierten pädagogischen 6 Semester Bachelor-, 4 Semester Masterstudium, im Anschluss 18-monatiger Vorbereitungsdienst.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Bachelor of Arts/Sience: 6 Semester, 180 LP mit integriertem Schulpraktikum "Orientierungspraktikum"
Master of Education: 4 Semester, 120 LP davon 30 LP "Kernpraktikum" – zwei Ausbildungsmodule über ein Jahr gestreckt 8. und 9. Semester.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Hessen
Grundschule:
6 Semester mit Zwischenprüfung, Regelstudienzeit 3,5 Jahre.
Abschluss: Zeugnis über 1. Staatsprüfung mit 3 Unterrichtsfächern bis Klasse 6.
Hauptschule:
Alle Lehramtsstudiengänge werden modularisiert angeboten. Für das Lehramt an Hauptschulen und Realschulen sind die Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften sowie mindestens zwei Unterrichtsfächer einschließlich ihrer Didaktik zu studieren. Die Befähigung zum Lehramt an Hauptschulen und Realschulen berechtigt auch zum Unterricht in der Sekundarstufe I der Gymnasien sowie zum Unterricht in den allgemein bildenden Fächern an beruflichen Schulen, soweit sie der Sekundarstufe I zuzuordnen sind. Auf das Studium, das mit einer ersten Staatsprüfung für ein Lehramt bzw. dem Master of Education - nur beim Lehramt an beruflichen Schulen - abschließt, folgt ein zweijähriger Vorbereitungsdienst. Regelstudienzeit: 7 Semester.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Grundstudium, Zwischenprüfung, Hauptstudium, Staatsexamen
Förderschule:
8 Semester mit Zwischenprüfung, Regelstudienzeit 4,5 Jahre.
Abschluss: Zeugnis über 1. Staatsprüfung mit 2 Fachrichtungen und 1 Unterrichtsfach bis Klasse 10.
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
9 Semester, Abschluss: 1. Staatsprüfung.
Hauptschule:
9 Semester Regelstudienzeit, davon ein Semester für die 1. Staatsprüfung; danach zweijähriger Vorbereitungsdienst.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Aktuelle Studienzeit 9 Semester, Abschluss mit 1. Staatsprüfung.
Förderschule:
9 Semester, Abschluss mit 1. Staatsprüfung.
Berufsbildende Schulen:
keine Angabe
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Die Umstellung der Lehramtsstudiengänge auf das gestufte Bachelor-/Masterstudium bereits abgeschlossen. Das Studium mit dem Berufsziel Lehrer/Lehrerin beginnt für alle Lehrämter mit einem sechssemestrigen Bachelorstudium, in dem zwei, den Schulfächern entsprechende Fächer studiert werden. Die Kombinationsvorschriften laut der Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen (Nds. MasterVO-Lehr, Nds. GVBl. 2007, S. 488) sind bereits beim Bachelorstudium zu beachten. An der Hochschule Vechta ist der Abschluss im Bachelorstudiengang Combined Studies (BA CS) oder ein gleichwertiger BA-Studienabschluss mit zwei Fächern und insgesamt 180 LP Voraussetzung für das lehramtsspezifische Masterstudium. Ausbildungsdauer: 6+2 Semester; Master soll auf 4 Semester verlängert werden, dafür aber nur noch 12 Monate Vorbereitungsdienst!
Realschule:
6+2 Semester, 2 Fächer; Master-Abschluss, siehe Nds. MasterVO-Lehr.
Gymnasium:
es sind zwei Fächer zu studieren; Abschluss: Master of Education; Regelstudienzeit: maximal fünf Jahre, Quelle: § 6 III, Satz 3 Nieders. Hochschulgesetz; weitere Quelle: Verordnung über Masterabschlüsse für Lehrämter in Niedersachsen.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:
Die erste Phase der Lehrerausbildung findet an den Universitäten des Landes statt (jedes Lehramtsstudium umfasst ein dreijähriges Bachelorstudium und ein zweijähriges Masterstudium). Die Studiengänge schließen mit den Titeln Bachelor of Arts bzw. Bachelor of Science (B. A. und B. Sc.) und Master of Education (M. Ed.) ab. Der Master-Abschluss ist gleichbedeutend für das "erste Staatsexamen".
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
Bachelorstudium: 6 Semester
Masterstudium: 2 Semester
Abschluss: Master of Education
Hauptschule:
Die vollständige Umstellung aller Lehramtsstudiengänge auf ein konsekutives Studienkonzept mit Bachelor- und Masterstudiengängen ist seit dem Wintersemester 2008/2009 an allen Universitäten in Rheinland-Pfalz vollzogen. Das Lehramtsstudium erfolgt in zwei Stufen: ein Bachelor- und anschließend ein Masterstudium. (insgesamt mit dem Grundlagenstudium im Bachelorstudium) 6 + 2 Semester Regelstudienzeit (inkl. Schulpraktika)
Realschule:
Bachelor, Master
Gymnasium:
Studium mit zwei Fächern und Bildungswissenschaften; 6 Semester Bachelorstudiengang – Wahl des lehramtsspezifischen Schwerpunktes (jetzt: erst) ab dem 5. Semester; 4 Semester Masterstudiengang; Abschluss: Erste Staatsprüfung.
Förderschule:
Bachelorstudium: 6 Semester
Masterstudium: 3 Semester
Abschluss: Master of Education
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Saarland
Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Berufsbildende Schulen

Die Lehramtsstudiengänge an der Universität des Saarlandes sind modularisiert aufgebaut, in den Lehrveranstaltungen und Schulpraktika wie auch durch das Anfertigen einer Wissenschaftlichen Arbeit werden vorgegebene Leistungspunkte (CP) erworben. Insgesamt müssen für das LAH und das LAR 240 CP erreicht werden, für LAG und LAB 300 CP, was Regelstudiendauern von 8 bzw. 10 Semestern entspricht.

Daran schließt sich eine Erste Staatsprüfung an, die pro Fach aus einer mündlichen Prüfung von 40minütiger Dauer mit fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen In-halten besteht. Die Gesamtendnote berechnet sich dabei zu 80% aus den studienbegleitend erbrachten Leistungen und zu 20% aus den Ergebnissen dieser mündlichen Prüfungen.

Das Bestehen der Ersten Staatsprüfung berechtigt zum Eintritt in den Vorbereitungsdienst.

Grundschule:
8 Sem.; 240 cp; Studium voll moduliert
Abschluss 1. Staatsexamen
Förderschule:
entfällt, da keine Studienmöglichkeit
Sachsen
Grundschule:
polyvalenter Bachelorabschluss für den Bereich der allgemeinbildenden Schulen (mit Einschränkung: schulartspezifische Studieninhalte für das Lehramt Förderschule, Grundschule, Gymnasium) schulartspezifischer Masterabschluss; insgesamt 5 Jahre Regelstudienzeit (Bachelor: 6 Semester, Master: 4 Semester).
Hauptschule:
Vollständige Umstellung auf ein konsekutives Studienmodell mit Bachelor- und Masterabschlüssen (Ausbildung 6 + 4 Semester). Der Masterabschluss ist der ersten Staatsprüfung gleichgestellt und berechtigt zur Aufnahme des Referendariats. Zunächst "polyvalenter Bachelorstudiengang mit dem berufsfeldspezifischen Profil für das Lehramt an Grund-, Mittel- und Förderschulen sowie das Höhere Lehramt an Gymnasien" mit der Ausrichtung auf ein bestimmtes Lehramt studiert. Der Gesamtumfang beträgt 180 Leistungspunkte (LP). Das Studium beinhaltet das Kernfach 1 und 2 (je 50 LP) einschließlich Fachdidaktiken (je 10 LP), Bildungswissenschaften (30 LP) und "Modulfenster" (20 LP) sowie die Bachelorarbeit (10 LP). Im Anschluss "Schulformspezifischer Masterstudiengang" (Gesamtumfang: 120 LP) für das Lehramt an Mittelschulen.
Realschule:
Es handelt sich um Bachelorstudium( 2 Jahre- für alle Schulartengleich) und angeschlossenes Masterstudium(3 Jahre schulartspezifisch) – Abschluss- Master Es handelt sich um Bachelorstudium( 2 Jahre- für alle Schulartengleich) und angeschlossenes Masterstudium(3 Jahre schulartspezifisch) – Abschluss- Master.
Gymnasium:
Bachelorstudium: 6 Semester
Masterstudium,:4 Semester
Abschluss: Masterprüfung für das Lehramt an Gymnasien
Förderschule:
Bachelorstudium: 6 Semester
Masterstudium: 4 Semester
insgesamt 5 Jahre Regelstudienzeit
Abschluss: schulartspezifischer Masterabschluss
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
Regelstudienzeit: 7 Semester; Abschluss: Erste Staatsprüfung; obligatorisch sind Mathematik und Deutsch sowie ein drittes Fach (Englisch, Ethik, Evangelische Religion, Katholische Religion, Gestalten, Sachunterricht, Musik, Sport); geregelt durch die Verordnung über die ersten Staatsprüfungen für Lehrämter an allgemein bildenden Schulen im Land Sachsen-Anhalt (1. LPVO – allg. bild. Sch.) vom 26. März 2008.
Hauptschule:
8 Semester Regelstudienzeit (9 Semester, wenn Musik oder Kunsterziehung gewählt wurde); das Studium umfasst (insgesamt 240 LP): 1. Bildungswissenschaften (Pädagogik, pädagogische Psychologie; 35 LP), 2. das fachwissenschaftliche Studium und Fachdidaktik von 2 Unterrichtsfächern (80 LP in Fach 1, 75 LP in Fach 2). Nach bestandener erster Staatsprüfung kann auf Antrag eine Erweiterungsprüfung in einem weiteren vom Kultusministerium zugelassenen Unterrichtsfach, einschließlich Informatik oder eine Ergänzungsprüfung in Astronomie oder in Hauswirtschaft abgelegt werden. An der Universität Halle wird die Lehramtsausbildung seit dem WS 2007/2008 modularisiert und grundlegend geändert angeboten. Dabei bleibt der Abschluss des ersten Staatsexamens erhalten. Durch den Erwerb von Leistungspunkten (LP) werden 70 Prozent der Prüfungsleistung für die erste Staatsprüfung bereits studienbegleitend erbracht.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Erstes Staatsexamen, das neunsemestrige Studium ist modularisiert (BA/MA) (seit WS 2007) Quelle: Verordnung über die erste Staatsprüfung für Lehrämter im Land Sachsen-Anhalt vom 26. März 2008 [GVBl., S. 76] u. Studien- und Prüfungsordnung der Universität Halle vom 10.12.2008.
Förderschule:
Regelstudienzeit: 9 Semester; Abschluss: Erste Staatsprüfung; Die erste Staatsprüfung wird in folgenden Fächern abgelegt: 1. Allgemeine Rehabilitations- und Integrationspädagogik/Pädagogik, 2. Rehabilitationspädagogische Psychologie/Psychologie, 3. Rehabilitationspädagogische Fachrichtung I, 4. Rehabilitationspädagogische Fachrichtung II; a) zwei Unterrichtsfächer der Grundschule, davon muss ein Unterrichtsfach Deutsch oder Mathematik sein oder b)ein Unterrichtsfach der Sekundarschule. - Die Prüfung gemäß Absatz 1 Nrn. 3 und 4 ist in zwei der folgenden Fachrichtungen abzulegen: Geistigbehindertenpädagogik, Körperbehindertenpädagogik, Lernbehindertenpädagogik, Sprachbehindertenpädagogik, Verhaltensgestörtenpädagogik. Das Studium in den Fächern gemäß Nr. 5 erfolgt nach den Anforderungen für die Unterrichtsfächer I und II oder I und III der Grundschule oder für das Unterrichtsfach II der Sekundarschule geregelt durch die Verordnung über die ersten Staatsprüfungen für Lehrämter an allgemein bildenden Schulen im Land Sachsen-Anhalt (1. LPVO – allg. bild. Sch.) vom 26. März 2008.
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Science
Master of Science
Schleswig-Holstein
Grundschule:
6 Semester Regelstudienzeit
Abschluss: 1. Staatsexamen
Hauptschule:
6 + 2 Semester Regelstudienzeit; nach dem Masterabschluss z. Zt. zweijähriger Vorbereitungsdienst. Der Bachelorstudiengang umfasst den vermittlungswissenschaftlichen Bereich und das Studium zweier Fächer. Im anschließenden Master-of-Education-Studiengang studiert man die beiden gewählten Fächer schulartbezogen.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Obligatorisch werden 2 Fächer studiert. Abschluss: Master of Education mit Studienbeginn WS 2007/08; 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (bisher).
Förderschule:
Zwei Fächer (davon mind. eines Deutsch oder Mathematik), das davon gewählte Hauptfach 6 Semester, das Nebenfach 4 Semester, die ersten 4 Semester in Psychologie, Pädagogik und den Fächern (6 Semester im Hauptfach) sind nahezu deckungsgleich mit Lehramt GH und RS, ab 4./5. Semester Allgemeine Heilpädagogik und zwei sonderpädagogische Fachrichtungen, insgesamt 8 Semester, 1.Staatsexamen.
Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
Thüringen
Grundschule:
polyvalenter Baccalaureus (BA)-Studiengang - 6 Semester (Bildungswissenschaften, sonderpädagogische Grundlagen, mindestens zwei allgemeinbildende Fächer einschließlich der Fachdidaktiken (darunter Deutsch oder Mathematik); Anteile von Sprecherziehung sind integriert - ist in eine einjährige Orientierungsphase und eine zweijährige Qualifizierungsphase gegliedert- Baccalaureus-Arbeit- Zeugnis; Magister-Lehramt (MaL)-Studiengang: - 4 Semester (sonderpädagogischer Bereich, erziehungswissenschaftlicher Bereich, fachdidaktischer Bereich und fachwissenschaftlicher Bereich) - Magisterarbeit - Zeugnis.
Regelschule:
Lehrerausbildung für das Lehramt an Grundschulen und für das Lehramt an Regelschulen bereits zum WS 2003/2004 in das Bachelor-/Master-Studienkonzept integriert. Das Studium schließt mit dem akademischen Grad "Baccalaureus Artium" und "Magister im Lehramt" ab und ersetzt das bisherige grundständige Lehramtsstudium.
Gymnasium:
Das Lehramtsstudium in der Universitätsphase ist modular aufgebaut. Es besteht aus abgeschlossenen Lerneinheiten, die sich aufeinander beziehen und durch Prüfungen bereits in die Abschlussnote des Studiums eingehen. Für jede Modulprüfung gibt es zwei garantierte Versuche. Die Universität Jena (nur dort ist das Lehramtsstudium für Gymnasien möglich!) hält an der Staatsprüfung fest. Das bedeutet, dass die Studierenden am Ende des Studiums in Form von Abschlussprüfungen und der Wissenschaftlichen Hausarbeit noch einmal zeigen sollen, inwiefern sie die für den Lehrerberuf notwendigen Kenntnisse und Kompetenzen in ihren Studien erlangt haben.

Für das Lehramt an Gymnasien sind zehn Semester (fünf Studienjahre) Regelstudienzeit vorgesehen. In dieser Zeit müssen Studierende insgesamt 300 Leistungspunkte (LP) erbringen, die sie für die Teilnahme an Veranstaltungen und für das Selbststudium in den verschiedenen Modulen erhalten.

Quelle: Das Jenaer Modell der Lehrerbildung Stand: Januar 2008.
Förderschule:
polyvalenter Baccalaureus (BA)-Studiengang:

6 Semester (Bildungswissenschaften, sonderpädagogische Grundlagen, zwei sonderpädagogische Fachrichtungen, mindestens zwei allgemeinbildende Fächer einschließlich der Fachdidaktiken (darunter Deutsch oder Mathematik); Anteile von Sprecherziehung sind integriert - ist in eine einjährige Orientierungsphase und eine zweijährige Qualifizierungsphase gegliedert.

Drei sonderpädagogische Fachrichtungen (Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung, Pädagogik für Menschen mit Lernbeeinträchtigung und Pädagogik für Menschen mit Störungen im emotionalen und sozialen Verhalten) können studiert werden- bereitet auf Tätigkeiten in förderpädagogischen Tätigkeitsfeldern vor und auf ein vertiefendes Studium der Förderpädagogik im Rahmen eines Master Studienganges - Baccalaureus-Arbeit - Zeugnis Magister-Lehramt (MaL)-Studiengang: 4 Semester (sonderpädagogischer Bereich, erziehungswissenschaftlicher Bereich, fachdidaktischer Bereich und fachwissenschaftlicher Bereich)- Magisterarbeit Zeugnis weiterbildender Magister-Studiengang "Lehramt Sonderpädagogik"- 4 Semester (fachwissenschaftliche Grundlagen, zwei sonderpädagogische Fachrichtungen,- Magisterarbeit- Zeugnis.

Berufsbildende Schulen:
Bachelor of Education / Science
Master of Education / Science
04Wie lange dauert der Vorbereitungsdienst, wie ist er geregelt und organisiert?
Baden-Württemberg
Grundschule:
18 Monate
findet an Staatlichen Seminaren für Didaktik und Lehrerbildung (GHS) statt.
Hauptschule:
3 Halbjahre
Beginn: 1. Februar
Realschule:
18 Monate
Beginn 1. Februar, Seminar, ab Schuljahresbeginn 11 Stunden eigenverantwortlicher Unterricht.
Gymnasium:
18 Monate Vorbereitungsdienst
theoretische Ausbildung am Seminar für Didaktik (Fachdidaktik, Erziehungswissenschaften, Schul- und Beamtenrecht); praktische Ausbildung an einer Ausbildungsschule (1. Halbjahr begleiteter Unterricht, dann selbstständiger Unterricht, max. 12 Wochenstunden)
Förderschule:
18 Monate Vorbereitungdienst in staatlichen Seminaren für Didaktik und Lehrerbildung.
Berufsbildende Schulen:
18 Monate
Bayern
Grundschule
zwei Jahre Organisation: wöchentlich drei Tage Schule, zwei Tage Seminar Unterrichtsverpflichtung: erstes Jahr 8 Unterrichtsstunden in Eigenverantwortung (zusätzlich ca. 10 Stunden Hospitation); zweites Jahr: Klassenleitung mit 15 Stunden eigenverantwortlichem Unterricht
Hauptschule:
Der Vorbereitungsdienst dauert zwei Jahre. Dabei werden im 1. Jahr acht Std. im 2. Jahr 15 Std. eigenverantwortlich unterrichtet. Im 2. Jahr nach Möglichkeit mit Klassenführung. An jeweils zwei Tagen in der Woche sind die LAAs in Seminaren zusammengefasst. Für LAAs mit Zusatzstudium Schulpsychologie gelten Sonderregelungen (zusätzliche Hospitation bei Schulpsychologen und zusätzliche Ausbildungstage)
Realschule:
24 Monate Vorbereitungsdienst; 1 Jahr an einer Seminarschule (z. Z. über 70 Schulen), danach 1 Jahr an einer Einsatzschule (kann jede staatliche RS in Bayern sein); während des 2. Jahres immer wieder Rückkehr zu "Seminartagen" an die Seminarschule und dort wird auch das 2. Staatsexamen abgelegt.
Gymnasium:
2 Jahre, 1/2 Jahr Seminarschule - 1 Jahr Einsatzschule - 1/2 Jahr Seminarschule. Eigenverantwortlicher Unterricht an der Einsatzschule und evtl. auch im letzten halben Jahr an der Seminarschule. Prüfungen für das 2. Staatsexamen: 3 Prüfungslehrproben; Kolloquium (Pädagogik und päd. Psychologie); schriftliche Hausarbeit; mündliche Prüfung in den Fachdidaktiken, Schulkunde und staatsbürgerliche Bildung; Kompetenzgutachten (Unterrichtsk., Erziehungsk., Handlungs- und Sachkompetenz)
Förderschule:
Dauer: zwei Jahre; Organisation: wöchentlich drei Tage Schule, zwei Tage Seminar; Unterrichtsverpflichtung: erstes Jahr 8 Unterrichtsstunden in Eigenverantwortung (zusätzlich ca. 9 Stunden Hospitation); zweites Jahr: Klassenleitung mit 16 Stunden eigenverantwortlichem Unterricht
Berufsbildende Schulen:
24 Monate
Berlin
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
In Phase Zwei folgt der Vorbereitungsdienst. Dieser dauert für Bewerber und Bewerberinnen mit einer ersten Staatsprüfung für alle Lehrämter einheitlich 24 Monate, mit lehramtsbezogenen Master-Abschluss für Lehrämter des gehobenen Dienstes 12 Monate und für Lehrämter des höheren Dienstes 24 Monate. Für letzteren können gleichwertige praktische Ausbildungszeiten aus dem Studium bis zu zwölf Monaten angerechnet werden.
Realschule:
Die Lehrerbildung im Land Berlin verläuft in zwei Phasen: Erster Schritt ist ein Universitätsstudium, das mit der ersten Staatsprüfung oder mit dem lehramtsbezogenen Master-Abschluss, der mit einer ersten Staatsprüfung gleichgesetzt wird, erfolgreich beendet wurde. In Phase Zwei folgt der Vorbereitungsdienst. Dieser dauert für Bewerber und Bewerberinnen mit einer ersten Staatsprüfung für alle Lehrämter einheitlich 24 Monate, mit lehramtsbezogenen Master-Abschluss für Lehrämter des gehobenen Dienstes 12 Monate und für Lehrämter des höheren Dienstes 24 Monate. Für letzteren können gleichwertige praktische Ausbildungszeiten aus dem Studium bis zu zwölf Monaten angerechnet werden. (Quelle: http://www.berlin.de/sen/bildung/lehrer_werden/vorbereitungsdienst/)
Für alle Lehrämter gilt die gleiche Prüfungsordnung ~ 1 Haupt- und 2 Fachseminare
In der Schule max. 8 Stunden Unterrichtserfahrung mit Hospitationen, die aber nicht insgesamt 10 Stunden in der Wochen überschreiten dürfen.
Gymnasium:
2 Jahre Vorbereitungsdienst mit 7 Stunden eigenverantwortlichem Unterricht, Besuch von Studienseminaren / Fach- und Hauptseminar.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
24 Monate
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
zweijährige schulpraktische Ausbildung an brandenburgischen Ausbildungsschulen und an den Studienseminaren des Landesinstituts. Der Vorbereitungsdienst schließt mit der zweiten Staatsprüfung ab.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
2 Jahre, in Doppelsteckung ohne eigenverantwortlichen Unterricht mit Besuch von Studienseminaren / Fach- und Hauptseminar.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
24 Monate
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
18-monatiges Referendariat
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
18 Monate, in der Regel Beamtenverhältnis, bei ausländischer Staatsangehörigkeit oder älter als 45 im Angestelltenverhältnis, kein Wahlrecht

Gesetz zur Änderung der Gesetze zur bremischen Lehrerausbildung vom 30. April 2007

Gesetz zur Neuregelung des Beamtenrechts in der Freien Hansestadt Bremen – Beamtenrechtsneuregelungsgesetz (BremBNeuG) 01. Februar 2010
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
18 Monate
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
1 1/2 Jahre an Schulen und im Seminar bedarfsdeckend
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Eigentlich 24 Monate, auf – vom LI nachdrücklich empfohlenen - Antrag werden großzügig Praxiszeiten angerechnet, so dass normalerweise nur 18 Monate abgeleistet werden.

3 Phasen: Start- (Kennenlernen der Schule und des Seminars, 9 Ust pro Woche Hospitation und angeleiteter U.), Kern- (12 Ust pro Woche bedarfsdeckender Unterricht + 5 Ust pro Woche angeleitet und hospitiert) und Prüfungsphase (kein bedarfsdeckender U., 10 Ust pro Woche angeleitet und hospitiert, Hausarbeit und Prüfungen).

Mo bis Do sind die Referendare an den Schulen (Ausbildungsverbünde mit Kooperation zwischen den einzelnen Schulen), Fr ist Seminartag; in der ersten Phase gelegentlich Blockveranstaltungen (LI).
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
18 Monate
Hessen
Grundschule:
24 Monate Vorbereitungsdienst. Modularisiert mit 1 Einführungs-, 2 Haupt- und 1 Prüfungssemester.
Abschluss: Zweite Staatsprüfung
Hauptschule:
24-monatiger Vorbereitungsdienst an Studienseminaren und Ausbildungsschulen.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
2 Jahre Vorbereitungsdienst; Ausbildung an Studienseminaren und Schulen in Sek I und Sek II.
Förderschule:
24 Monate Vorbereitungsdienst. Modularisiert mit 1 Einführungs- 2 Haupt- und 1 Prüfungssemester.
Abschluss: Zweite Staatsprüfung
Berufsbildende Schulen:
18 Monate
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
24 Monate
Ausbildung durch Landesseminare bzw. Ausbildungsschulen
Hauptschule:
Zum Vorbereitungsdienst kann zugelassen werden, wer sich innerhalb von fünf Jahren nach Bestehen einer für das jeweilige Lehramt in Betracht kommenden ersten Staatsprüfung oder einer vergleichbaren Prüfung um die Zulassung bewirbt. Der Vorbereitungsdienst dauert für alle Lehrämter 24 Monate einschließlich der Prüfungszeit und findet in einem vom Landesinstitut für Schule und Ausbildung Mecklenburg-Vorpommern (L.I.S.A.) eingerichteten lehramtsbezogenen Lehrerseminar statt. Die Einstellung in den Vorbereitungsdienst erfolgt in Abhängigkeit von vorhandenen Stellen.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
24 Monate Vorbereitungsdienst
Ausbildung erfolgt durch Landesseminare bzw. Ausbildungsschulen.
Förderschule:
24 Monate
Ausbildung durch Landesseminare bzw. Ausbildungsschulen.
Berufsbildende Schulen:
24 Monate
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
18 Monate Vorbereitungsdienst
Realschule:
18 Monate Vorbereitungsdienst
Gymnasium:
Der Vorbereitungsdienst dauert insgesamt 24 Monate; 18 Monate dauert er am Studienseminar, die übrigen sechs Monate werden "im Studium" durch Praktika absolviert; die Ausbildung in den Studienseminaren ist geregelt nach der PVO-Lehr II; Quelle: Homepage des MK.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
18 Monate
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:
Der Vorbereitungsdienst findet in Studienseminaren (Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung) und Schulen statt. Der Vorbereitungsdienst soll schrittweise auf die Dauer eines Jahres verkürzt werden; vorerst dauert er 18 Monate. Wurde die erste Staatsprüfung für ein Lehramt abgelegt und anerkannt, kann man sich, möglichst online, bei der Bezirksregierung, in deren Bezirk der an erster Stelle gewünschte Ausbildungsort liegt, um die Einstellung in den Vorbereitungsdienst für ein Lehramt bewerben. Die Gesamtverantwortung für die schulpraktische Ausbildung im Vorbereitungsdienst trägt die Leiterin oder der Leiter des Studienseminars, also des Zentrums für schulpraktische Lehrerausbildung. Die Verantwortung für die Ausbildung an der Schule, also den Unterricht der Lehramtsanwärterinnen und Anwärter (sowie der Lehrerinnen und Lehrer im berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst, siehe Frage 7) trägt die Schulleitung. Die Bewerbungsfrist für die Anmeldung und weitere Informationen zum Vorbereitungsdienst in NRW sind auf SEVON: Seminareinweisung Online, unter https://www.schulministerium.nrw.de/BP/SEVON zu finden. Der Vorbereitungsdienst schließt mit einem Staatsexamen ab. Dieses wird vor dem Landesprüfungsamt für Zweite Staatsprüfungen abgelegt werden; das Landesprüfungsamt erteilt Zeugnisse und Bescheinigungen über die vom Prüfungsausschuss ermittelten Ergebnisse der Prüfungen.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
18 Monate
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
z. Zt. 18 Monate; mit Eintritt der aufsteigenden Lehrerbildungsreform in die zweite Phase: 12 Monate.
Hauptschule:
Nach der Ersten Staatsprüfung 15 Monate Vorbereitungsdienst (insgesamt mit dem Grundlagenstudium im Bachelorstudium).
Realschule:
Derzeit (alte LVO) 18 Monate mit den ersten 6 Monaten zur Hospitation, nach der Reform (neue LVO) 15 Monate, 3 Monate intensiv und 30 Leistungspunkte, dann eigenverantwortlicher Unterricht.
Gymnasium:
15 Monate Regelung/ Organisation über Prüfungsordnung für Lehramt an Gymnasien und Lehramtsanwärter-Höchstzahlverordnung.
Förderschule:
18 Monate Vorbereitungsdienst; mit Eintritt der aufsteigenden Lehrerbildungsreform in die zweite Phase: 12 Monate.
Berufsbildende Schulen:
15 Monate
Saarland
Für alle Schultypen gilt:
Der Vorbereitungsdienst beginnt am 1. Februar und 1. August jeden Jahres und dauert ab 2012 – bei LAG und LAB ab 2013 - 18 Monate.

Für alle Lehrämter gibt es jeweils ein Studien- oder Landesseminar, dem die Referenda-re/innen zugeordnet sind. Dort finden die allgemeinen Seminare zu Themen der Pädagogik, der Psychologie und des Schulrechts statt.

Die Referendare/innen werden zudem von ihren Fachleitern/innen fachlich und fachdidaktisch betreut und bei ihren Unterrichtsversuchen begleitet. Diese organisieren dezentral je nach ihrer Stammschule dort ihre Fachseminare.

Im Rahmen des Vorbereitungsdienstes sind 12 Monate eigenverantwortlicher Unter-richt im Umfang von etwa 8 bis 10 Wochenstunden zu halten.

Förderschule:
Die Ausbildung erfolgt in zwei sonderpädagigischen Fachrichtungen mit einem Unterrichtsfach aus dem Fächerkanon der Primarstufe oder der Sekundarstufe I.
Sachsen
Grundschule:
Dauer insgesamt 2 Jahre: steigende Unterrichtsverpflichtung in den 2 Jahre Reduzierung des Umfangs auf ein Jahr angedacht ab 2011 (nach Masterabschluss) mit Besuch des Seminars an der Universität (wöchentlich einmal).
Hauptschule:
Der Vorbereitungsdienst beginnt am 1. August, umfasst zwei Ausbildungsabschnitte und endet am 31. Juli des übernächsten Jahres. Anlässlich des Vorbereitungsdienstes werden die Lehramtsanwärter/Studienreferendare in ein öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis berufen.
Realschule:
2 Jahre Vorbereitungsdienst; steigende Unterrichtsverpflichtung in den 2 Jahren Reduzierung des Umfangs auf ein Jahr angedacht ab 2011 (nach Masterabschluss) mit Besuch des Seminars an der Universität (wöchentlich einmal).
Gymnasium:
insgesamt 2 Jahre; steigende Unterrichtsverpflichtung in den 2 Jahren, Reduzierung des Umfangs auf ein Jahr angedacht ab 2011 (nach Masterabschluss) mit Besuch des Seminars an der Universität (wöchentlich einmal).
Förderschule:
insgesamt 2 Jahre: steigende Unterrichtsverpflichtung in den 2 Jahre Reduzierung des Umfangs auf ein Jahr angedacht ab 2011 (nach Masterabschluss) mit Besuch des Seminars an der Universität (wöchentlich einmal).
Berufsbildende Schulen:
24 Monate
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
24 Monate; geregelt durch die Verordnung über den Vorbereitungsdienst und die zweite Staatsprüfung für Lehrämter im Land Sachsen-Anhalt vom 10. Juli 2007.
Hauptschule:
zweijähriger Vorbereitungsdienst
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
18 Wochenstunden an einer Schule; eigenständiger Bedarfsdeckender Unterricht (BDU) ab dem 2. Halbjahr in Eigenverantwortung, dazu Ausbildungsunterricht bei Fachlehrern.
Förderschule:
24 Monate Vorbereitungsdienst; Verordnung über den Vorbereitungsdienst und die zweite Staatsprüfung für Lehrämter im Land Sachsen-Anhalt vom 10. Juli 2007.
Berufsbildende Schulen:
18 Monate
Schleswig-Holstein
Grundschule:
Über zwei Jahre hinweg müssen wöchentlich 10-15 Unterrichtsstunden an der Ausbildungsschule durchgeführt werden. 14-tägig findet das "Netzwerk" statt, in dem jeder Referendar einmal pro Halbjahr mindestens eine Unterrichtstunde zeigt. In den einmal wöchentlich stattfindenden Modulen werden teilweise auch Stunden von Referendaren gezeigt.
Hauptschule:
Der Vorbereitungsdienst dauert 18 Monate. Für in Teilzeit ausgebildete Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst verlängert sich die Dauer des Vorbereitungsdienstes entsprechend. Abweichend von Absatz 1 Satz 1 dauert der Vorbereitungsdienst 24 Monate in den Laufbahnen der Grund- und Hauptschullehrerinnen und Grund- und Hauptschullehrer, wenn er vor dem 1. Februar 2011 aufgenommen wurde.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
z. Zt. Dauert der Vorbereitungsdienst 24 Monate, bei Beginn des Vorbereitungsdienstes ab 1.2.2013 nur 18 Monate.
Förderschule:
Bisher 2 Jahre, ab 2010 1,5 Jahre, 3-4 Tage Unterricht, 1-2 Tage Module Über zwei Jahre hinweg müssen wöchentlich 10-15 Unterrichtsstunden, davon 2 Stunden Hospitation, an der Ausbildungsschule durchgeführt werden. 14-tägig findet das "Netzwerk" statt, in dem jeder Referendar einmal pro Halbjahr mindestens eine Unterrichtstunde zeigt. In den einmal wöchentlich stattfindenden Modulen werden teilweise auch Stunden von Referendaren gezeigt und auch häufig Unterrichtstunden per Film vorgeführt. Prüfungen: eine große Hausarbeit mit Benotung,1-2 Tage Theorie in Seminaren an verschiedenen Standorten im Land (ca. 10000km Fahrten im Jahr) Portfolio, 2. Staatsexamen.
Berufsbildende Schulen:
24 Monate
Thüringen
Grundschule:
18 Monate
Regelschule:
24 Monate Vorbereitungsdienst
Gymnasium:
An Studienseminaren (bald: Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung ZfsL): dort in einem Hauptseminar (allg. Didaktik) und bis zu 2 Fachseminaren (Fachdidaktik), 7 WS.
Förderschule:
24 Monate ein Vorbereitungsdienst in allen sonderpädagogischen Fachrichtungen ist möglich.
Berufsbildende Schulen:
24 Monate
05Gibt es eine besonders geregelte Berufseinstiegsphase?
Baden-Württemberg
Grundschule:
Keine besondere Regelung, aber aktuelle Fortbildungen für "Berufsanfänger" (auch Schulartenübergreifend), organisiert von Regierungspräsidien (Abtg. Schule und Bildung).
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
nein
Gymnasium:
Es gibt Fortbildungsangebote für Berufseinsteiger, die in der nächsten Zeit erweitert werden sollen. Verbindliche Regelungen stehen derzeit noch aus.
Förderschule:
Keine besondere Regelung, aber aktuelle Fortbildungen für "Berufsanfänger" (auch Schulartenübergreifend), organisiert von Regierungspräsidien (Abt. Schule und Bildung).
Berufsbildende Schulen:
nein
Bayern
Grundschule
nein
Hauptschule:
nein
Realschule:
nein
Gymnasium:
Nein, aber Berufseinsteiger sind vom Arbeitszeitkonto ausgenommen.
Förderschule:
nein
Berufsbildende Schulen:
nein
Berlin
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
nein
Gymnasium:
nein
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
nein
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
nein
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nein
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Im ersten Jahr "Startsprung", das ist eine verpflichtende Einführungs- u. Fortbildungsveranstaltung im Rahmen der "Berufseingangsphase in Bremen", danach Unterstützungsgruppen.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
nein
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Ja, eine Auftaktveranstaltung am LI, dann nach Wunsch über ein Jahr (bei Anmeldung verbindlich) einmal monatlich 3 Stunden in "Austauschgruppen" kollegiale Fallberatung unter Anleitung eines ausgebildeten Coaches oder Supervisors, der außerdem ebenfalls im Schuldienst tätig ist
oder kurze praxisnahe Fortbildungen am LI – üblicherweise Abrufangebote
oder E-Learning-Angebote.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Hessen
Grundschule:
nein
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nein
Förderschule:
nein
Berufsbildende Schulen:
nein
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
nein
Hauptschule:
Es gibt eine Einstiegsphase, die Einstellungen erfolgen jeweils zum 1. April als Angestellte/r in der Tätigkeit eines Lehramtsanwärterin/ eines Lehramtsanwärters. Künftig soll die Einstellung als Beamtin/ Beamter erfolgen.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nein
Förderschule:
nein
Berufsbildende Schulen:
nein
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
nein
Realschule:
nein
Gymnasium:
nein
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
nein
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:
Nach Absolvierung des Vorbereitungsdienstes und mit Übernahme in ein Beamtenverhältnis, als "Beamter auf Probe", eine spezielle Berufseinstiegsphase gibt es nicht.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
nein
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
nein
Hauptschule:
nein
Realschule:
nein
Gymnasium:
nein
Förderschule:
nein
Berufsbildende Schulen:
nein
Saarland
Für alle Schultypen:
nein
Sachsen
Grundschule:
nein
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
nein
Gymnasium:
nein
Förderschule:
nein
Berufsbildende Schulen:
nein
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
nein
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nein
Förderschule:
nein
Berufsbildende Schulen:
nein
Schleswig-Holstein
Grundschule:
nein
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nein
Förderschule:
nein
Berufsbildende Schulen:
nein
Thüringen
Grundschule:
Pilotprojekt Berufseingangsphase für alle Lehrämter in den ersten beiden Berufsjahren, (8 Fortbildungsmodule) - wird durch das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) begleitet.
Regelschule:
nein
Gymnasium:
§ 31 Thüringer Lehrerbildungsgesetz: Fortbildung und Personalentwicklung
  1. Durch berufsbegleitende Fortbildung als dritter Phase der Lehrerbildung pflegen und erweitern die Lehrkräfte ihre berufliche Qualifikation für den Unterricht, die besonderen Anforderungen der Bildungsgänge, Schularten und Schulformen sowie für den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule.
  2. Die Fortbildung und Personalentwicklung in den ersten beiden Berufsjahren (Berufseingangsphase) dient insbesondere der Einführung in die Arbeitsstrukturen der Schulen und vertieft und erweitert die erworbenen Qualifikationen. Darüber hinaus sollen individuelle Qualifikationsschwerpunkte im Hinblick auf die weitere Berufslaufbahn gezielt gefördert werden. Zuständig für die Fortbildung und Personalentwicklung in den ersten beiden Berufsjahren ist die Schulleitung; sie wird von den in § 33 genannten Einrichtungen unterstützt. Die notwendigen personellen und materiellen Voraussetzungen regelt das für das Schulwesen zuständige Ministerium.
Förderschule:
Pilotprojekt Berufseingangsphase für alle Lehrämter in den ersten beiden Berufsjahren, ( 8 Fortbildungsmodule) - wird durch das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) begleitet.
Berufsbildende Schulen:
06Welche Eingangsvoraussetzungen gelten für Quer-, Seiteneinsteiger?
Baden-Württemberg
Grundschule:
für Grundschule nicht möglich
Hauptschule:
Fachwissenschaftler werden nach drei monatigem Pädagogik-Lehrgang in den Schuldienst übernommen.
Realschule:
keine Angabe
Gymnasium:
Für die Mangelfächer Physik, Chemie, Mathematik, Informatik und Latein können qualifizierte Bewerber auch ohne erste Staatsprüfung aber mit universitärem Abschluss (z. B. Diplom) zunächst "auf Probe" unterrichten, dann bei Bewährung zum regulären Vorbereitungsdienst zugelassen und nach bestandenem zweiten Staatsexamen als Gymnasiallehrer eingestellt werden.
Förderschule:
für Sonder- und Förderschule nicht möglich.
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen: Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Bayern
Grundschule
Da es derzeit noch ein Überangebot an regulär studierten Grundschullehrern gibt, existieren derzeit keine Möglichkeiten für einen echten Seiten-/Quereinsteiger für das Grundschullehramt. Ein Staatsexamen und Vorbereitungsdienst werden für alle gefordert. Je nach Vorkenntnissen werden Anteile eines anderen Studiums anerkannt.
Hauptschule:
Zum Erwerb der Lehramtsbefähigung für das Lehramt an Hauptschulen müssten die Bewerber ein ergänzendes Studium und eine Teilprüfung in der Didaktik des Unterrichtsfachs, im erziehungswissenschaftlichen Bereich und in den Didaktiken einer Fächergruppe der Hauptschule einschließlich der fachwissenschaftlichen Grundlagen mit Erfolg absolvieren. Im Anschluss müssten die Bewerber den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Hauptschulen ableisten und mit der zweiten Staatsprüfung erfolgreich abschließen. Danach ist eine Bewerbung um Einstellung in den staatlichen Hauptschuldienst in Bayern möglich.
Realschule:
z. Zt. werden keine Quereinsteiger eingestellt
Gymnasium:
In Mangelfächern werden Quereinsteiger im Falle von Sonderprogrammen in beschränkter Anzahl und bis zu einer vorgegebenen Diplomnote zum Referendariat zugelassen.
Förderschule:
Da es derzeit noch ein Überangebot an regulär studierten Sonderschullehrern gibt, existieren derzeit keine Möglichkeiten für einen echten Seiten-/Quereinsteiger. Ein Staatsexamen und Vorbereitungsdienst werden für alle gefordert. Je nach Vorkenntnissen werden Anteile eines anderen Studiums anerkannt.
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen; Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Berlin
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Dafür kommen nur Bewerber/innen in Betracht, die über einen für die Einstellung einschlägigen Diplom­, Magister- oder Masterabschluss in einem der einen genannten Fächer verfügen und deren Hochschulprüfung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt oder die nach Ablegen der Hochschulprüfung in den letzten fünf Jahren vor der Bewerbung eine mindestens dreijährige einschlägige berufliche Tätigkeit nachweisen können. Außer für das Amt des Lehrers / der Lehrerin ist zudem ein zweites Fach mit angemessenem Studienumfang nachzuweisen.
Realschule:
Nunmehr ist der Quereinstieg für alle Schularten neu geregelt worden. Das Dreizehnte Gesetz zur Änderung des Lehrerbildungsgesetzes (13. LBiGÄndG) vom 04.05.2005 sieht vor, dass Quereinsteiger zukünftig zu einem Vorbereitungsdienst in berufsbegleitender Form zugelassen werden können, wenn nicht genügend Laufbahnbewerber/innen mit entsprechenden Fächern zur Deckung des Lehrkräftebedarfs zur Verfügung stehen. Personen mit erster Staatsprüfung oder einer gleichgesetzten Prüfung sind jedoch vorrangig für diesen Vorbereitungsdienst zu berücksichtigen. Nach § 9 Abs. 5 LBiG kommen Quereinsteiger für diesen Vorbereitungsdienst in Frage, die über einen einschlägigen Diplom-, Magister- oder Masterabschluss verfügen und deren Hochschulprüfung in einem sog. Mangelfach nicht länger als 5 Jahre zurückliegt. Bei einem älteren Abschluss ist ersatzweise auch ein Nachweis über eine mindestens dreijährige einschlägige berufliche Tätigkeit zwischen dem Abschluss der Hochschulprüfung und der Bewerbung ausreichend.
Gymnasium:
In Berlin gibt es keine Regelungen hierzu.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
In Brandenburg gibt es keine Regelungen hierzu.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Der Seiteneinstieg bezeichnet in Bremen den Zugang zum Referendariat (Vorbereitungsdienst) nach Gleichstellung eines Hochschulabschlusses mit der ersten Staatsprüfung. Dieses Angebot richtet sich ausschließlich an Hochschulabsolventinnen und -absolventen in Mangelfächern, denen damit die Möglichkeit geboten wird, in die Schullaufbahn einzutreten. Fehlende Studieninhalte der Pädagogik und Fachdidaktik werden ausbildungsbegleitend nachgeholt.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Information zum Seiteneinstieg (Stand Mai 2010) unter www.bildung.bremen.de/sfb/bewerbungOnline/seiteneinsteiger.pdf , zuletzt jährlich seit zwei Jahren jeweils aktuelle Regelungen; für Quereinsteiger noch keine Regelung erarbeitet.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Nicht im Lehramt, aber in Einzelfällen ist für Diplom-Psychologinnen und -Psychologen sowie für Diplom-Pädagoginnen und -Pädagogen eine Bewerbung um einen Seiteneinstieg in den Vorbereitungsdienst mit der Fachrichtung Kinder-und Jugendhilfe möglich.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Einzelfallprüfung durch das Lehrerprüfungsamt, üblicherweise Hochschulabschluss und ggf. zertifizierte Deutschkenntnisse.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Hessen
Grundschule:
i.d.R. universitärer Abschluss mit erkennbaren und/oder ableitbaren Unterrichtsfächern.
Hauptschule:
Ein Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst ist in den Mangelfächern Physik, Chemie, Musik, Informatik, Ethik möglich. Mindestvoraussetzungen: Ein universitäres Diplom in einem der festgelegten Mangelfächer (mindestens 8-semestriges Studium/Abschluss Diplom II mit mindestens befriedigenden Leistungen). Daneben muss über die Studien-und Prüfungsleistungen ein zweites Unterrichtsfach feststellbar und anerkennbar sein. Grundsätzlich sollte das Alter nicht über 40 Jahren liegen.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Vielfältige Regelungen, da individualisiertes Verfahren; generell: abgeschlossenes Hochschulstudium; mehrjährige fachbezogene Berufserfahrung; Nachqualifikation zur Erlangung des Niveaus des Staatsexamens II nach Festlegung durch Amt für Lehrerbildung, max. 3 Jahre; schulische Vorerfahrung wird berücksichtigt.
Förderschule:
i. d. R. universitärer Abschluss mit erkennbaren und/oder ableitbaren Unterrichtsfächern.
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
Abschluss einer Hochschule, Benennung eines konkreten Bedarfs.
Hauptschule:
Aufgrund der Erfahrungen bei der unbefristeten Einstellung von Bewerbern wird es in Zukunft zur Sicherung der fachgerechten Unterrichtsversorgung erforderlich, auch Bewerber ohne Lehrbefähigung (Seiteneinsteiger) befristet einzustellen, die nach erfolgreicher unterrichtsbezogener Fortbildung unbefristet weiter beschäftigt werden. Die Einstellung erfolgt im Rahmen des mit dem Lehrerpersonalkonzept (LPK) vereinbarten Einstellungskorridors, wenn keine Bewerbungen von Lehrkräften mit Lehrbefähigung vorliegt. Die Höchstzahl der Seiteneinsteiger im allgemeinbildenden Bereich wird auf zehn pro Schulamt und Schuljahr festgesetzt. Eingestellt werden können: Hochschulabsolventen, deren fachliche Qualifikation sich mindestens auf ein Unterrichtsfach erstreckt, und ausnahmsweise andere Seiteneinsteiger, wenn die Ausbildung und bisherige Berufserfahrung eine ausreichende fachliche Grundlage für die Tätigkeit in mindestens einem Unterrichtsfach sind.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Hochschulabschluss, Bennennung eines besonderen Bedarfs für ein Fach bzw. eine Fachrichtung.
Förderschule:
Abschluss einer Hochschule, Benennung eines konkreten Bedarfs.
Berufsbildende Schulen:
keine
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
5,2 % der Lehrkräfte haben eine andere Ausbildung. Diese Lehrkräfte arbeiten z. B. als Lehrkräfte für textiles Gestalten, Erzieherinnen und Erzieher oder Hochschulabsolventinnen und -absolventen ohne Lehramtsstudium wie beispielsweise Diplom-Chemikerinnen oder Diplom-Physiker.
Realschule:
ohne Vorbereitungsdienst: Lehrtätigkeit an Haupt- und Realschulen erfordert mindestens einen Fachhochschulabschluss wie das Diplom FH, Bachelor und Master an Fachhochschulen,1.Staatsexamen oder Master of Education für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen. Ein Bachelorabschluss oder der Abschluss einer Berufsfachschule reichen nicht aus. für Vorbereitungsdienst: Diplom/Magister/Master oder gleichwertiger Hochschulabschluss nach einem mindestens dreijährigen abgeschlossenen Studium an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule (also nicht an einer Fachhochschule):- Das (Studien-)Hauptfach muss einem "Bedarfsfach" entsprechen und einem weiteren Unterrichtsfach (z. B. Französisch und Englisch, Latein und Griechisch, Mathematik und Informatik zugeordnet werden.
Gymnasium:
Den Personenkreis bilden "berufserfahrene Hochschulabsolventinnen und -absolventen". Er zerfällt in zwei Gruppen: a) Einstellung erfolgt im Tarifbereich mit zweijähriger Befristung und Umwandlung in einen unbefristeten Arbeitsvertrag nach Feststellung der Eignung sowie b) Einstellung in den Vorbereitungsdienst bei abgeschlossenem Hochschulstudium und bestimmter Fächerkombination (legt das Kultusministerium nach Bedarf fest) und nach dem zweiten Staatsexamen Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit bei Erfüllung der entsprechenden Voraussetzungen. Quelle: Merkblatt des MK.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:
Verfügen die Bewerberinnen und Bewerber über eine Abschluss an einer Universität, Kunst-, Musik- oder Sporthochschule (nach einer Regelstudienzeit von mindestens 8 Semestern) und über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung (oder zweijährige Kindererziehungszeit) nach Abschluss ihrer Studienzeit, über die erforderlichen (deutschen) Sprachkenntnisse und über die positive Prognose über die Ausbildung in zwei Fächern, haben sie die Möglichkeit an der berufsbegleitenden Ausbildung (dauert i. d. R. 24 Monate) teilzunehmen (siehe Frage 7).
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
abgeschlossenes Universitätsstudium; geeignetes Fach
Hauptschule:
Derzeit keine Bewerbungsmöglichkeiten für Quereinsteiger, da sich voraussichtlich genügend Absolventen mit erster Staatsprüfung bewerben werden.
Realschule:
Der Bedarf wird nach Kenntnisstand in Abstimmung mit den Personalräten ausgewiesen, danach können sich interessierte Personen mit den entsprechenden Eingangsvoraussetzungen bewerben.
Gymnasium:
zur Zeit keine Quereinsteiger an Gymnasien; Regelungen für Seiteneinsteiger (VV Pädagogische Zusatzausbildung für Lehrkräfte, die die Prüfung zur Erlangung der Lehrbefähigung an Gymnasien ablegen): Studium an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule in einem der vom für Schulen zuständigen Ministerium festgelegten Bedarfsfächer mit einer Hochschulprüfung oder einer kirchlichen Prüfung, mit der ein Hochschulstudium abgeschlossen wird, oder einer ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien und danach Ausübung einer mindestens zweijährigen pädagogischen oder fachlichen Berufstätigkeit oder Kindererziehungszeit und entweder Feststellung des für die Lehrerausbildung zuständigen Ministeriums der wissenschaftlichen Voraussetzungen zum Unterrichten in zwei Fächern (ausgenommen Bildende Kunst oder Musik) oder falls eine solche Feststellung nicht getroffen werden kann: Verpflichtung, eine staatlich anerkannte Zusatzqualifikation an einer Universität oder vergleichbaren Hochschule in einem zweiten Fach der gewählten Schulart innerhalb der ersten beiden Jahre der Ausbildung zu erwerben – als staatlich anerkannte Zusatzqualifikation gilt ein Fach, das mindestens bis zur erfolgreichen Ablegung einer Zwischenprüfung, Diplom-Vorprüfung oder einer anderen vergleichbaren Prüfung studiert wurde und dessen Lehrinhalt mit denen des Grundstudiums in dem jeweiligen Lehramtsfach übereinstimmt ; liegt die Prüfung länger als fünf Jahre zurück, kann die Einstellung vom Ergebnis eines Kolloquiums abhängig gemacht werden, in dem der aktuelle Wissensstand der BewerberIn überprüft wird.
Förderschule:
abgeschlossenes Universitätsstudium; geeignetes Fach
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Saarland
Vorbemerkung:
Im Saarland gibt es ein jährlich neu zu beschließendes Seiteneinsteigerprogramm für Bedarfsfächer in den weiterführenden Schulen. Dazu zählten in den vergangenen Jahren neben Mathematik, Informatik und den naturwissenschaftlichen Fächern auch eine kurze Zeit Musik und Kunsterziehung für den Hauptschulbereich.

Im berufsbildenden Bereich gibt es dauerhaft die Möglichkeit eines Quereinstiegs, wo-bei hier Bewerber mit einem einschlägigen Studienabschluss in den Vorbereitungsdienst aufgenommen werden.

Grundschule:
keine Sonderzugänge
Hauptschule:
geeigneter Hochschulabschluss (Universitätsdiplom oder Magisterprüfung), jedoch ohne erste Staatsprüfung für ein Lehramt.
Realschule:
geeigneter Hochschulabschluss (Universitätsdiplom oder Magisterprüfung), jedoch ohne erste Staatsprüfung für ein Lehramt.
Gymnasium:
geeigneter Hochschulabschluss (Universitätsdiplom oder Magisterprüfung), jedoch ohne erste Staatsprüfung für ein Lehramt.
Förderschule:
Die Zulassung zum Vorbereitungsdienst ist auch für Diplompädagogen mit der Studienrichtung Sonderpädagogik möglich. Sonst keine Sondergänge.
Berufsbildende Schulen:
Siehe Vorbemerkung
Sachsen
Grundschule:
keine Seiteneinsteiger
Hauptschule:
für Hauptschule nicht vorgesehen
Realschule:
Im allgemeinen gelten nur vollwertige Diplom- oder Staatsexamensabschlüsse.
Gymnasium:
Für den Gymnasialbereich gibt es zur Zeit keine Möglichkeiten für Quer- bzw. Seiteneinsteiger. Bis zum 31.07.2010 ist die Einstellung auf 50 Lehrer im Gymnasialbereich begrenzt. Grundlage dafür der noch bis zum 31.07.2010 geltende Bezirkstarifvertrag zur sozialen Absicherung. Krankheitsbedingter Ausfall bzw. Ausscheiden aus dem Schuldienst von Lehrern wird durch Aufstockung des Beschäftigungsumfanges von bereits im System befindlichen Lehrern realisiert.
Förderschule:
Derzeit keine Seiteneinsteiger.
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
keine
Hauptschule:
Die sogenannten Seiteneinsteigerprogramme werden nicht mehr angeboten.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
gibt es nicht; Überhang an Lehrern; Bedarf wurde bisher zur Weiterbildung gedeckt (berufsbegleitendes Studium: z. B. Ethik, Religion, Latein, Sozialkunde); zeitweilig waren für den Religionsunterricht kirchliche Mitarbeiter für einzelne Stunden angestellt worden (nach zusätzlichen Qualifizierungen von Lehrern wurden die Verträge der kirchlichen Mitarbeiter nicht verlängert).
Förderschule:
keine
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Schleswig-Holstein
Grundschule:
Abitur, abgeschlossenes Hochschulstudium
Hauptschule:
Wenn keine geeigneten Laufbahnbewerberinnen oder -bewerber (mit Staatsexamen) in dringend benötigten Fächern oder Fachrichtungen zur Verfügung stehen, können sich Absolventinnen und Absolventen von Universitäten und gleichgestellten Hochschulen, die einen Studiengang (Diplom/Magister/Master) in schulrelevanten Fächern oder Fachrichtungen erfolgreich abgeschlossen haben und ursprünglich nicht das Lehramt zum Ziel hatten, für einen Quereinstieg oder einen Seiteneinstieg bewerben.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
z. Zt. wegen der hohen Zahl der Bewerber/innen für den Vorbereitungsdienst nicht möglich; Seiteneinstieg: abgeschlossenes Diplom-/Magister-/Masterstudium an einer Hochschule (Universität) in einer einschlägigen Fachrichtung mit "passendem" Beifach und mehrjährige – in der Regel mindestens dreijährige - Berufserfahrung.
Förderschule:
abgeschlossenes Hochschulstudium
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium.
Thüringen
Grundschule:
entfällt (keine Seiteneinsteiger)
Regelschule:
An einer Universität oder ihr gleichgestellten Hochschule erworbener Abschluss als Diplomlehrer mit der Lehrbefähigung für zwei Fächer der Thüringer Stundentafel (siehe hierzu § 2 der Thüringer Verordnung über die erste Staatsprüfung für das Lehramt an Regelschulen vom 6. Mai 1994, veröffentlicht im Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 21/1994, Seite 664). Dies ist gegeben, wenn Studien-und Prüfungsleistungen nachgewiesen werden, wie sie in den jeweiligen Rahmenvereinbarungen der Kultusministerkonferenz über die Ausbildung und Prüfung für die Lehrämter in der Bundesrepublik Deutschland vorgeschrieben sind.
Gymnasium:
Für die Gymnasien werden zurzeit keine Quereinsteiger zugelassen!
Förderschule:
für das Lehramt für Förderpädagogik gibt es keine Regelungen
Berufsbildende Schulen:
Aufgrund der Bedarfslage in verschiedenen beruflichen Fachrichtungen erfolgt eine Rekrutierung von Universitätsabsolventen Sondermaßnahmen ohne Lehramtsstudium
07Wie werden Quer-, Seiteneinsteiger ausgebildet?
Baden-Württemberg
Grundschule:
entfällt (keine Seiteneinsteiger)
Hauptschule:
Fachwissenschaftler werden nach drei Monaten Pädagogik-Lehrgang in Schuldienst übernommen
Realschule:
keine Angabe
Gymnasium:
Erste Einführung in die Unterrichtspraxis an der Schule. Bei Bewährung Zulassung zum Vorbereitungsdienst an einem Seminar für Didaktik und Lehrerbildung.
Förderschule:
entfällt (keine Seiteneinsteiger)
Berufsbildende Schulen:
Seiteneinsteiger: achtmonatiger Vorbereitungsdienst als Beamter auf Widerruf
Direkteinsteiger: zweijährige Ausbildung
Bayern
Grundschule
Derzeit keine Möglichkeiten für einen echten Seiten-/Quereinsteiger für das Grundschullehreramt
Hauptschule:
Quer- und Seiteneinsteiger werden nicht eigens ausgebildet. In diesem Fall kann für geeignete Bewerber mit einem universitären Abschluss im Rahmen einer Sondermaßnahme nach Art. 22 BayLBG eine Lehramtsbefähigung unter weiteren Bedingungen für die betreffende Schulart festgestellt werden.
Realschule:
z. Zt. werden keine Quereinsteiger eingestellt
Gymnasium:
Wie die anderen Referendare auch im Referendariat. Es gibt keine speziellen Seminare für Quer-, Seiteneinsteiger aber Anpassungslehrgänge für Bewerber aus anderen EU Staaten.
Förderschule:
Wegen Überangebotes an ausgebildeten Sonderschullehrern , derzeit keine Ausbildung von Seiteneinsteigern.
Berufsbildende Schulen:
Zweijähriger vereinfachter Vorbereitungsdienst, der sich aber an der LPO II orientiert Sofortige ansteigende Unterrichtsverpflichtung von 12 auf 18 Stunden Keine Prüfungsnoten
Berlin
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Bei einer entsprechenden Auswahlentscheidung ist der Vorbereitungsdienst in berufsbegleitender Form zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu absolvieren.
Realschule:
Die Hochschulprüfungen der einzustellenden Quereinsteiger werden auf Antrag der Ersten Staatsprüfung für ein Lehramt gleichgesetzt, sofern sich ein zweites Fach mit angemessenem Studienumfang feststellen lässt. Beim Lehramt der Lehrerin bzw. des Lehrers mit einem Wahlfach ist ein Studienfach ausreichend. Im Einstellungsfall erhalten die ausgewählten Bewerber/innen unbefristete Arbeitsverträge, die jedoch mit einer auflösenden Bedingung für den Fall versehen sind, dass die Zweite Staatsprüfung nicht erfolgreich absolviert wird. In diesem Fall ist eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit einer Auslauffrist von 2 Wochen nach der schriftlichen Bekanntgabe des endgültigen Nichtbestehens der Zweiten Staatsprüfung vorgesehen.
Gymnasium:
In Berlin gibt es keine Regelungen hierzu.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
zweijähriger Vorbereitungsdienst mit eigenständigem Unterricht bei 7 Abminderungsstunden
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Berufseingangsphase für Seiteneinsteiger und für Lehrkräfte, die nach einer längeren Pause ihre Tätigkeit wieder aufnehmen. Qualifizierungsangebote für Berufseinsteiger. Koordination der Veranstaltungen durch das Landesinstitut für Lehrerbildung.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
In Brandenburg gibt es keine Regelungen hierzu.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
  1. Pädagogischer Grundkurs (für sog. Seiteneinsteiger)
    dient zur Qualifizierung von Lehrkräften. Erfolgreicher Abschluss: Voraussetzung für die Genehmigung der Teilnahme am berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst Danach: Module zur Erziehung, Bildung, Entwicklung, Lernen; Ausbildung, Recht, Lehren und Lernen.
    Der pädagogische Grundkurs umfasst 200 Unterrichtsstunden.
  2. Berufsbegleitender Vorbereitungsdienst für sog. Seiteneinsteiger
    Voraussetzung: die Lehrkraft muss bereits an einer brandenburgischen Schule und befristet beschäftigt sein.
  3. Lehrkräfte ohne Lehrbefähigung
    Werden zur Deckung des Unterrichtsbedarfs eingestellt. Wenn deren dauerhafte Beschäftigung beabsichtigt ist, können sie die Teilnahme am berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst beantragen, wenn sie einen Universitätsabschluss besitzen.
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung^
Hauptschule:
Nur für die beruflichen Schulen vorgesehen.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Information zum Seiteneinstieg (Stand Mai 2010) unter www.bildung.bremen.de/sfb/bewerbungOnline/seiteneinsteiger.pdf, zuletzt jährlich seit zwei Jahren jeweils aktuelle Regelungen; für Quereinsteiger noch keine Regelung erarbeitet.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Referendariat mit erhöhtem Erziehungswissenschafts-Anteil (zusätzliches Seminar "Seiteneinstieg")
Geplant: berufsbegleitende Ausbildung (ähnlich gestrecktes Referendariat mit höherer Unterrichtsverpflichtung
Status Master der FH noch in Klärung
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
entfällt (keine Seiteneinsteiger)
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Anpassungslehrgang (LI) und Aufbauprüfung

Großes Interesse an Mangelfachkandidaten (Physik, Informatik, Chemie, Spanisch, auch Englisch und Latein).
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Je nach mitgebrachter Qualifikation müssen diese einen Aufbaustudiengang absolvieren oder werden direkt zum Referendariat zugelassen.
Hessen
Grundschule:
Berufsbegleitende Studien mit staatl. Vorgaben, verkürztes Studium mit Erster Staatsprüfung.
Hauptschule:
Einstieg in den Vorbereitungsdienst nach Anerkennung der bisherigen Ausbildung / Studium als 1. Staatsexamen
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Nachqualifikation zur Erlangung des Niveaus des Staatsexamens II nach Festlegung durch Amt für Lehrerbildung, max. 3 Jahre; schulische Vorerfahrung wird berücksichtigt.
Förderschule:
Berufsbegleitende Studien mit staatl. Vorgaben, verkürztes Studium mit Erster Staatsprüfung
Berufsbildende Schulen:
Zweijähriges Referendariat oder dreijähriges Referendariat mit halber Unterrichtsverpflichtung
Es gibt keine Noten; die Benotung erfolgt nur mit der Note "bestanden"
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
berufsbegleitend durch spezifische Qualifizie-rungsmaßnahmen
Hauptschule:
Der zeitliche Umfang der parallel zur Tätigkeit an der Schule erfolgenden Fortbildungsmaßnahmen erstreckt sich analog der Regelungen in der Verordnung zum Vorbereitungsdienst und zur Zweiten Staatsprüfung für Lehrämter an den Schulen in Mecklenburg-Vorpommern (Lehrervorbereitungsdienstverordnung – LehVDVO M-V) auf die Dauer eines Jahres. Die Fortbildung findet in der unterrichtsfreien Zeit statt. Am Ende der Fortbildung steht ein 60 minütiges Kolloquium, das vorsitzende Gremium entscheidet über die Eignung des Kandidaten.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Berufsbegleitend durch spezifische Qualifizierungsmaßnahmen, und dies auf der Grundlage der "Weiterbildung von Seiteneinsteigern in einem berufsbegleitenden Vorbereitungsdienst" (VV des BM vom 16.02.2009).
Förderschule:
Berufsbegleitend durch spezifische Qualifizierungsmaßnahmen
Berufsbildende Schulen:
keine Angabe
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Einstellungen erfolgen jeweils zum Schuljahresbeginn sowie zum 01.02. jeden Jahres. Die beschäftigte Lehrkraft nimmt an berufsbegleitenden Qualifizierungsmaßnahmen teil. Hierzu erfolgt eine Freistellung im Umfang von wöchentlich fünf Unterrichtsstunden für die Teilnahme an Veranstaltungen der Studienseminare, die für die Auszubildenden im Vorbereitungsdienst durchgeführt werden. Bis zur Vollendung des 45. Lebensjahres kann bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen die Einstellung in den Schuldienst im Beamtenverhältnis erfolgen.
Realschule:
berufserfahrene Hochschulabsolventinnen und –absolventen: 2 Jahre befristeter Arbeitsvertrag; Teilnahme an berufsbegleitenden Qualifizierungsmaßnahmen; Hochschulabsolventinnen und –absolventen: Einstellung in den Vorbereitungsdienst (in sehr begrenztem Umfang)
Gymnasium:
Gruppe a (Tarifkräfte): fünf Stunden des Unterrichtsdeputats (wöchentlich) für die Teilnahme an Veranstaltungen des Studienseminars, die für die Auszubildenden im Vorbereitungsdienst durchgeführt werden; Gruppe b (zu Verbeamtende): "normaler" Vorbereitungsdienst nach PVO-Lehr II. Quelle: Merkblatt des MK.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Sofern die Einstellungsvoraussetzungen für den Vorbereitungsdienst erfüllt werden, gelten die Vorgaben der PVO Lehr II von 2001. Sofern die Einstellungsvoraussetzungen in den VD nicht erfüllt werden, erfolgt eine berufsbegleitende Qualifizierung an den Studienseminaren.
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:

Siehe: OBAS vom 10.04.2011 unter Informationsbroschüre zum Seiteneinstieg

Um die Unterrichtsversorgung in allen Fächern sicherzustellen, hat das Land NRW Einstellungs- und Ausbildungsmöglichkeiten für den Schuldienst auch für Seiteneinsteigerinnen und Seiteneinsteiger geöffnet. Der Seiteneinstieg in den Lehrerberuf ist möglich an:

  • Berufskollegs
  • Haupt- und Realschulen
  • Gesamtschulen und
  • Gymnasien

Es gibt zwei Möglichkeiten über den Seiteneinstieg in den Lehrberuf einzusteigen:

Berufsbegleitende Ausbildung nach OBAS (Ordnung zur berufsbegleitenden Ausbildung): Verfügen die Bewerberinnen und Bewerber über eine Abschluss an einer Universität, Kunst-, Musik- oder Sporthochschule (nach einer Regelstudienzeit von mindestens 8 Semestern) und über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung (oder zweijährige Kindererziehungszeit) nach Abschluss ihrer Studienzeit, über die erforderlichen (deutschen) Sprachkenntnisse und über die positive Prognose über die Ausbildung in zwei Fächern, haben sie die Möglichkeit an der berufsbegleitenden Ausbildung (dauert i. d. R. 24 Monate) teilzunehmen und nach einer Staatsprüfung eine volle Lehramtsbefähigung zu erwerben. Damit sind die Bewerber den grundständig ausgebildeten Lehrern gleichgestellt und werden in ein Dauerbeschäftigungsverhältnis und sogar, bei Vorliegen der Voraussetzungen, ins Beamtenverhältnis übernommen. Lehrstellen mit berufsbegleitender Ausbildung werden in NRW unter www.lois.de ausgeschrieben.

Pädagogische Einführung: Erfüllen die Bewerber nicht die Voraussetzungen für die Teilnahme an der berufsbegleitenden Ausbildung, oder wollen sie nicht an dieser teilnehmen, können sie sich auch für eine Einstellung in Verbindung mit der Teilnahme an einer Pädagogischen Einführung in den Schuldient bewerben.

Diese Einführung dauert ein Jahr und erfolgt mit der Unterstützung der Studienseminare für Lehrämter an Schulen. Der Erwerb einer Lehramtsbefähigung ist mit der Teilnahme an der pädagogischen Einführung nicht verbunden.

Nach der einjährigen Pädagogischen Einführung und einer positiven Beurteilung durch die Schule erfolgt eine dauerhafte Übernahme in den Schuldienst des Landes als Tarifbeschäftigte oder Tarifbeschäftigter.

Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Universitätsabsolventen:
  • Berufsbegleitender Vorbereitungsdienst: 24 Monate
  • Unterrichts- und Ausbildungsverpflichtung von 20 Pflichtstunden
  • Qualifizierung in Bildungswissenschaften
  • Abschluss der Ausbildung mit einer Staatsprüfung
Einstellung und Fortbildung von Fachhochschulabsolventen: Unterrichtsverpflichtung von 13 Unterrichtsstunden; Studium der Fachwissenschaft, Bildungswissenschaften und der Fachdidaktik des zweiten Faches an der Universität
  • nach Abschluss des Studiums erfolgt der berufsbegleitende Vorbereitungsdienst über 24 Monate
  • Abschluss der Ausbildung mit einer Staatsprüfung
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
im Rahmen des Vorbereitungsdienstes
Hauptschule:
entfällt
Realschule:
Quereinsteiger: In zweite Phase der Lehrerausbildung integriert; Seiteneinsteiger: gem. VO 2 Jahre, bedarfsorientiert, mit Zusage einer Planstelle
Gymnasium:
Zwei Jahre/ erstes Halbjahr Probezeit; am Studienseminar für das Lehramt an Gymnasien; Intensivphase zu Beginn (vier Wochen); Teilnahme an den Seminarveranstaltungen in beiden Fächern und am Allgemeinen Seminar; Betreuung an der Schule durch Fachlehrer (Mentor/en); 18 Stunden Unterricht pro Woche; Mündliche Überprüfung nach einem Jahr (Grundlagen der Pädagogik, Allgemeinen Didaktik/ Methodik); Schriftliche Prüfung nach ca. 15 Monaten (Ausarbeitung einer selbst gehaltenen Unterrichtsreihe); Beurteilung durch Fachleitungen, Seminar- und Schulleitung nach ca. 18 Monaten; Prüfungslehrprobe (eine pro Fach und mündliche Prüfung/ eine pro Fach und in Pädagogik, Allgemeiner Didaktik/ Methodik).
Förderschule:
im Rahmen des Vorbereitungsdienstes
Berufsbildende Schulen:
Quereinsteiger:
Zweijähriger Vorbereitungsdienst. Ausbildungsleistungen (sind den Lehramtsanwärtern gleichgestellt). Pädagogische Grundbildung, die nach einem Jahr durch eine erfolgreiche Überprüfung abgeschlossen wird.

Seiteneinsteiger:
Zweijährige Ausbildung mit pädagogischer Grundbildung wie beim Quereinsteiger. Die Überprüfugn erstreckt sich auch noch auf die Fachdidaktik. Art und Umfang der zu besuchenden Module werden in deiem persönlichem Ausbildungsplan festgelegt. Während der Ausbildung sind in jedem Fach zwei benotete Lehrproben zu absolvieren.
Saarland
Hauptschule, Realschule und Gymnasium:
Quereinsteiger absolvieren den normalen Vorbereitungsdienst, Seiteneinsteiger eine sog. Qualifizierungsmaßnahme von 2 Jahren Dauer, sofern ein zweites Fach als gleichwertig mit einem Studium bis zur Zwischenprüfung im entsprechenden Lehramtsstudiengang anerkannt werden kann. Andernfalls sind 3 Jahre vorgesehen, um in diesem Zeitraum Nachqualifikationen zu erwerben. Als Seiteneinsteiger können Absolventen von Universitäten und diesen gleichgestellten Hochschulen eingestellt werden, die einen geeigneten Studiengang abgeschlossen haben, der nicht ein Lehramt zum Ziel hatte. Die Beschäftigung erfolgt mit voller Stelle, die zu drei Vierteln als Lehrkraft und zu einem Viertel für Qualifizierungsmaßnahmen genutzt wird.
Grundschule:
keine
Förderschule:
Referendariat wie Lehramtsanwärter/-innen mit vorangegangenem Lehramtsstudium.
Berufsbildende Schulen:
Während des Vorbereitungsdienstes von zwei Jahren werden sie in der Didaktik in einem weitern Fach geschult und in allgemeinr Berufspädagogik nachqualifiziert.
Sachsen
Grundschule:
Berufsbegleitende Weiterbildungen werden angeboten.
Hauptschule:
entfällt (keine Seiteneinsteiger)
Realschule:
Mögliche Weiterqualifizierung im pädagogischen Bereich wird teilweise erwartet, bzw. auch in Einzelfällen durch Abminderungsstunden für den Studienzeitraum ermöglicht.
Gymnasium:
keine bekannt
Förderschule:
Berufsbegleitende Weiterbildungen werden angeboten
Berufsbildende Schulen:
Berufsbegleitender Vorbereitungsdienst über zwei Jahre bei voller Unterrichtsverpflichtung
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
nein
Hauptschule:
Die sogenannten Seiteneinsteigerprogramme werden nicht mehr angeboten.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
keine Angabe
Förderschule:
nein
Berufsbildende Schulen:
Grundständiger Vorbereitungsdienst mit Unterrichtsverpflichtung; Prüfungen zum Zweiten Staatsexamen entsprechend Verordnung über den Vorbereitungsdienst und die Zweite Staatsprüfung.
Schleswig-Holstein
Grundschule:
Eingliederung in den Vorbereitungsdienst
Hauptschule:
Es können Bewerberinnen und Bewerber mit universitärem Abschluss und mit anschließender mehrjähriger fachlich einschlägiger Berufserfahrung als Seiteneinsteigerinnen oder -einsteiger im tariflichen Beschäftigungsverhältnis eingestellt werden, um sie berufsbegleitend in zwei Unterrichtsfächern zu qualifizieren. Diesem Interessentenkreis kann bei entsprechendem Bedarf eine Ausbildung im Rahmen eines zweijährigen Vorbereitungsdienstes (= Quereinstieg) im Beamtenverhältnis auf Widerruf angeboten werden.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
in der Regel zweijähriger abgespeckter Vorbereitungsdienst (Teilzeit möglich); sofortige, ansteigende Unterrichtsverpflichtung (18LWS im 1. Jahr, 20 LWS im 2. Jahr); Einstellungszusage (unbefristete Weiterbeschäftigung, ggf. auch im Beamtenverhältnis) bei erfolgreichem Abschluss der Qualifizierungsphase (d.h. Bestehen der Prüfung mit mindestens "befriedigend")
Förderschule:
Seminare wie im Vorbereitungsdienst
Berufsbildende Schulen:
Quereinsteiger: zweijähriger Vorbereitungsdienste im Beamtenverhältnis auf Widerruf
Seiteneinsteiger: berufsbegleitende Qualifizierung in zwei Unterrichtsfächern
Thüringen
Grundschule:
entfällt
Regelschule:
Sofern die Dauer der Ausbildung in einem Staat nach Absatz 1 Satz 1 die in Thüringen vorgeschriebene Ausbildungsdauer um mehr als ein Jahr unterschreitet oder wesentliche bildungs- oder fachwissenschaftliche oder fachdidaktische Defizite der Ausbildung in den vom Bewerber nachgewiesenen Fächern vorliegen, kann verlangt werden, dass er die sich aus der Dauer oder dem Inhalt der Ausbildung ergebenden Defizite nach eigener Wahl durch die Teilnahme an einem Anpassungslehrgang oder das Bestehen einer Eignungsprüfung ausgleicht.
Gymnasium:
entfällt
Förderschule:
entfällt
Berufsbildende Schulen:
Seiteneinsteiger mit universitärer Ausbildung: Nachqualifizierung, wenn ihr Abschluss einer Ersten Staatsprüfung gleichwertig ist. Die berufsbegleitende Nachqualifizierung umfasst eine berufspädagogische Weiterbildung und die Teilnahme an einer 24 Monate dauernden pädagogisch-praktischen Unterweisung. Mit bestandender Abschlussprüfung erwerben die Teilnehmer die fachlichen Voraussetzungen für die Laufbahn des Berufsschullehrers.
08Sind Positionspapiere zur Lehrerausbildung erarbeitet?
Baden-Württemberg
Grundschule:
Ja, siehe www.schule-bw.de
Hauptschule:
Gestufte Lehramtsausbildung an Pädagogischen Hochschulen Positionspapier der LRK der Pädagogischen Hochschulen, Juni 2006
Realschule:
keine Angabe
Gymnasium:
Der PhV Baden-Württemberg hat die Entwicklung der Lehrerbildung kritisch und konstruktiv begleitet. Stellungnahmen zu Einzelproblemen liegen vor.
Förderschule:
Ja, siehe www.schule-bw.de
Berufsbildende Schulen:
ja
Bayern
Grundschule
Ja, Position "Lehrerbildung 2010"
Hauptschule:
ABL -Resolution der ABL zur Lehrerbildung 20.02.2009 -Positionspapier der Konferenz der Universitätspädagoginnen und –pädagogen in Bayern -Passau Januar 2009 -BLLV 2008
Realschule:
Das Referat Lehrerbildung hat in Zusammenarbeit mit den beiden HPRs und Herrn Rister als Vertreter des GV im Oktober in Schwandorf ein erstes Lehrerbildungskonzept des BRLV aufgestellt, das nun überarbeitet und angepasst wird. Die aktuellste Fassung liegt dem Vorsitzenden und dem GV vor.
Gymnasium:
Seeoner Thesen, Erklärung HVS zur Lehrerbildung
Förderschule:
Ja, Position "Lehrerbildung 2010"
Berufsbildende Schulen:
ja
Berlin
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
nicht bekannt
Gymnasium:
nein
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nein
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nein
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nein
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Hessen
Grundschule:
ja
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Ja, sowohl zum HLbG als auch zum Quereinstieg
Förderschule:
ja
Berufsbildende Schulen:
ja
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
Aktuell Arbeit an einem Lehrerbildungsgesetz
Hauptschule:
nicht bekannt; am 23.11.2007 stellte der Kultusminister seine "Grundzüge der Lehrerausbildung in Mecklenburg-Vorpommern im Kontext der europäischen, bundesweiten und landesspezifischen Herausforderungen" in Rostock vor.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Aktuell Arbeit an einem Lehrerbildungsgesetz; dessen "Philosophie" folgt der Linie des Landtagsbeschlusses zur Lehrerbildung (Drs. 5/822)
Förderschule:
nein
Berufsbildende Schulen:
ja
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
2. Oldenburger Werkstattgespräch zur Schulentwicklung und Lehrerbildung am 28.08.2008
Realschule:
nein
Gymnasium:
Resolution zur Lehrerausbildung wurde von der VV 2005 beschlossen. Positionspapier zur Lehrerausbildung wurde von der VV 2008 beschlossen. Resolution zur Ausgestaltung einer Berufseinstiegsphase wurde von der VV 2008 beschlossen. Der VV 2009 werden Resolutionen zu beiden Phasen der Lehrerausbildung vorgelegt werden.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:
Ja, siehe www.vbe-nrw.de.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
ja
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
das Reformkonzept für die Lehrerbildung in Rheinland-Pfalz ist verabschiedet (vgl. www.mbwjk.rlp.de/Bildung/Schuldienst-und-Lehrerberuf/Reform-der-Lehrerinnen-und-Lehrerausbildung/)
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
nein
Gymnasium:
Der Phililogenverband hat mehrere Papiere zur Lehrerausbildung erarbeitet.
Förderschule:
das Reformkonzept für die Lehrerbildung in Rheinland-Pfalz ist verabschiedet (vgl. www.mbwjk.rlp.de/Bildung/Schuldienst-und-Lehrerberuf/Reform-der-Lehrerinnen-und-Lehrerausbildung/)
Berufsbildende Schulen:
ja
Saarland Positionspapiere zu den einzelnen Schulformen und die jeweilige Lehrerbildung sind über die Homepages der Verbände abrufbar!
Grundschule:
Saarländischer Lehrerinnen- und Lehrerverband (=VBE-Landesverband Saar) www.sllv.de
Hauptschule:
Saarländischer Lehrerinnen- und Lehrerverband (=VBE-Landesverband Saar)www.sllv.de
Realschule:
Verband der Lehrerinnen und Lehrer an Erweiterten Realschulen www.vdr-saarland.de
Gymnasium:
Saarländischer Philologenverband www.phv-saar.de
Förderschule:
Saarländischer Lehrerinnen- und Lehrerverband (=VBE-Landesverband Saar) www.sllv.de
Berufsbildende Schulen:
Verband der Lehrer an beruflichen Schulen im Saarland (TGBBZ, SozBBZ) www.vlbs-saar.de

Verband der Lehrer an Wirtschaftsschulen im Saarland (KBBZ) www.vlw-saar.de

Sachsen
Grundschule:
Ja, durch den SLV im VBE
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
ja
Gymnasium:
Von Seiten des PVS zur Zeit keine.
Förderschule:
Ja, durch den SLV im VBE
Berufsbildende Schulen:
ja
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nein
Förderschule:
Berufsbildende Schulen:
ja
Schleswig-Holstein
Grundschule:
ja
Hauptschule:
nicht bekannt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nur ältere Positionspapiere
Förderschule:
ja
Berufsbildende Schulen:
ja
Thüringen
Grundschule:
nein
Regelschule:
nein
Gymnasium:
nein
Förderschule:
nein
Berufsbildende Schulen:
ja
09Werden Lehrer verbeamtet oder angestellt?
Baden-Württemberg
Grundschule:
i.d.R. verbeamtet, z. T. auch angestellt (abhängig u. a. vom Alter)
Hauptschule:
verbeamtet
Realschule:
Verbeamtung bis 45 J, ansonsten angestellt
Gymnasium:
i.d.R. verbeamtet
Förderschule:
i.d.R. verbeamtet, z. T. auch angestellt (abhängig u. a. vom Alter)
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Bayern
Grundschule
Je nach Staatsexamensnote verbeamtet oder angestellt
Hauptschule:
verbeamtet
Realschule:
i.d.R. verbeamtet
Gymnasium:
i.d.R. verbeamtet
Förderschule:
je nach Staatsexamenensnote verbeamtet oder angestellt
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Berlin
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
angestellt
Realschule:
Im Land Berlin generell angestellt
Gymnasium:
zur Zeit nur angestellt
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
angestellt/verbeamtet
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
angestellt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
sowohl als auch
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
verbeamtet
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Verbeamtung bis zum 45. Lebensjahr möglich, danach oder bei ausländischer Staatsbürgerschaft (EU-Regelungen beachten) Angestelltenverhältnis
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
verbeamtet
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
i.d.R. verbeamtet A13
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Hessen
Grundschule:
verbeamtet
Hauptschule:
verbeamtet
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
sowohl als auch; z. Zt. aber i.d.R. verbeamtet (abhängig von Examensnote)
Förderschule:
verbeamtet
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
angestellt
Hauptschule:
angestellt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
angestellt
Förderschule:
angestellt
Berufsbildende Schulen:
angestellt
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
verbeamtet
Realschule:
i.d.R. verbeamtet
Gymnasium:
i.d.R. verbeamtet
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:

Mit einer vollen Lehramtsbefähigung (nach grundständiger Lehrerausbildung oder nach berufsbegleitender Ausbildung) können die Bewerber bei Vorliegen entsprechender Voraussetzungen verbeamtet werden (aber keine Pflicht); ansonsten sind sie tarifbeschäftigt.

Verbeamtet werden kann, wer:

Deutscher im Sinne des Grundgesetzes ist oder die Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU besitzt Die Befähigung für eine bzw. die entsprechende Lehrerlaufbahn erworben hat In geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebt Die Gewähr dafür bietet, dass er jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung eintritt Auf Grund eines amtsärztlichen Zeugnisses gesundheitlich geeignet ist nicht vorbestraft ist und bei der Einstellung das 40. Lebensjahr, in besonders geregelten Ausnahmefällen das 46. Lebensjahr, noch nicht vollendet hat.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
In der Regel werden Lehrerinnen und Lehrer verbeamtet; Altersgrenze demnächst: 45 Jahre
Hauptschule:
verbeamtet
Realschule:
i.d.R. verbeamtet
Gymnasium:
i.d.R. verbeamtet; darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, Lehrer im befristeten Angestelltenverhältnis (Beschäftigungsverhältnis - LiB) einzustellen, gilt auch für Seiteneinsteiger (Bezahlung nach Tarif- bzw. neuer Entgeltordnung). Im Rahmen von PES (Projekt Eigenständige Schule) können unter bestimmten Voraussetzungen auch befristete Beschäftigungsverhältnisse, in der Regel Vertretungslehrkräfte, abgeschlossen werden.
Förderschule:
in der Regel werden Lehrerinnen und Lehrer verbeamtet; Altersgrenze demnächst: 45 Jahre
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Saarland
Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule und Berufsbildende Schulen:
Lehrkräfte sind im Regelfall verbeamtet, sofern ihr Alter dies zulässt. Vertragsverhältnisse sind allerdings häufig zu Beginn der Tätigkeit möglich, vor allem nach einem Abschluss des Vorbereitungsdienstes im Januar.
Sachsen
Grundschule:
Lehrer in der Tätigkeit als Lehrkräfte (unterrichtsführend) werden im öffentlichen Dienst des FS Sachsen auf der Grundlage des TV-L immer mittels individualvertraglicher Inbezugnahme (große, dynamische Bezugnahmeklausel) angestellt beschäftigt. Funktionsstelleninhaber an Sächsischen Schulen im öffentlichen Dienst des FS Sachsen (Schulleiter und Stellvertreter) können bis zum 45. Lebensjahr verbeamtet werden.
Hauptschule:
angestellt
Realschule:
Lehrer sind in der Regel immer Angestellte
Gymnasium:
Prinzipiell sind Lehrer in Sachsen im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Eingangseinstellung für Gymnasiallehrer ist die E13 , Stufe 1. Nach 6 Monaten steigen die Lehrer in die Erfahrungsstufe 2 auf. Für Beschäftigte, die aus anderen Bundesländern nach Sachsen wechseln, wird nur die Zeit entsprechend § 16 (2) TV-L anerkannt. Uns ist noch kein Fall bekannt, dass Dienstjahre nach dem seit 01.03.2009 neu geschaffenen Absatz 2a des § 16 TV-L die Dienstjahre ganz oder teilweise über das notwendige Maß hinaus anerkannt wurden. Die Lehrer müssen bei einem Wechsel dann auf ihren Beamtenstatus verzichten und werden im Angestelltenverhältnis beschäftigt und unterliegen damit den Regelungen des Tarifvertrages der Länder. Achtung SLV: Lehrer in der Tätigkeit als Lehrkräfte (unterrichtsführend) werden im öffentlichen Dienst des FS Sachsen auf der Grundlage des TV-L immer mittels individualvertraglicher Inbezugnahme (große, dynamische Bezugnahmeklausel) angestellt beschäftigt. Funktionsstelleninhaber an Sächsischen Schulen im öffentlichen Dienst des FS Sachsen (Schulleiter und Stellvertreter) können bis zum 45. Lebensjahr verbeamtet werden.
Förderschule:
Lehrer in der Tätigkeit als Lehrkräfte (unterrichtsführend) werden im öffentlichen Dienst des FS Sachsen auf der Grundlage des TV-L immer mittels individualvertraglicher Inbezugnahme (große, dynamische Bezugnahmeklausel) angestellt beschäftigt. Funktionsstelleninhaber an Sächsischen Schulen im öffentlichen Dienst des FS Sachsen (Schulleiter und Stellvertreter) können bis zum 45. Lebensjahr verbeamtet werden.
Berufsbildende Schulen:
angestellt
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
Lehrkräfte an Grundschulen mit DDR-Abschluss sind in der Regel angestellt; neu eingestellte Lehrkräfte wurden und werden i. d. R. verbeamtet.
Hauptschule:
angestellt
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Neueinstellungen werden in Vollzeit verbeamtet
Förderschule:
Lehrkräfte an Förderschulen sind in der Regel angestellt; neu eingestellte Lehrkräfte wurden und werden i. d.R. verbeamtet.
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Schleswig-Holstein
Grundschule:
verbeamtet
Hauptschule:
verbeamtet
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
i. d. R. verbeamtet
Förderschule:
verbeamtet
Berufsbildende Schulen:
verbeamtet
Thüringen
Grundschule:
Da Teilzeitverbeamtung gemäß (76a ThürBG-alte Fassung) lediglich bis 31.12.2006 möglich war, danach grundsätzlich keine Verbeamtungen, insbesondere nach der juristisch erzwungenen Beendigung des Verfahrens zur Einstellungsteilzeit mit Schreiben vom 19. Februar 2008; neue Regierungskoalition hat zukünftig wieder Verbeamtungen angekündigt
Regelschule:
angestellt
Gymnasium:
Lehrkräfte sind verbeamtet, sofern ihr Alter dies zuließ. Bis 2014 (Auslaufen der Floating- Vereinbarungen) werden Lehrkräfte überwiegend als Tarifbeschäftigte eingestellt. Nur in den BBS erfolgte bisher dennoch eine Einstellung im Beamtenverhältnis.
Förderschule:
Da Teilzeitverbeamtung gemäß (76a ThürBG-alte Fassung) lediglich bis 31.12.2006 möglich war, danach grundsätzlich keine Verbeamtungen, insbesondere nach der juristisch erzwungenen Beendigung des Verfahrens zur Einstellungsteilzeit mit Schreiben vom 19. Februar 2008; neue Regierungskoalition hat zukünftig wieder Verbeamtungen angekündigt
Berufsbildende Schulen:
angestellt
10Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es?
Baden-Württemberg
Grundschule:
Funktionsstellenübernahme oder ähnliche Aufgaben (z. B. an Seminaren, Hochschulen, Schulämtern, ...), kein Beförderungslehramt (Ausnahme: GHS-Lehrkräfte können sich auf eine Stelle mit höherer Besoldung bewerben, allerdings muss der Stufenschwerpunkt HS ausgewählt worden sein, neue Regelung seit 2009).
Hauptschule:
Funktionsstellen oder Zusatzqualifikationen durch Erweiterungsstudium oder Erweiterungsprüfungen: z.B.: Beratung, interkulturelle Bildung und Erziehung, Informatik, Medienpädagogik, Gesundheitsförderung.
Realschule:
nur Funktionsstellen
Gymnasium:
Eingangsamt A 13 (Studienrat); A 14 (Oberstudienrat); A 15 (Studiendirektor, Funktionsstelle); A 16 Schulleiter
Förderschule:
Funktionsstellenübernahme oder ähnliche Aufgaben (z. B. an Seminaren, Hochschulen, Schulämtern), kein Beförderungslehramt
Berufsbildende Schulen:
Nach A 13, A 14 und A15 und A 16, Funktionsstellen über ein Ausschreibungsverfahren
Bayern
Grundschule
Konrektor, Rektor, Seminarleitung, weitere Funktionsstellen
Hauptschule:
Aufstiegsmöglichkeiten sind möglich auf Funktionsstellen: Konrektor, Rektor, Beratungsrektor, Schulrat usw. aber auch über die Fachbereiche Schulpsychologie, Beratung, Seminar und besonders gute Beurteilungen sind Aufstufungen besoldungstechnischer Art möglich. Die Besoldung von Konrektoren und Rektoren richtet sich nach der Schülerzahl. Funktionsunabhängige Beförderung nach A 12 + Z oder A 13; Funktionsabhängig nach A 13 bzw. A 14 oder A 13 + Z.
Realschule:
Einstieg in A 13; Möglichkeit der Beförderung in A 13 + Z; Funktionsbezogene Beförderung in A 14; Schulleiter A 15.
Gymnasium:
Eingangsamt A 13 StRin/StR; Regelbeförderung nach A14 (bei mind. durchschnittlichen Leistungen) OStRin/OStR, bei Funktion zu StDin/StD.
Förderschule:
Konrektor, Rektor, Seminarleitung, weitere Funkionsstellen
Berufsbildende Schulen:
zunächst Studienrat (A 13), dann Regelbeförderung zum Oberstudienrat (A 14); danach Bewerbung für die Stelle eines Studiendirektors (A 15) oder Oberstudiendirektors (A 16).
Berlin
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
keine funktionsunabhängigen Beförderungsämter
Realschule:
keine Angabe
Gymnasium:
Alle Funktionsstellen
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Beförderung / Höhergruppierung nach Funktion
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
keine funktionsunabhängigen Beförderungsämter
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nur Schulleitungsfunktionsstellen
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Studienrat: A 13 oder A 14 , Abteilungsleiter A 15, Schulleiter A 16
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
nur mit Funktionen möglich
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
nur über Funktionsstellen, pro Gymn. bisher 1xA 16 (SL), 1xA 15 Z (stellv. SL), 2-3xA 15 (z. B. SI- und Oberstufenkoord.), 4-5 x A 14 (versch. Aufgabenbeschreibungen); Funktionsstellenraster muss der neuen Schulstruktur angepasst werden.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
nur auf wenige Funktionsstellen; keine Regel- oder Bewährungsbeförderung; in Berufsschulen sind nur 12 % der Stellen A 14 und höher.
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
keine funktionsunabhängigen Beförderungsämter
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Geringer Anteil an Regelbeförderung, derzeit Hauptanteil der A 14-Stellen über "besondere Aufgaben" mit Stellenausschreibung, A 15 und A 16 nur über Funktionsstellen.
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Einstieg mit A 13, mit besonderer Funktion A 14, Eintritt in die Schulleitung A 15, Schulleiter A 16.
Hessen
Grundschule:
Funktionsstellenübernahme
Hauptschule:
nur funktionsabhängige Beförderungen
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
A14-A16; Verteilung der Dienstgradgruppen führt aber zu starkem Überhang an A13ern; Probleme bei der Besetzung von Schulleiterstellen.
Förderschule:
Funktionsstellenübernahme
Berufsbildende Schulen:
Eingangsamt: A 13; Übernahme einer besonderen Aufgabe: A 14; Funktionsstellen: A 15; Schulleiter: A 16
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
keine funktionsunabhängigen Beförderungsämter
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
keine Angabe
Förderschule:
keine Angabe
Berufsbildende Schulen:
zur Zeit keine
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
keine funktionsunabhängigen Beförderungsämter
Realschule:
Eingangsamt für Realschullehrer A12 ohne Aufstiegsmöglichkeit ( außer Schulleitungsebene)
Gymnasium:
Eingangsamt A 13. Möglichkeit zum Aufstieg nach A 14 bei Übernahme von besonderen Aufgaben. (Erlass: Schulfachliche und organisatorische Aufgaben für Oberstudienrätinnen und Oberstudienräte an Gymnasien, Abendgymnasien und Kollegs); Möglichkeit zum Aufstieg nach A 15 bei Übernahme besonderer Funktionen (erweiterte Schulleitung); A 16 bei Übernahme von Leitungsfunktionen (z. B. Schulleiter).
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Eingangsamt A 13 A 14 bis A 16
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:

Besoldungsgruppe "A":
A 12 – A 16 durch funktionsgebundene oder funktionslose Ämter.

Das Eingangsamt in den Schulformen GS, HS, RS ist zurzeit A12.

Das Eingangsamt in den Schulformen Förderschule, Gymnasium und Gesamtschule ist A13.

Besonders im Bereich der Grund- und Hauptschulen liegt die Quote der ersten, funktionsungebundenen Beförderungsstelle bei unter 10%.

Weitere Aufstiegsmöglichkeiten bestehen im Rahmen der Bewerbung auf Funktionsstellen an Schulen, als Konrektor/in oder Schulleiter/in auf www.schulministerium.nrw.de/BP/STELLA.

Für die Tarifbeschäftigten gilt diese Regelung analog. Die Besoldung nach A12 entspricht hierbei funktional der EG 11; die Besoldung nach A13 entspricht der EG 13. Auch tarifbeschäftigte Lehrkräfte haben das Recht, sich auf Funktionsstellen zu bewerben.

Förderschule:
Das Eingangsamt in den Schulformen RS, Förderschule, Gym. und Gesamtschule ist A13.
Berufsbildende Schulen:
Einstiegsamt A 13; Beförderungswirksame Funktion: A 14; Beförderungswirksame Funktion: A 15; Leistungsfunktion: A 16
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
z. Zt. gibt es nur Funktionsstellen; mit der nächsten Dienstrechtsreform ist die Einrichtung von funktionslosen Beförderungsstellen geplant (A 12+Z)
Hauptschule:
keine funktionsunabhängigen Beförderungsämter
Realschule:
derzeit nur über Funktionsstellen
Gymnasium:
Eingangsamt: A 13 (Studienrat/ -rätin); Beförderung nach A 14 (Oberstudienrat/ -rätin) bei entsprechender Leistungsbeurteilung und Zahl vorhandener Stellen; Relation zur Zeit: auf eine A14 Stelle kommen ca. zehn BewerberInnen; Funktionsstellen (Ausschreibung/ Bewerbung/ Überprüfung), in der Regel erweiterte Schulleitung und zweite stellvertretende Schulleitung: A 15 (Studiendirektor/ -direktorin); Leitungsfunktionen, in der Regel erste stellvertretende Schulleitung (A 15 Z/ Studiendirektor/ -direktorin) und Schulleitung ( A 16/ Oberstudiendirektor/ -direktorin)
Förderschule:
mit der nächsten Dienstrechtsreform ist die Einrichtung von funktionslosen Beförderungsstellen geplant (A 13+Z)
Berufsbildende Schulen:
Zunächst Studienrat, dann funktionslose Beförderung zum Oberstudienrat (Quote A 14/A 13 z.Zt. knapp 60%), danach funktionsbezogene Bewerbung auf ein Stelle als Studiendirektor, bzw. Oberstudiendirektor.
Saarland
Grundschule, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule und Berufsbildende Schulen:
Aufstiegsmöglichkeiten sind im Saarland an Funktionsstellen gebunden. Diese werden ausgeschrieben und nach den Kriterien der Bestenauslese besetzt. Mehrfachbewerbungen sind möglich. Die Besoldung nach der Übernahme der Funktion ist zeitlich zwi-schen 2 Jahren (Schulleiter/innen) und 3,5 Jahren (Fachberater e. a.) gestaffelt. Für eine A 15-Funktion beginnend von A 13 bedeutet dies z. B. eine Wartezeit bis zur amtsangemessenen Besoldung von 6 Jahren.
Sachsen
Grundschule:
a.) Im Rahmen der Arbeitsaufgabe: Lehrer als Fachberater, Schulaufsicht; Schulleiter und Stellvertreter als Schulaufsicht

b.) Eingruppierungsrechtlich, wie folgt, zum Stand 01.12.2009: Erzieher / FPL EG 9 (nicht mit LB Ma+Deu+ Wahlfach) in der Tätigkeit als GS-LK TV-L; EG 10 TV-L; Aufstieg (bei Lehrbefähigung Deu + Ma + Wahlfach) EG 11 TV-L Grundschullehrkräfte mit FS-Ausbildung EG 10 TV-L; Aufstieg nach EG 11 TV-L (theoretisch, da seit Ende 1990iger Jahre keine HHPl-Stellen mehr dafür vorhanden) Lehrkräfte neuen Rechts EG 11 TV-L Rechtsgrundlagen: Richtlinie der TdL zur Eingruppierung von Lehrkräften aus 1995, Richtlinie des FS Sachsen zur Eingruppierung angestellter LK an öffentlichen Schulen im FS Sachsen aus 1995, BBesO, SächsBO
Gymnasium:
Es besteht die Möglichkeit, durch Bestellung als Schulleiter oder Stellvertreter nach vielen Dienstjahren bei großen Schulen in die E15 oder E15Z zu gelangen. Außer dem Schulleiter und dessen Stellvertreter gibt es an den sächsischen Gymnasien keine Funktionsstellen. Bis 2008 vorhandene Möglichkeiten, als Fachberater, Fachleiter oder Oberstufenberater direkt in die E14 eingruppiert zu werden, sind abgeschafft worden.

Nach der im März 2008 verabschiedeten geänderten Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus über Fachleiter und Fachberater an öffentlichen Schulen werden die Aufgaben eines Fachleiters und Fachberaters an eine Lehrkraft jetzt in Ausübung des Direktionsrechts des Arbeitgebers übertragen. Für Oberstufenberater wird die Vorschrift analog angewendet.

Weiterhin ist eine Bewerbung um die entsprechende Tätigkeit jedoch notwendig. Der betreffende Kollege hat keinen Anspruch mehr auf eine sofortige Höhergruppierung von der EG 13 in die EG 14, sondern wird im Rahmen der Bestenförderung später höhergruppiert. Somit erhält der Lehrer auch keine sofortige Zulage in Höhe des Unterschiedsbetrages bis zur höheren Entgeltgruppe. Dies kann nach einer vom Arbeitgeber festgelegten Bewährungszeit geschehen. Diese ist zur Zeit vom Arbeitgeber auf ein Jahr festgelegt. Der Arbeitgeber bringt damit auch nicht den § 31 des TV-L (Führung auf Probe) in Anwendung, da Fachleiter, Oberstufenberater und Fachberater keine Funktionsstellen und damit Führungspositionen sind.

Förderschule:
a.) Im Rahmen der Arbeitsaufgabe: Lehrer als Fachleiter und Fachberater; Schulleiter und Stellvertreter als Schulaufsicht

b.) Eingruppierungsrechtlich, wie folgt, zum Stand 01.12.2009: Erzieher / FPL in der Tätigkeit im Unterricht als Päd. Unterrichtshilfe EG 8 TV-L, Aufstieg nach EG 9 TV-L Erzieher / FPL, Diplom-Sportlehrer EG 10 TV-L; Erzieher / FPL mit LB Deu oder Ma mit zusätzlicher päd. Hochschulausbildung als Diplomlehrer für eine sonderpädagogische Fachrichtung EG 11 TV-L, Aufstieg EG 13 TV-L Grundschullehrkräfte EG 10 TV-L, Aufstieg nach EG 11 TV-L Grundschullehrkräfte ohne Abschluss mit zusätzlicher pädagogischer Hochschulausbildung für eine sonderpädagogischer Fachrichtung EG 11 TV-L Lehrer mit Hochschulausbildung als Diplomlehrer für Hilfsschulen (Uni Rostock) EG 11 TV-L,Aufstieg EG 13 TV-L Eingangsamt Diplomlehrer / Lehrer mit Staatsexamen nach dem Recht der DDR mit einer Lehrbefähigung EG 11 TV-L Diplomlehrer / Lehrer mit Staatsexamen nach dem Recht der DDR mit einer Lehrbefähigungen für zwei Fächer EG 11 TV-L, Aufstieg nach EG 13 TV-L unter beamtenrechtlichen Grundsätzen Lehrkräfte als Diplomlehrer mit Zusatzstudium und abgeschlossener päd. Hochschulausbildung als Diplomlehrer für eines sonderpädagogische Fachrichtung (1 und 2 Fach) oder neuen Rechts EG 13 TV-L Rechtsgrundlagen: Richtlinie der TdL zur Eingruppierung von Lehrkräften aus 1995, Richtlinie des FS Sachsen zur Eingruppierung angestellter LK an öffentlichen Schulen im FS Sachsen aus 1995, BBesO, SächsBO.
Berufsbildende Schulen:
keine
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
gibt es nur bei Übernahme von Leitungsfunktionen (Schulleiterin bzw. Schulleiter)
Hauptschule:
keine funktionsunabhängigen Beförderungsämter
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
als normaler Lehrer keine, nur Funktionsstellen
Förderschule:
nur bei Übernahme von Leitungsfunktionen (Schulleiterin bzw. Schulleiter)
Berufsbildende Schulen:
Eingangsamt: A 13; Keine Regelbeförderung nach A 14; Bestellung in Funktionsämter A 15/16 z.B. für Koordinatoren, Fachseminarleiter, Seminarleiter, Schulleiter
Schleswig-Holstein
Grundschule:
Koordinator, Konrektor, Schulleitung etc. A 12 bis A 15
Hauptschule:
keine funktionsunabhängigen Beförderungsämter
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Einstiegsamt: A 13; in den letzten Jahren regelmäßig Beförderungen nach A14 für besonders qualifizierte Lehrkräfte; Funktionsstellen: A 15; Schulleiter/innen: A 16
Förderschule:
Von A 12 auf A 12 Z nach A 13 nach A 13 Z etc. bis A 15 Funktionsstellen wie Koordinator, Konrektor, Schulleitung, Schulrat, Studienleitung im IQSH (Fortbildungsinstitut) usw.
Berufsbildende Schulen:
Eingangsamt: A 13; Beförderungswirksame Funktionen: A 15; Leitungsfunktion (z. B. Schulleiter): A 16
Thüringen
Grundschule:
Grundsätzlich keine; Grundschullehrer nach neuem Recht werden in A12 verbeamtet und haben keine Beförderungsmöglichkeit; lediglich Kollegen mit DDR Ausbildungen haben die Möglichkeit der Beförderung in A 12 da Eingangsamt in diesen Fällen lediglich A 11
Regelschule:
nur im Rahmen der Funktionsstellen
Gymnasium:
Theoretisch gibt es den Aufstieg ohne Voraussetzungen in die A/E 14. Die ersten Beförderungen/Höhergruppierungen fanden 2009 statt (insgesamt jedoch nur 44 Stellen in ganz Thüringen!) Weitere Aufstiege gibt es nur für Schulleiter und deren Stellvertreter sowie für bestellte Fachleiter an Studienseminaren. (Beauftragte Fachleiter haben diese Möglichkeit nicht!) Weitere Funktionsstellen gibt es nicht!
Förderschule:
Aufstiegsmöglichkeiten momentan nur für Inhaber von Funktionsstellen, im Bereich von A 12 bzw. A 13
Berufsbildende Schulen:
Höhergruppierung nach Funktion
11Wie werden Quer-, Seiteneinsteiger eingruppiert?
Baden-Württemberg
Grundschule:
keine Seiteneinsteiger
Hauptschule:
Theoretisch gleich den übrigen Bediensteten, trifft aber für den HS-Bereich nicht zu!
Realschule:
keine Angabe
Gymnasium:
Seiteneinsteiger ohne erstes Staatsexamen aber mit erfolgreichem Universitätsabschluss (z.B. Diplomprüfung) können nach erfolgreicher Probezeit den regulären Vorbereitungsdienst absolvieren und werden nach bestandenem zweiten Staatsexamen mit A 13-Bezahlung verbeamtet. Arbeitnehmer erhalten nur befristete Arbeitsverträge und werden nach den Eingruppierungsrichtlinien bezahlt.
Förderschule:
keine Seiteneinsteiger
Berufsbildende Schulen:
Seiteneinsteiger: Zunächst als Beamte auf Zeit mit Referendariatsgehalt – danach A 13, wenn beamtenrechtliche Bedingungen erfüllt sind. Direkteinsteiger: Mit Hochschulstudium TVL-EG-13 + Zulage; Spätere Verbeamtung möglich (Höherer Dienst A 13 – Studienrat)
Bayern
Grundschule
Da es derzeit noch ein Überangebot an regulär studierten Grundschullehrern gibt, existieren derzeit keine Möglichkeiten für einen echten Seiten-/Quereinsteiger für das Grundschullehramt. Ein Staatsexamen und Vorbereitungsdienst werden für alle gefordert. Je nach Vorkenntnissen werden Anteile eines anderen Studiums anerkannt.
Hauptschule:
Quer- und Seiteneinsteiger werden entsprechend ihres Einsatzes und ihrer gesundheitlichen Eignung eingruppiert (Beamte bleiben Beamte, Angestellte bleiben Angestellte mit vergleichbarer Besoldung).
Realschule:
A 13, wenn die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Gymnasium:
analog zu Absolventen des Lehramtsstudiums.
Förderschule:
wegen Überangebot an Sonderschullehrern derzeit keine Möglichkeiten für einen echten Seiten- / Quereinsteiger.
Berufsbildende Schulen:
im Vorbereitungsdienst nach A 12; nach der Einstellung als Beamter gleiche Aufstiegschancen wie alle Lehrer.
Berlin
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
keine Angabe
Realschule:
keine Angabe
Gymnasium:
völlig unterschiedlich
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Nach erfolgreichem Referendariat erfolgt die Eingruppierung nach A 13, bei Angestellten dem Studienrat gleichwertig
Brandenburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
keine Angabe
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
völlig unterschiedlich
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Seiteneinsteiger, die unter 45 Jahre sind, können verbeamtet werden
Bremen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
keine Angabe
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
je nach Lehramt wie reguläre Lehrkräfte je nach Lehramt
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Eingruppierung wie Lehrer mit 1. und 2. Staatsexamen
Hamburg
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
keine Angabe
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Je nach Abschluss, bei erfolgreichem Anpassungslehrgang wie normaler Lehrer sonst häufig deutlich geringer
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Nach absolviertem Referendariat erfolgt die Eingruppierung wie bei grundständig Studierten
Hessen
Grundschule:
BAT jetzt TVH (Tarifvertrag Hessen)
Hauptschule:
nach Anerkennung wie reguläre Lehramtsabsolventen
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Zunächst nach Angestelltenvergütung entspr. Ex BAT IIa, nach Gleichstellungsprüfung mit A13Z
Förderschule:
BAT jetzt TVH (Tarifvertrag Hessen)
Berufsbildende Schulen:
Für Quer- bzw. Seiteneinsteiger gelten die gleichen Aufstiegsbedingungen. Bei angestellten Lehrern ist praktisch keine Aufstiegsmöglichkeit vorgesehen.
Mecklenburg-Vorpommern
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Die Vergütung und Eingruppierung werden nach dem TV-L In Verbindung mit den Lehrer­Richtlinien-Ost der Tarif-gemeinschaft deutscher Länder festgesetzt. Der Abschluss der hier geregelten Fortbildung (Pkt.) ändert daran nichts.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Dies ist schulart- und qualifikationsabhängig, in der Regel von E 9 bis E 11
Förderschule:
keine Angabe
Berufsbildende Schulen:
TVL-EG-10 – E-12 je nach Tätigkeit
Niedersachsen
Grundschule:
in Bearbeitung
Hauptschule:
Die Einstellung erfolgt als tarifbeschäftigte Lehrkraft. Grundsätzlich ist eine Beschäftigung mit voller Stundenzahl vorgesehen. In der Regel wird ein auf 2 Jahre befristeter Arbeitsvertrag geschlossen.
Realschule:
nach TV-L: Realschule mit einem Fach EGr. 11, mit zwei Fächern* EGr.12; Nach Ableistung des Vorbereitungsdienstes event. auch Verbeamtung
Gymnasium:
Eingruppierung nach TVL bzw. Besoldung beginnend mit A 13; die "üblichen" Beförderungsmöglichkeiten im Tarif wie im Beamtenverhältnis
Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
Bewerber mit universitärem Abschluss werden in TV-L-EG-13 eingruppiert.
Nordrhein-Westfalen
Grundschule, Hauptschule, Realschule und Gymnasium:

Quer- und Seiteneinsteiger ohne berufsbegleitende Lehrerausbildung erfüllen die fachlichen und pädagogischen Voraussetzungen für die Übernahme in ein Beamtenverhältnis nicht, so dass lediglich eine Einstellung als tarifbeschäftigte Lehrkraft in Betracht kommt. Die Eingruppierung richtet sich auch hier nach der Ausbildung und der Einsatzschulform.

Grundlage sind die Arbeitgeberrichtlinien in BASS 21-21 Nr.53 (Nichterfüller-Erlass).

Je nach Ausbildung und Schulform kommt hier eine Eingruppierung zwischen EG 6 und EG 13 in Betracht.

Förderschule:
in Bearbeitung
Berufsbildende Schulen:
keine Angabe
Rheinland-Pfalz
Grundschule:
nach abgeschlossener Ausbildung wie "reguläre" Lehrerinnen und Lehrer
Hauptschule:
im Bedarfsfall: Einstellungen in den Vorbereitungsdienst erfolgen im Beamtenverhältnis auf Widerruf.
Realschule:
Gleichbehandlung nach bestandenem Examen.
Gymnasium:
A 13
Förderschule:
nach abgeschlossener Ausbildung wie "reguläre" Lehrerinnen und Lehrer
Berufsbildende Schulen:
keine Angabe
Saarland
Hauptschule, Realschule und Gymnasium:
Im ersten Jahr der Qualifizierung als vollbeschäftigte Lehrkraft auf ein Jahr befristet eingestellt und nach TV-L bezahlt. Bei Bewährung wird der Vertrag bis zum Ende der Qualifizierungsmaßnahme zu gleichen Bedingungen verlängert.

Nach erfolgreichem Abschluss kann eine Einstellung als "anderer Bewerber" im Beamtenverhältnis erfolgen, andernfalls im Angestelltenverhältnis. Die Bezahlung erfolgt dann gemäß Beamtenbesoldungsgesetz oder nach TV-L.

Grundschule:
E 11
Hauptschule:
nach Anerkennung wie reguläre Lehramtsabsolventen
Realschule:
Im ersten Jahr der Qualifizierung als vollbeschäftigte Lehrkraft auf ein Jahr befristet eingestellt entsprechend TV-L; wird bei erfolgreicher Qualifizierungsmaßnahme fortgeführt. Nach Verbeamtung A 12 (mus. Fächer), bzw. A 13 (naturw. Fächer)
Gymnasium:
Quereinsteiger werden nach ihrer Zweiten Staatsprüfung wie Bewerber mit LAB-Studiengang eingruppiert. Seiteneinsteiger werden wie oben unter Frage 7 beschrieben eingruppiert.
Förderschule:
Nach Ablegen der Zweiten Staatsprüfung entsprechend dem Beamtenbesoldungsgesetz.
Berufsbildende Schulen:
A 13 bei Beamten bzw. TVL-EG-13 bei Angestellten
Sachsen
Grundschule:
Es gibt keine an der Grundschule.
Hauptschule:
keine Seiteneinsteiger
Realschule:
Nach ihrer Qualifizierung
Gymnasium:
Beschäftigte in der (befristeten) Tätigkeit als Lehrer können maximal in die E11 (Stufe 1) (wenn sie einen nichtpädagogischen Hochschulabschluss besitzen) eingruppiert werden.
Förderschule:
Nach Maßgabe einseitiger Arbeitgeberrichtlinien (TdL- oder Sächsische Richtlinie zur Eingruppierung angestellter Lehrkräfte) wie vor unter Frage 10. ausgeführt unter ausschließlicher Beachtung des Berufsabschlusses und ggf. einzelfallbezogener Bewertung dieses Abschlusses durch das SMKS; EG 9, 10, 11, 13 TV-L.
Berufsbildende Schulen:
TVL-EG-12: mit abgeschlossenem HS-Studium; TVL-EG-13: mit abgeschlossenem HS-Studium und nach erfolgreicher berufsbegleitenden Weiterbildung
Sachsen-Anhalt
Grundschule:
Quer- bzw. Seiteneinsteiger wurden bisher nicht eingestellt
Hauptschule:
Die sogenannten Seiteneinsteigerprogramme werden nicht mehr angeboten.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Es gibt (noch) keine Quer-, Seiteneinsteiger. Einzelne Spezialgymnasien (z. B. Musikgymnasium) beschäftigen Spezialisten, mit denen aber individuell gestaltete Verträge mit unterschiedlichen Bedingungen ausgehandelt worden sind.
Förderschule:
keine Seiteneinsteiger
Berufsbildende Schulen:
Nach A 13
Schleswig-Holstein
Grundschule:
keine Angabe
Hauptschule:
Nach erfolgreichem Abschluss der Qualifizierungsphase ist grundsätzlich die unbefristete Weiterbeschäftigung, ggf. auch im Beamtenverhältnis, beabsichtigt.
Realschule:
in Bearbeitung
Gymnasium:
Seiteneinsteiger während der Qualifizierungsphase nach TV-L Entgeltgruppe 12, danach Entgeltgruppe 13
Förderschule:
Gleichwertig, wenn Hochschulstudium und erfolgreicher Abschluss auf Lehramt
Berufsbildende Schulen:
Quereinsteiger: Vorbereitungsdienst im Beamtenverhältnis auf Widerruf (A 13); Seiteneinsteiger: A 12; nach Qualifizierung A 13 bzw. analog TVL
Thüringen
Grundschule:
keine Seiteneinsteiger
Regelschule:
Wenn sie anerkannt sind, (KMK Vereinbarung) werden sie den regulären Absolventen gleichgestellt.
Gymnasium:
z. Zt. gar nicht
Förderschule:
keine Seiteneinsteiger
Berufsbildende Schulen:
Bei Einstellung mit universitärer Ausbildung zur Erteilung von fachtheoretischem Unterricht TVL-EG-11, sonst TVL-EG-10 und ebenfalls Stufe 1
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