dbb-Bundesvorsitzender Klaus Dauderstädt auf dem DPolG-Bundeskongress
20. April 2015

dbb Chef: Polizei braucht verlässliche Beschäftigungsbedingungen

Damit sich auch in den kommenden Jahren genügend junge Leute für einen Beruf bei der Polizei interessieren, „gibt es noch eine Menge zu tun“. Das hat der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 20. April 2015 auf dem 24. Bundeskongress der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPOlG) in Berlin unterstrichen.

20. April 2015

„Die Unverzichtbaren“: dbb startet 2. Staffel der Nachwuchskampagne für den öffentlichen Dienst

Die Unverzichtbaren

Der dbb hat am 20. April 2015 den Startschuss für die 2. Staffel der Nachwuchskampagne „Die Unverzichtbaren“ gegeben, die junge Menschen über den Arbeitgeber öffentlicher Dienst informiert. Fünf neue Gesichter – junge Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst – machen in den kommenden Monaten an rund 9.000 Schulen auf Plakaten und Postkarten Werbung für eine Karriere im öffentlichen Sektor und weisen auf das Internetportal zur Kampagne hin, das Informationen zu mehr als 100 Berufsprofilen und einen interaktiven Berufsfinder bietet.

15. April 2015

Tarifabschluss Hessen: Durchschnittlich 4,87 Prozent plus

Russ: Hessen hält Anschluss – jetzt auf Beamte übertragen

Tarifabschluss Hessen

Auf Einkommenserhöhungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern des hessischen Landesdienstes im Gesamtvolumen von durchschnittlich 4,87 Prozent für die kommenden 24 Monate haben sich Gewerkschaften und Landesregierung am 15. April 2015 in Dietzenbach geeinigt. Zum 1.3.2015 steigen die Gehälter um zwei Prozent, zum 1.4.2016 werden sie um weitere 2,4 Prozent, mindestens aber 80 Euro (Mindestbetrags-Regelung bis einschließlich Entgeltgruppe 9, ab Entgeltgruppe 10 greift ausschließlich lineare Anpassung), erhöht.

17. April 2015

Bis zu mehrere tausend Euro Unterschied bei Jahresbrutto

Kritik an bundesweiter Besoldungsdrift

Die weiter zunehmende Besoldungsdrift bei den Einkommen der Beamtinnen und Beamten in Deutschland hat der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt kritisiert. Die Föderalisierung bei der Besoldung habe „zu großem Frust bei den Betroffenen geführt und gefährdet die gleichbleibend hohe Qualität öffentlicher Dienstleistungen in der Fläche“, warnte der dbb Chef in der „Süddeutschen Zeitung“ (Ausgabe vom 17. April 2015) und forderte eine bundesweit einheitliche Beamtenvergütung.

16. April 2015

„Bündnis für Koalitionsfreiheit“: Symposium Tarifeinheit

dbb Chef Dauderstädt: „Freie Gewerkschaften werden sich keinem staatlichen Einheitszwang unterwerfen“

Dauderstädt auf dem Symposium

„Freie Gewerkschaften werden sich keinem staatlichen Einheitszwang unterwerfen.“ Das hat der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 16. April 2015 beim Symposium Tarifeinheit des „Bündnis für Koalitionsfreiheit“ in Berlin mit Blick auf das von der Bundesregierung geplante Gesetz zur Tarifeinheit deutlich gemacht. Im „Bündnis für Koalitionsfreiheit“ haben sich dbb beamtenbund und tarifunion, Deutscher Journalisten-Verband, Marburger Bund und Vereinigung Cockpit zusammengeschlossen, um gegen das verfassungswidrige Vorhaben vorzugehen.

10. April 2015

dbb zur Tarifübertragung auf Beamte: Die anderen Länder müssen jetzt folgen

Hans-Ulrich Benra

Nachdem Bayern, Hamburg und Rheinland-Pfalz angekündigt haben, die Einigung für die 800.000 Tarifbeschäftigten der Länder eins zu eins auf die Beamten und Versorgungsempfänger zu übertragen, sieht der dbb die anderen Länder weiter in der Pflicht, diesen guten Beispielen zu folgen.

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