14. Juli 2016

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Frauen 4.0 – Fachbroschüre zum digitalen Wandel im öffentlichen Dienst

Digitalisierte Welt

Wie lässt sich die Qualität der Arbeit im digitalen Zeitalter dauerhaft sichern? Welche Chancen eröffnet die Digitalisierung Frauen im öffentlichen Dienst? Und mit welchen Risiken müssen sie rechnen? In der Fachbroschüre „Digitalisierte Welt: Frauen 4.0 – rund um die Uhr vernetzt?“ vermittelt die dbb bundesfrauenvertretung zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse zum Einfluss des digitalen Wandels auf Frauenkarrieren und ordnet diese in den aktuellen gewerkschaftspolitischen Diskurs ein. Der Leitfaden richtet sich an Personal- und Betriebsräte sowie an Personalverantwortliche im öffentlichen Dienst.

07. Juli 2016

Gleichstellungsindex

Mehr Frauen in Führungspositionen im Bundesdienst – Aufwärtstrend weiter fortsetzen

Fraun in Führungspositionen

Es geht aufwärts für weibliche Beschäftigte im öffentlichen Dienst des Bundes. Das zeigen die Ergebnisse des ersten Gleichstellungsindexes für die obersten Bundesbehörden, der am 7. Juli 2016 in Berlin von der Bundesregierung vorgestellt wurde.

06. Juli 2016

dbb bundesfrauenvertretung unterstützt FairPay-Kampagne

Lohngerechtigkeit – jetzt!

Fairpay

„Gleichheit auf dem Gehaltszettel“ lautet die Forderung des überfraktionellen Aktionsbündnises FairPay. Die dbb bundesfrauenvertretung unterstützt die Initiative für mehr Lohngerechtigkeit und faire Verdienstchancen von Männern und Frauen als eine Erstzeichnerin der Online-Petition FairPay, die am 5. Juli 2016 an den Start ging. „Auch im öffentlichen Dienst gibt es Entgeltunterschiede von bis zu 21 Prozent. Die dürfen wir nicht kleinreden. Und nur, weil die notwendigen Lösungen nicht für jeden bequem sind, heißt das noch lange nicht, dass es kein Problem gibt. Hier muss die Politik konsequent gegensteuern und strukturelle Ursachen von Entgeltdiskriminierungen gezielt bekämpfen. FairPay jetzt!“, erklärt Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, auf der Homepage des Bündnisses.

05. Juli 2016

Qualitätssicherung in Kitas

Gute Arbeit gut bezahlen – auch die von Erzieherinnen und Erziehern

Qualitätssicherung in Kitas

Fast ausschließlich Frauen entscheiden sich für den Beruf der Erzieherin, einen Beruf mit hoher gesellschaftlicher Verantwortung und Verdienstmöglichkeiten am unteren Rand der Einkommensskala. Ein untragbarer Zustand, findet die dbb bundesfrauenvertretung. „Kaum ein Beruf wird gesellschaftlich so hoch geschätzt wie der der Erzieherin. Die Verdienstchancen stehen jedoch in keinem Verhältnis zu der verantwortungsvollen und körperlich anstrengenden Arbeit in Kindertagestätten. Um Erziehungsberufe langfristig für Frauen und Männer attraktiv zu gestalten, müssen diese Berufe neu bewertet werden. Damit einhergehen müssen eine höhere tarifliche Eingruppierung und bessere Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten,“ betonte die Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung Helene Wildfeuer im Gespräch mit der stellvertretenden KEG-Bundesvorsitzenden Sabine Kricheldorff und Vorstandsmitglied Manfred Mahlstedt am 5. Juli 2016 in Berlin.

23. Juni 2016

Deutscher Frauenrat – Mitgliederversammlung 2016:

Mütterrente auch für Beamtinnen umsetzen

Helene Wildfeuer

Der Deutsche Frauenrat setzt sich für die Übertragung der Mütterrente auf den Beamtenbereich ein. „Wir freuen uns sehr, dass die bundesweit größte Frauenlobby unsere Forderung mitträgt und sich für eine gerechtere Anerkennung von Kindererziehungszeiten auch in der Beamtenversorgung stark macht. Gemeinsam mit über 50 Frauenorganisationen setzen wir ein klares Zeichen für mehr Geschlechtergerechtigkeit und Fairness bei der Alterssicherung. Jetzt ist die Politik dran, die bestehenden Benachteiligungen auszuräumen“, machte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung am 22. Juni 2016 deutlich.

14. Juni 2016

Initiative gegen Diskriminierung im öffentlichen Dienst

Mehr Frauen in Führungspositionen – nicht nur fordern, sondern auch befördern!

Helene Wildfeuer

Unter dem Motto „Initiative zeigen!“ hat die dbb bundesfrauenvertretung am 14. Juni 2016 die öffentlichen Arbeitgeber und Dienstherren dazu aufgerufen, für einen diskriminierungsfreien Aufstieg im öffentlichen Dienst einzutreten. Am selben Tag hat sich der dbb Bundeshauptvorstand auf seiner Sitzung in Darmstadt dafür ausgesprochen, auf ein gegendertes Beurteilungsverfahren und zeitgemäße gegenderte Formulierungen der Beurteilungskriterien hinzuwirken. „Diskriminierung findet auch im öffentlichen Dienst statt. Trotz guter Gleichstellungsgesetze werden vor allem Frauen noch immer seltener befördert als Männer. Wir wollen, dass Dienstherren und öffentliche Arbeitgeber Initiative zeigen. Wir wollen, dass Personalverantwortliche bei Beurteilungsstatistiken genau hinsehen und sich aktiv für diskriminierungsfreies Fortkommen ihrer weiblichen Beschäftigten einsetzen – vom Krankenhaus bis zur Stadtverwaltung, von der Kita bis zur Feuerwehr, von der Polizei bis zur Steuerverwaltung“, sagte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, am Rande der Sitzung des dbb Bundeshauptvorstandes.

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