Mutterschutzreform

Mehr Schutz für junge Mütter

Mehr Schutz für junge Mütter

Die große Koalition hat sich auf die Novellierung des Mutterschutzgesetzes geeinigt. Damit ist der erste Schritt hin zu einem modernen Mutterschutzgesetz getan. Die Reform soll Frauen zukünftig noch besser bei der Vereinbarung von Beruf, Schwangerschaft und Stillzeit unterstützen. Zukünftig sollen neben Arbeitnehmerinnen insbesondere auch Studentinnen, Schülerinnen und Praktikantinnen im Mutterschutzgesetz berücksichtigt werden.

Bundestag verabschiedet Gesetz für mehr Lohntransparenz

Kein „echtes“ Lohngerechtigkeitsgesetz

Stop Gender Pay Gap

Der Bundestag hat dem Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zugestimmt. Aus Sicht der dbb bundesfrauenvertretung war das Gesetzesvorhaben längst überfällig. Dennoch bleibt das verabschiedete Regelwerk hinter den Erwartungen zurück. „Wir haben uns von der großen Koalition mehr Mut erhofft, ein echtes Lohngerechtigkeitsgesetz umzusetzen, das diesen Namen auch verdient“, machte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung am 31. März 2017 deutlich.

Sachverständigengutachten zum Zweiten Gleichstellungsbericht

Gleichstellungsgesetze werden nachlässig umgesetzt

Gleichstellung

Die dbb bundesfrauenvertretung hat das Sachverständigengutachten zum Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung begrüßt. „Der Bericht ist nicht nur wegweisender Leitfaden zur Durchsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern, sondern legt die Schwachstelle bei der Gleichstellung im öffentlichen Dienst bloß: Dort gibt es zwar Gleichstellungs- und Frauenfördergesetze, die die Situation für Frauen regeln sollen. Allerdings führen Nachlässigkeiten bei der Umsetzung dieser Gesetze zu indirekter Diskriminierung weiblicher Beschäftigter“, stellte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, am 29. März 2017 heraus.

Parlamentsdialog zur Beurteilungspraxis im öffentlichen Dienst

Teilzeitkräfte: Verdonnert zu „lebenslänglich zweitrangig“

Parlamentsdialog zur Beurteilungspraxis im öffentlichen Dienst

Wie können das Beurteilungssystem und die Beförderungspraxis im öffentlichen Dienst diskriminierungsfrei gestaltet werden, damit Frauen und Männer gerechte Aufstiegschancen erhalten? Darüber hat die dbb bundesfrauenvertretung am 22. März 2017 bei einem parlamentarischen Frühstück mit Bundestagabgeordneten aller Fraktionen gesprochen.

Equal Pay Day 2017

Wir haben keine Zeit für Lohnungerechtigkeit

„Wir Frauen wollen nicht länger über Lohnungerechtigkeit diskutieren. Die Fakten liegen auf dem Tisch: 21 Prozent weniger verdienen Frauen im Vergleich zu Männern. Sogar im öffentlichen Dienst klafft eine Entgeltlücke von acht Prozent,“ mahnte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung, am 15. März 2017 mit Blick auf den Equal Pay Day am 18. März 2017.

Frauenförderung im öffentlichen Dienst

Kritik an schlechterer Beurteilung wegen Familienzeit

Frauenförderung im öffentlichen Dienst

„Frauenförderung im öffentlichen Dienst muss auf ein neues Fundament gestellt werden. Die Notwendigkeit dafür und die Komplexität des Themas auch in seinen legislativen Zuständigkeiten hat gerade die jüngste Entwicklung in Nordrhein-Westfalen gezeigt.“ Mit diesem Appell haben dbb und dbb bundesfrauenvertretung die gemeinsame Forderung nach einem diskriminierungsfreien Beurteilungssystem im öffentlichen Dienst erneuert: Der Einsatz von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes für ihre Familie darf keine negativen Folgen für die individuelle dienstliche Beurteilung haben.

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    "Digitalisierte Welt: Frauen 4.0 – rund um die Uhr vernetzt?"