dbb trifft Bundesagentur für Arbeit

Spitzengespräch mit Bundesagentur für Arbeit

Zu einem Hintergrundgespräch kamen die Spitzen von dbb und Bundesagentur für Arbeit (BA) am 22. Februar 2017 in Berlin zusammen. Willi Russ, Fachvorstand Tarifpolitik und Siglinde Hasse, Verhandlungsführerin für die Tarifverhandlungen bei der BA, trafen sich mit Michael Kühn, Personalchef der BA und Franz Ehrnsberger, Verhandlungsführer zum TV-BA auf Arbeitgeberseite, zum arbeits- und sozialpolitischen Austausch.

Tarifeinigung für den öffentlichen Dienst der Länder

Russ: Gute Balance – tragfähige Lösung

Einkommensrunde 2017: Einigung

„Wir haben heute zwischen den materiellen und den schwierigen strukturellen Fragen eine gute Balance und damit tragfähige Lösungen gefunden“, erklärte der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ nach dem erfolgreichen Abschluss der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im Landesdienst am 17. Februar 2017 in Potsdam.

Russ: „Einigung kein Hexenwerk“

Dritte Runde der Tarifverhandlungen für öffentlichen Dienst der Länder startet

Demo in Potsdam

Am 16. Februar 2017 gehen in Potsdam die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder in die dritte und entscheidende Runde. „Eine Einigung dürfte kein Hexenwerk sein. Unsere Forderungen sind so gut strukturiert und begründet, dass die Arbeitgeber aus guten Gründen darauf eingehen sollten“, sagte dbb Verhandlungsführer Willi Russ im Vorfeld.

Einkommensrunde 2017

Öffentlicher Dienst der Länder: Druck auf Arbeitgeber steigt weiter

Demo in Mainz

Vor dem Beginn der dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde steigt der Druck auf die Arbeitgeberseite in der Einkommensrunde 2017 für den öffentlichen Dienst der Länder weiter. Am 15. Februar 2017 kam es erneut zu Warnstreiks und Kundgebungen.

Einkommensrunde 2017

Erneut Tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder im Warnstreik

Warnstreik in Magdeburg

Am 14. Februar 2017 haben sich erneut Tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder an Warnstreiks beteiligt. Schwerpunkte der Aktionen waren Berlin und Magdeburg.

Einkommensrunde 2017

Öffentlicher Dienst der Länder: Warnstreiks fortgesetzt

Demo in Düsseldorf

Die bundesweiten Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Bundesländer wurden am 9. Februar 2017 fortgesetzt. Die Beschäftigten fordern die Erhöhung der Einkommen um insgesamt 6 Prozent. „Bei über acht Milliarden Haushaltsüberschuss 2016 allein für die Länder ist es nur recht und billig, dass die Kolleginnen und Kollegen im Landesdienst heute sagen: Wir wollen unser Stück vom Kuchen“, sagte der dbb Verhandlungsführer Willi Russ bei einer Demonstration von 7.000 Landesbeschäftigten vor dem nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf.

Kundgebungen in Dresden, Saarbrücken und Kiel

Flächendeckende Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder

Demozug durch Dresden

Tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder haben am 8. Februar 2017 an Warnstreiks teilgenommen. In mehreren Städten kam es zu großen Kundgebungen. Mit den Arbeitsniederlegungen und Demonstrationen wird der Druck auf die Arbeitgeber, die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), deutlich erhöht.

Warnstreiks im Landesdienst – Demonstration in Stuttgart:

Kompetenz und Zuverlässigkeit im öffentlichen Dienst haben ihren Preis

Demo in Stuttgart

Wir zeigen den Arbeitgebern, dass wir uns nicht mit Missachtung abspeisen lassen: Das war am 7. Februar 2017 auch in Stuttgart die Devise der mehr als 1.000 Landesbeschäftigten, die - wie viele tausende Kolleginnen und Kollegen bundesweit - in den Warnstreik getreten waren. Sie protestierten gegen die Blockadehaltung der Arbeitgeber der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), die zwei Verhandlungsrunden ohne Angebot verstreichen ließen.

Kampfmittelbeseitigung: Forderungsfindung im März

Zur Forderungsfindung für die Tarifverhandlungen im Bereich Kampfmittelbeseitigung tritt die Verhandlungskommission Kampfmittelbeseitigung des dbb am 2. März 2017 zusammen. Die Mitglieder der Kommission kommen aus allen Bundesländern und haben bereits in den vergangenen Monaten über mögliche Forderungen diskutiert und Positionspapiere erarbeitet. Nach der abschließenden Diskussion und Beschlussfassung am 2. März 2017 wird der Forderungskatalog der von der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) vertretenen Arbeitgeberseite übergeben.

„Die Einkommensschere muss geschlossen werden“

Öffentlicher Dienst demonstriert in Erfurt

Kundgebung in Erfurt

Vor der 3. Runde der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder, die am 16. Februar 2017 in Potsdam beginnt, haben die Beschäftigten den Druck auf die Arbeitgeber weiter erhöht. In Erfurt versammelten sich rund 400 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes am Erfurter Fischmarkt und zogen mit einem Demonstrationszug von dbb und DGB Gewerkschaften gemeinsam vor die Staatskanzlei.